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Den habe ich nie gehabt. Und ich vermute, daß in der Zeit zwischen 1945 und 1990 die Beeinflussung der Kinder noch nicht so hammerhart war, wie ab der "Widervereinigung".
Das ist ja auch so geplant gewesen. In ein paar Monaten werden diese gehirngewaschenen "Kinder"plötzlich auf die Harte bemerken, daß eine Gemeinschaft "eigentlich" schützen sollte, das aber nicht mehr macht. Und sie werden allein ihrem Körpertod gegenüber stehen. Ich sehe das nicht als VT, sondern unausweichlichen Fakt.
Es ist gerne geübte Praxis bei manchen Westbalkan-Bewohnern, dass sie ihre Kinder für kriminelle Tätigkeiten einsetzen, weil der Vater keiner „ehrlichen“ Arbeit nachgeht. Meist handelt es sich dabei um Taschendiebstahl.
Diese Leute leben vorwiegend in Rumänien, Bulgarien, Serbien, Mazedonien, Kosovo, wo sie bei der anderen Bevölkerung sehr unbeliebt sind. Neuerdings kommen sie in großer Zahl nach Mitteleuropa, weil man hier leicht Asyl und Geld bekommt, wenn man rassistisch diskriminiert ist.
Wer durch die Stadt geht – ist damit konfrontiert. Am Straßenrand sitzen diese Leute herum und betteln, das ist nicht kriminell, nur lästig. Sie kommen auch an die Haustür und begehren eine Spende wegen vieler Kinder und „keine Arbait“. Wenn sie es bis in die Wohnung einer verwirrten Oma schaffen, nehmen sie meist mehr mit, als die Oma freiwillig gegeben hat.
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Polizeigewerkschaft zur Asyl-Gewalt: Die Öffentlichkeit erfährt nur einen Bruchteil
Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 01.10.15 11:39 Uhr
Rainer Wendt, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, sieht eine große Gefahr von Kämpfen der Flüchtlinge untereinander. Er hält es für denkbar, dass sich diese Kämpfe auf die Straße verlagern. Rechtsradikale könnten die Situation für sich nutzen. Die Öffentlichkeit erfährt nur einen Bruchteil, weil die Behörden die Bürger nicht unnötig in Schrecken versetzen wollen.
Morddrohungen gegen Asylpatin in Flüchtlingsheim
[Links nur für registrierte Nutzer]Ernüchterung macht sich bei ehrenamtlichen Flüchtlingshelfern in Thalheim breit. Im Asylheim in der Bruckhofstraße treten immer wieder Konflikte auf. Nach Auskunft freiwilliger Helfer ist die Situation verfahren. Eine irakische Familie mit drei Frauen und mehreren Kindern soll deshalb umquartiert werden. Gegen eine Asylpatin hat die Volkshilfe inzwischen ein Hausverbot ausgesprochen.
Heimleiterin Fabienne Buttinger will die Probleme nicht beschönigen: "Wenn 23 Leute unterschiedlicher Herkunft in einem Haus wohnen, sind Konflikte nicht ungewöhnlich." In diesem Zusammenhang beklagt die Volkshilfe-Mitarbeiterin das grenzüberschreitende Verhalten einer Asylpatin. Diese habe Unfrieden gestiftet und Heimbewohner mit den Worten "go home!" attackiert: "Wenn sich Ehrenamtliche nicht an Regeln halten, müssen wir reagieren. Mein Chef hat gegen diese Dame ein Hausverbot ausgesprochen", so Buttinger. Hingegen leiste ein Großteil der Ehrenamtlichen wertvolle Arbeit.
Fritz S. aus Thalheim ist der Mann der hinauskomplimentierten Helferin. Das Ehepaar unterstützte die im Haus lebenden Iraker mit Spenden, Transporten und bei Arztbesuchen. Er spricht von untragbaren Zuständen im Flüchtlingsquartier. Es sei nur noch eine Frage der Zeit, bis Schlimmeres passiere. Die jungen Männer ignorierten die Hausordnung. Die alleinstehenden Frauen seien gezwungen, deren Dreck zu beseitigen. Ständig werde die Nachtruhe gestört. Zudem berichtet S. von sexuellen Belästigungen und davon, dass sich einzelne Bewohner Prostituierte ins Haus holten. Vor zwei Wochen habe einer der Männer seine Ehefrau mit dem Umbringen bedroht. Den Vorfall hat S. der Polizei gemeldet. Nun soll ausgerechnet jene Familie in ein anderes Quartier übersiedeln, die von der Familie S. betreut wurde. "Und das kurz nach Schulbeginn", ärgert sich S.
Die Konflikte in der Bruckhofstraße sind Bürgermeister Andreas Stockinger (ÖVP) nicht neu: "Ich habe den Eindruck, dass ein Stellvertreterkonflikt zwischen den Ehrenamtlichen stattfindet. Die Asylpaten meinen es gut mit den Flüchtlingen. Man kann‘s allerdings auch übertreiben." Einmischen – wie dies manche von ihm verlangten – werde er sich nicht.
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