Es ist einfach, auffallend mitfühlend zu sein, wenn andere dafür gezwungen sind, dafür die Kosten zu tragen. (Murray Rothbard) Man kann entweder einen Wohlfahrtsstaat oder offene Grenzen haben, beides zusammen geht nicht. (Milton Friedman) Das Optimum an sozialer Gerechtigkeit ist erreicht, wenn wir alle als Penner durch die Städte irren. (Roland Baader)
Geheimdienstoperationen brauchen nicht immer neu erfunden zu werden. Meist gibt es historische Vorlagen, Rezepte. Für die geplante Operation Northwoods und den WTC-Vorgang kann als Vorlage aus der jüngeren Vergangenheit das 1958 erschienene Buch »Die Machtergreifung« angenommen werden. Auch wenn es sich historisch etwas anders abgespielt haben sollte, auf die Idee kommt es an!
1949
Rudolf Diels (erster Gestapo-Chef), »Lucifer ante portas – Zwischen Severing und Heydrich«, Zürich 1949.
Der Chef der politischen Polizei Preußens, Diehls, kennt die Hintergründe des Reichstagsbrandes genau. Er läßt Material dazu in Ausland bringen.
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Diehls veröffentlicht Gestapo-Internas 1949 im SPIEGEL und schreibt über den Reichstagsbrand im Stern.
Vermutlich nimmt Diehls zu Otto Meissner jr. Kontakt auf und beichtet die Wahrheit.
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Zusammen mit dem Schriftsteller Schultze-Wilde erstellt Meissner das Buch „Die Machtergreifung“. Gegner bekommen Wind. Am 18.11.1957 erleidet der Zeuge Diehls einen Jagdunfall. Angeblich löst sich aus Diehls Gewehr ein Schuß und tötet ihn.
Am 18.06.1958 berichtet der SPIEGEL über das Enthüllungsbuch Meissner/Wildes:
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1958
Auszug:
[Links nur für registrierte Nutzer]Als sich „Waschinski“ sein Bild gemacht hat, geht er zu Hanussen und erzählt ihm, was er weiß, was er aufschnappte und was er kombinierte.
Der „Hellseher" ist über die Primitivität des „Attentat"-Planes entsetzt. Jedenfalls spielt er meisterhaft seine Erregung über das Attentat gegen den „Führer", der dabei doch „zu Schaden kommen" könne. Außerdem, meint er, wer sei schon bei einem Attentat dabei? So ein paar zufällige Straßenpassanten, mehr nicht. Aber wenn man schon etwas startete, dann müßten Tausende zusehen können, wie bei einem Großfeuer, zum Beispiel im Rathaus oder im Schloß oder gar im Reichstag. Damit ist ein verhängnisvolles Wort gefallen.
Über Waschinski kommt es zu Helldorf und Goebbels. Der Propagandachef der NSDAP erkennt sofort die unwahrscheinlichen Möglichkeiten, die in der Idee stecken. Zwar ist es ein ungeheuerliches Verbrechen, zum Beispiel den Reichstag anzuzünden, aber das gerade ist das Beste daran. Niemand wird den Nationalsozialisten so etwas zutrauen, aber sehr wohl den Kommunisten. Die Hunderttausende, ja Millionen, die in Berlin und in den Wochenschauen der Kinos ein öffentliches Gebäude brennen sehen, wird Entsetzen packen. Das ist der große Wahlschlager, nach dem Goebbels suchte. Daß er nicht von selber darauf kam! Sagte der Führer nicht einmal, er werde die „Schwatzbude am Platz der Republik" nie betreten?
Der "Hellseher" Hanussen:
*Anmerkung: Die Straße heißt vermutlich richtig: Lietzenburger Str.?
Gehöre zu den Scharen, die zwischen Maas und Memel, Etsch und Belt, immer schon hier waren!
Lieber Systemling als Dümmling. Geh mal feuerfestes Sprengmaterial suchen. 14 Jahre nix gefunden ist schon tragisch.
Und Du schreibst 500 mal, ich will keine Übersetzungen aus dem Englischen fälschen. Und zu Euren Methoden:
Richtig und Arbeitsweise wie bei Green-Pissern. Jeder schreibt die Lügen vom anderen ab, weil die zu blöd sind neue zu erfinden. Widerlegung schon im Faden von vor 4 Jahren zum 10 Jahrestag. Es ist bereits am 13.09.2011, 18:20 hier im Forum nachgewiesen worden, dass kein Sprengstoff gefunden wurde.
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Bisher nicht ein einziges klitzekleines Bauteil einer Zündvorrichtung vorgewiesen.Noch nicht einmal Fotos davon.
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Geändert von MANFREDM (03.10.2015 um 08:38 Uhr)
Ich hab jetzt in der Bücherei den bisher unbekannten Krimi von Edgar Wallace entdeckt: Der Siezer!
”“Tell people there's an invisible man in the sky who created the universe, and the vast majority will believe you. Tell them the paint is wet, and they have to touch it to be sure.”
- George Carlin
Es ist einfach, auffallend mitfühlend zu sein, wenn andere dafür gezwungen sind, dafür die Kosten zu tragen. (Murray Rothbard) Man kann entweder einen Wohlfahrtsstaat oder offene Grenzen haben, beides zusammen geht nicht. (Milton Friedman) Das Optimum an sozialer Gerechtigkeit ist erreicht, wenn wir alle als Penner durch die Städte irren. (Roland Baader)
Der größte Witz dabei ist ja:
Für die angeblichen Sprengladungen gibt es ausser ein paar dämlichen Skizzen nichts, absolut NICHTS was ihre Funktion physisch beweisen würde.
Wenn das alles so easy ist, wieso hat dann keiner der "Experten" wenigstens EINEN, NUR EINEN, was weiß ich, 500er Rechteckprofilträger in die Wüste von Nevada gestellt und qua Hohlladung mit C4 oder Alien-"Nanothermat" mal eben kurz durchgesägt?
NICHTS.
Tausende Bildchen von immer DERSELBEN Rißkante, und nicht einer macht sich die Mühe und sprengt mal so ein Ding zur Veranschaulichung?
Soll ich jetzt die rhetorische Frage stellen, weshalb nicht?
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