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Bundespolizei sucht Personal für Abschiebungen
Die Bundespolizei versucht derzeit, Personal für die erwartete Zunahme von Abschiebungen zu rekrutieren. Momentan seien laut Insidern an den Flughäfen Frankfurt am Main und München zusammen gerade einmal etwa 30 Beamte einsatzbereit, berichtet der "Spiegel". So viele werden laut des Berichts schon benötigt, um ein Flugzeug mit etwa 200 Abzuschiebenden zu begleiten.
Nun soll die Bundesbereitschaftspolizei Freiwillige stellen, die bei Bedarf diese psychisch belastende Aufgabe übernehmen. In rund 1.600 Fällen haben sich 2014 Betroffene gegen ihre Abschiebung massiv gewehrt 141 konnten zunächst bleiben. Für 2016 sind im Haushalt der Bundespolizei 150 zusätzliche Stellen in Rückführungseinheiten vorgesehen. Jörg Radek von der Gewerkschaft der Polizei befürchtet, dass dies nicht ausreichen wird. Auch Pläne des Finanzministeriums, mehr als 300 Zollbeamte von der Kontrolle des Mindestlohns abzuziehen und für die Registrierung von Flüchtlingen einzusetzen, stößt auf Widerstand. DGB-Vorstandsmitglied Stefan Körzell warnt, das Vorhaben sei "kontraproduktiv und kommt einer Einladung an die schwarzen Schafe unter den Arbeitgebern gleich, den Mindestlohn zu umgehen". Ursprünglich wollte die Bundesregierung rund 1.600 zusätzliche Stellen für die Überwachung des Mindestlohns schaffen. Schon das hielten die Gewerkschaften für zu wenig.
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Ein paar im Frühmittelalter steckengebliebene Islamis verlangen mal wieder mehr Rrräspäckt vor ihren Zwangsneuröschen und wollen Deutsche in deren eigenem Land darüber belehren, was sich gehört:
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Flüchtlingsfamilie redet nur mit männlichem Makler
Eine Maklerin will einer angeblich aus Syrien stammenden Familie helfen. Doch die verzichtet lieber auf die Unterkunft, als sich von einer Frau beraten zu lassen. Die Firma sollte einen Mann schicken.
(...) zum Treffen kam es zwar wie verabredet, aber nicht zu einer Wohnungsbesichtigung – weil Aline Kern eine Frau ist.
Auf der Straße warteten zwar wie besprochen der Anrufer und die Wohnungssuchenden, eine verschleierte Frau, drei Kinder und zwei Männer im Alter von Anfang bis Ende dreißig, so schätzt die Maklerin. Die Familie, so hatte ihr der offenkundig auf eigene Faust suchende Vermittler gesagt, stamme aus Syrien, "doch das sagen zurzeit fast alle Suchenden, weil sie sich damit die besten Chancen ausrechnen", so die Erfahrung der Maklerin. Die Stimmung sei von Beginn an angespannt gewesen, zu einem Händeschütteln sei es nie gekommen.
Stattdessen brach sofort nach der Begrüßung eine erregte, offenbar hitzige Debatte unter den drei Männern aus. "Dann teilte mir derjenige, der ein bisschen Deutsch konnte, mit, dass kein Interesse an einer Besichtigung bestehe, weil ich eine Frau und blond sei und weil ich den Männern in die Augen geschaut hätte. Das gehöre sich nicht. Meine Firma solle einen Mann vorbeischicken."
Kern brach das Treffen umgehend ab, und für die freie Wohnung fanden sich problemlos andere Mieter. Dennoch ließ sie das Erlebnis konsterniert, ja, geschockt zurück. Sie habe schon zahlreiche Wohnungen an Flüchtlinge vermittelt und werde das weiterhin tun, aber nicht mehr im direkten Kontakt, sondern nur über Behörden. "Mich hat das ziemlich mitgenommen, ich war richtig geknickt", sagt sie. "Man möchte helfen und wird dann im eigenen Land als unerwünscht weggeschickt."
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Man stelle sich das mal umgekehrt vor: Westeuropäische Touristen erzählen in einem arabischen Land den Frauen, sie sollten gefälligst ihre Verschleierung abnehmen, weil sich das nicht gehöre. Wobei hinzukommt, dass diese Syrer ja - angeblich - vor Krieg und Terror geflüchtet sind und eigentlich gegenüber dem Land, das sie aufgenommen hat, Dankbarkeit empfinden sollten. Schließlich kommen sie nicht, um dem Aufnahmeland etwas zu geben (wie im Fall der Touristen), sondern um was von ihm zu bekommen. Da wär ich doch an deren Stelle mal ganz klein mit Hut und Regenschirm. Aber der Status des Rechtgläubigen rechtfertigt es wohl, selbst als Bittsteller noch den Herrenmenschen raushängen zu lassen.
Und jetzt noch ein Hammer:
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Als sie das Erlebte am Abend in einer Facebook-Gruppe schilderte, sei sie dort massiv beschimpft worden, berichtet die 33-Jährige. Zwei Anrufer hätten sogar Morddrohungen ausgestoßen – keine Muslime, sondern Deutsche, die sie als "Nazischlampe" bezeichnet hätten. (...)
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So wie ich das sehe, ist ein Nazi überhaupt nichts Schlimmes mehr. Früher war es jemand, der die Versklavung anderer Völker und die Vernichtung von Juden, Schwulen, Behinderten und Oppositionellen anstrebte; heute ist es jemand, der sich gegen Frauendiskriminierung wehrt. "Nazi" wird immer mehr zu einem Ehrentitel.
Wirkliche Nazidenke findet man doch eher bei den rechtgläubigen Herrenmenschen, die Ungläubige und Frauen für minderwertig halten. Und dass die sich über das Blondsein der Frau aufgeregt haben, macht sie zusätzlich noch zu Rassisten.
Wenn's nach mir ginge, säßen die zwei Muselmacker längst in einem Flieger nach Islamien, zu den Frauen, die wissen, was sich gehört. Und die zwei Kinder sowie die verschleierte Frau würden hierbleiben, weil diese als offensichtliche Islamopfer Hoffnung auf Integrationswille in eine freiheitliche Gesellschaft aufkommen lassen, in der sie nicht unterdrückt werden. Ich weiß, das klingt erstmal wie Gutmenschengewäsch. Aber es ist nur logisch, dass die besten Verbündeten im Kampf gegen die Islamisierung jene Menschen sind, die unter dem Islam selbst gelitten haben.
Wer Islamisierungsgegner Rassisten nennt, der verfolgt auch Kräuterfrauen als Hexen.
HIER könnt ihr euch gegen die Islamisierung Europas engagieren!
Gruß Becker
Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott.
Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott! C. T. Körner(1791-1813)
Staatliche Organe leisten Fluchthilfe:
Es ist einfach, auffallend mitfühlend zu sein, wenn andere dafür gezwungen sind, dafür die Kosten zu tragen. (Murray Rothbard) Man kann entweder einen Wohlfahrtsstaat oder offene Grenzen haben, beides zusammen geht nicht. (Milton Friedman) Das Optimum an sozialer Gerechtigkeit ist erreicht, wenn wir alle als Penner durch die Städte irren. (Roland Baader)
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