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.„Es gibt Verbrechen gegen und Verbrechen für die Menschlichkeit. Die Verbrechen gegen die Menschlichkeit werden von Deutschen begangen. Die Verbrechen für die Menschlichkeit werden an Deutschen begangen.“ Carl Schmitt, deutscher Staatsrechtler und Philosoph
"Der Sieg ging an die Alliierten, der soldatische Ruhm an die Deutschen." Drew Middleton, amerikanischer Militärpublizist


.„Es gibt Verbrechen gegen und Verbrechen für die Menschlichkeit. Die Verbrechen gegen die Menschlichkeit werden von Deutschen begangen. Die Verbrechen für die Menschlichkeit werden an Deutschen begangen.“ Carl Schmitt, deutscher Staatsrechtler und Philosoph
"Der Sieg ging an die Alliierten, der soldatische Ruhm an die Deutschen." Drew Middleton, amerikanischer Militärpublizist
Ich sehe ganz nüchtern folgendes Szenario auf uns zukommen:
Aufgrund der prekären Unterbringung in Zelten, Hallen und schlecht beheizten Containern, dem erwartet strengen und für die allermeisten Sozialtouristen ungewohnten Winter mit ständigen Nord-Ost Hochdrucklagen, den drastischen Einschränkungen der Bargeldversorgung durch die öffentliche Hand nach dem veränderten Asylgesetz vom Oktober 2015, wollen Hundertausende Deutschland den Rücken kehren.
Zunächst versuchen sie über die Nordgrenzen in die skandinavischen Länder einzudringen. Dies gelingt ihnen nicht, da Fährverbindungen und die schmale Grenze zu DK streng bewacht werden und die Dänen selbst vor Gewaltanwendung zur Verhinderung des Grenzübertritts nicht zurückschrecken. Daraufhin ergießt sich eine in Norddeutschland hin- und herschwappende Menschenwelle in Richtung Niederlande. Dieses von "Schutzsuchenden" wenig heimgesuchte Land, sieht sich plötzlich Zahlen gegenüber, die wir aus dem Herbst 2015 von der bayerischen Grenze kennen. Schon kurz darauf zerbricht die Große Koalition in Den Haag und die CDA nimmt Koalitionsverhandlungen mit Wilders PvV und der rechtsliberalen VVD auf. Wenig später akzeptiert der König die Regierungsbildung und als eine der ersten Amtshandlungen lässt die Regierung die Grenzen von Friesland bis Limburg flächendeckend schließen. Es kommt zu Grenzkrawallen, die mit Hilfe der Armee beendet werden konnten.
Eine Flucht nach Frankreich kommt für die allermeisten nicht in Frage, da Frankreich keinerlei Zahlungen an Asylsuchende vornimmt und es vereinzelt zu Bildungen von Lynchmobs gekommen sein soll. Die Grenze zur Schweiz ist eben so zu wie die von Österreich. Tschechien und Polen drohen mit Gewaltanwendung beim Versuch des illegalen Grenzübertritts. In der Oder erfrieren Dutzende.
Auf der nun folgenden unorganisierten Wanderungsbewegung von fast 600.000 Menschen innerhalb Deutschlands kommt es nun zu chaotischen Verhältnissen in der Infrastruktur. Täglich melden die Verkehrssender dutzende Situationen, in denen Kolonnen von Menschen auf unseren Autobahnen und entlang der Bahntrassen zu Fuss und mit behelfsmässigen Fahrzeugen unterwegs sind. Es bilden sich angesichts Hunger, Kälte, Wut und Zorn marodierenden Banden, denen nur durch Einsatz von Bundespolizei und Bereitschaftspolizei halbwegs Einhalt geboten werden kann. Die Bundesregierung warnt vor unnötigem "Aufenthalt im Freien" nach Einbruch der Dunkelheit. Es kommt zu Vergewaltigungen, Raub und Kidnapping. Autos werden auf offener Straße angehalten und die Besitzer bestenfalls am Leben gelassen. Tankstellen sind häufig Ziel von Überfällen. Aber auch Krankenhäuser, Kirchen, große Wohnobjekte. Einsame Dörfer, einzelne Höfe oder Weiler sind der Situation schutzlos ausgeliefert. Die Bundesregierung erwägt im Spätwinter 2016 den Einsatz der Bundeswehr im Innern, da die Gewaltbereitschaft der im Spätsommer 2015 noch freudig Empfangenen kaum noch Grenzen kennt. Es bilden sich aus traditionellen Schützenvereinen, Jägern und engagierten Bürgern erste bewaffnete Bürgerwehren, die sich schnell bundesweit organisieren. Eine erstaunliche Disziplin, eine hohe Präzision und ein schnell wachsender Korpsgeist sorgt für Begeisterung in der Bevölkerung für diese semi-legale Ordnungsmacht. Dennoch: Stacheldraht und Bauholz wird bereits knapp. Die Nachfrage übersteigt das Angebot bei Weitem.
Ab Ende März beschließt die Bundesregierung schließlich das Inkrafttreten der Notstandsverfassung. Das Bundessicherheitskabinett und der Gemeinsame Ausschuss beider Parlamentskammern beschließen den Einsatz der Bundeswehr im Innern. 250.000 Reservisten des Heeres, der Luftwaffe und der Marine werden eingezogen und beginnen sofort mit dem Bau von 6 großen "Rückhaltelagern" mit einer Kapazität von je etwa 150.000. Wachtürme, Scheinwerfer, Wärmebildkameras, Stacheldraht, Hunde an Laufleinen und ein 6 Meter hoher Zaun, gekrönt von 4 NATO S-Drahtrollen, bilden die Sicherheitsinfrastruktur dieser Lager. Bewacht werden die Lager von bewaffneten Polizeieinheiten. Innerhalb der Lager sorgen Soldaten der Krisenreaktionskräfte der BW für Ordnung. Die Grenzen sind komplett geschlossen. Niemand darf ohne gültiges Visum das Land betreten oder verlassen. Es herrscht Ausgangssperre ab 22:00 bis 05:00. Immer häufiger gelingt es bewaffneten Zivilisten, Soldaten und Polizisten, kriminelle Handlungen von den ehemals "Schutzsuchenden" zu verhindern. Es kommt zu Dutzenden von Toten unter den Fremden.
Bundesweit werden die herumirrenden Flüchtlinge organisiert eingesammelt und in die Rückhaltelager verbracht, in denen sie versorgt werden. Mittlerweile ist der Zustrom fast komplett abgeebbt. Griechenland und die Türkei sind von der internationalen Geldversorgung praktisch abgeschnitten bis eine funktionstüchtige Grenzsicherung nachgewiesen werden kann. Plötzlich gelingt es den Ländern, den Zustrom zu beenden. In aller Stille werden aus D Hunderttausende in ihre Heimatländer abgeschoben. Bevorzugt Europäer aber auch vorgebliche "Syrer" mit Pässen aus dem Irak oder Pakistan. Dafür werden spezielle Rückführungsläger in Marokko, Tunesien, der Türkei, dem Iran und Jordanien von der EU und dem UNHCR bereitgestellt und finanziert.
Ende Juni 2016 sind noch etwa 100.000 Flüchtlinge, mehrheitlich Familien der oberen Mittelklasse aus Syrien und dem Irak im Land. Sie warten auf ihre Verfahren. Mehrheitlich werden sie ihre individuelle Verfolgung nicht beweisen können und maximal auf Duldung hoffen.
Das angenommene Ergebnis liest sich überaus optimistisch.
Man denke nur an die ca. 700 000 abgelehnten Asylbetrüger, die mit einer Duldung in Deutschland leben.
Auch das Geheule der ausländischen und linken deutschen Presse bei "Lagern" für Asylanten wird kaum ausbleiben.
Zur Zukunft der gegenwärtigen Bundesregierung wäre deine Meinung interessant.
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Es steht doch völlig außer Frage, daß es eine Art Rollback geben wird. Der entscheidende Punkt ist aber, den Du in Deinem zweiten Szenario nicht beschreibst, daß dieser Rollback die Verhältnisse nicht mehr ändern wird. Der Untergang ist unausweichlich, und zwar aufgrund der Massen, die jetzt schon hier leben und auch in keinem Fall mehr abgeschoben werden.
Die Frage ist nur noch, in welchen Zeiträumen die Transformation der Gesellschaft stattfinden wird und zu welcher Art von Gewalt es dabei kommen wird. Den Weg selbst hat Sarrazin schon vorgezeichnet, als es noch keine Invasion in heutiger Größe gab.
Letztlich ist es einfach eine Frage der Zahl und der Fertilität, und Sarrazin hat seine Prognose, wie lange es noch dauern wird, im letzten Interview gerade drastisch nach unten korrigiert.
Seltsam ist aber dann doch, dass hier in baden-türkenbergischen Flüchtlingsunterkünften die Realsatire bereits reale Auswirkungen anzunehmen beginnt:
Die real existierende Wirklichkeit scheint aber sehr deutlich dafür zu sprechen, dass Szenario 1 bereits begonnen hat.Erneut Tumulte in der Donaueschinger Flüchtlingsunterkunft
In der Notunterkunft an der Friedhofstraße ist es am späten Montagabend zu Auseinandersetzungen zwischen rund 150 Bewohnern gekommen. Ein massiver Polizeieinsatz mit 19 Polizeistreifen beendete die Auseinandersetzung. Zwei Personen wurden in polizeilichen Gewahrsam genommen.
Zwischen mehreren Flüchtlingen unterschiedlicher Nationen war es zu Meinungsverschiedenheiten hinsichtlich der Benutzung der Duschräume gekommen. Zwischenzeitlich waren 19 Polizeistreifen auf dem Gelände der BEA Donaueschingen eingetroffen, so dass die Flüchtlinge nur durch den massiven Einsatz der Polizei bewegt werden konnten, in ihre Häuser beziehungsweise Wohnung zurückzukehren. Gegen 22.30 Uhr war zunächst die Ruhe auf dem Gelände soweit wieder hergestellt.
Allerdings spitzte sich gegen 23 Uhr die Lage wieder zu, als sich die Kontrahenten auf dem Gelände erneut begegneten. Sofort versammelten sich weit über 100 Personen auf dem Hof. Um weitere Konfrontationen zu verhindern wurde ein 37 Jahre alter Rädelsführer in Gewahrsam genommen und für den Rest der Nacht in einer Arrestzelle untergebracht. Während sich die Menschenmenge auf dem Hof versammelt hatte, wurde aus einem Fenster eine Glasflasche in Richtung der Menschenmenge geworfen. Glücklicherweise wurden durch den Flaschenwurf keine Personen getroffen oder verletzt.
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Und von "schwülen rechtsunten Gewaltphantasien" kann ja wohl auch keine Rede mehr sein....




Claudia Geiselbrecht von der Bürgerliste betont. "Wir standen mit dem Rücken zur Wand", ergänzt sie. Die Gemeinde sei verpflichtet, Obdachlose und Flüchtlinge unterzubringen.
Wohnen ist Menschenrecht, auch Deutsche haben ein Recht auf Menschenwürde! Mit solchen Plakaten sollten sich Einwohner zusammenfinden und demonstrieren! Mich beängstigt die Selbstverständlichkeit, mit der Gemeinderatsmitglieder und Bürgermeister die Befehle aus dem Führerhauptquartier zu Berlin befolgen.Zum Kotzen!
kd
Literaturnobelpreisträger Peter Handke:
"Ich kann das Wort Demokratie nicht mehr ausstehen"
(derstandard 16. April 2025)
Die Wortbildung "rechtsunten" ist ohnehin einer Diffamierungsabsicht entsprungen.
Als Eigenschaftswort ist die billige Hetzvokabel schon gar nicht tauglich.
Oder kann man etwa von einer "unten(en) Phantasie" sprechen?
Man sieht: Wenn's ums Hetzen geht, wird selbst die deutsche Sprache verhunzt.
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In Österreich sind jetzt erstmals die Kosten bis 2019 inklusive Familiennachtug berechnet worden.
Könnt ihr ja auf Deutschland hochinterpolieren.
Schäubles 6 Mrd werden bei weitem nicht reichen.
Der Flüchtlingssoli wird kommen bei euch!
Der Forenfeuerwehrmann
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