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Still, leise und vor allem langsam genug. Dahin wäre die Reise gegangen, wenn nicht die jetzige Flut gekommen wäre.
Wenn unsere Oberen davon reden, das 'managen zu können', dann meinen sie genau das. Langsame Verteilung und Gewöhnung. Angesichts der Zahlen aber ein frommer Wunsch.
Der Unterschied zu den bisherigen Zuwanderen liegt aber auch in der Qualität der Leute. Jetzt kommen die alleruntersten, vom Instinkt getriebenen. "Money, money, money!".
Die es so offen zeigen, daß sie schon an der EU-Außengrenze Straßenschlachten veranstalten. Man kann nur hoffen, daß sie dieses Gebaren nicht ablegen, sobald sie im Schlaraffenland angekommen sind.
Für einige geht es immer noch langsam genug ab. Das wird noch. Wenn sie jetzt täglich 4000 aufnehmen wollen, dann werden sich die anderen 7000+ wohl kaum davon beeindrucken lassen. Grenze? Ha!
Die freiheitlich-demokratische Grundordnung ist höchstes Gut und Lebenssinn eines jeden Deutschen und in dieser Funktion bereits einige Jahrzehnte alt.




Der Deutsche und aufmucken ...Erst wenn es fürs Bier und fürs TV nicht mehr reicht und er im kalten Zimmer auf dem Sofa hockt-könnte so etwas wie Wut - nee , ehr Völlgefühl eintreten-erst wenn das Völlegefühl dem Hunger weicht-erst dann wäre der Gedanke zum Widerstand vorhanden.
Im Osten würde das etwas schneller gehen, weil die noch nicht so übersatt sind. Auch glaubt man seit den versprochenen blühenden Landschaften, die nie zu blühen begannen, kaum noch den Versprechen der Regierungsparteien. Merkel ist für die Ossis fast wie Honecker in ihrer DDR Vergangenheit. Was nicht sein darf wird unterdrückt, Zahlen die nicht sein sollen werden weg gelogen - geschönt , so wie die Arbeitslosenstatistik und die Staatsschulden, die Leistungsfähigkeit der Wirtschaft weit überschätzt und Kritiker werden per Medien als Dummköpfe und Lügner , Rassisten und Nazis dargestellt - ja bis hin zur Inhaftierung. Begünstigt wird diese falsche Analyse noch durch die Gutachten von einfältigen Wirtschaftsweisen, die noch nicht mal die Bankenkrise kommen sahen und dem schlechten wirtschaftlichen Stand der EU Nachbarn. Natürlich kommt auch noch die Profilierungssucht unserer Kanzlerin dazu, deren Umfragewerte zu sinken begannen- jetzt ist sie die - Mutter Teresa- der Flüchtlinge. Wäre mir egal- nur hat sie sich dabei so weit aus dem Fenster gelehnt, das daraus ein Fenstersturz werden könnte- für ganz Deutschland.
Es muss nicht mal direkte Befehle aus Washington geben. Die Prokuristin entwickelt im Laufe ihrer Tätigkeit ein Gespür dafür, was der Chef erwartet.
Mal ne VT: Steht der VW-Krieg gegen Deutschland in einem Zusammenhang mit der Flutung in der Weise, dass man den Hegemon besänftigen wollte durch Aufnahme aller Flüchtlinge, also Schadensregulierung der Demokratisierung in Nahost? Was aber aus irgendeinem Grund nicht funktionierte?
Also Vorschlag Bundesregierung: Wir nehmen alle auf, dafür lasst ihr, liebe Verbündete, VW leben. Das kommt uns in summa immer noch ein paar Milliarden billiger. Deal?
Antwort: Nein, ihr nehmt alle auf, weil ihr gesetzlich verpflichtet seid (sog. GG) und wir stutzen eure Wirtschaft trotzdem zurecht. Der Herr gibts und der Herr nimmts.
Ex septentrione lux
Bei "Melting Pot" (Schmelztiegel) fällt mir immer Henry Millers "cesspool" (Jauchengrube) in "Tropic of Capricorn" ein:
"I think of all the streets in America combined as forming a huge cesspool, a cesspool of the spirit in which everything is sucked down and drained away to everlasting shit."![]()
„Wer die Zahl der Moslems in Deutschland erhöhen will, nimmt eine zunehmende Gefährdung des inneren Friedens in Kauf.“
(Helmut Schmidt, SPD-Altkanzler, 2008 in seinem Buch Außer Dienst, S. 236).
Unsere fälschlich so genannte „Zivilisation“ beruht in Wirklichkeit auf Zwangsarbeit und Sklaverei, Zuhälterei und Prostitution, Organisierter Kriminalität und Kannibalismus.
Prof. Dr. Jack D. Forbes

Undercover im Flüchtlingszug, was Merkel uns hier reinholt....
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"Radbod: "Wo befinden sich nach meiner Taufe meine Vorfahren?"
Willibrord: "Diese würden nach wie vor in der Hölle bleiben, weil sie nicht getauft worden sind!"
Daraufhin, so heißt es, zog der König seinen Fuß vom
Taufbecken zurück und spricht: "Dann bin ich lieber mit meinen Ahnen in der Hölle, als mit Fremden im Himmel!"
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