Gestern nahm ich an einer Arbeitsschutzbegehung des diakonischen Werks teil, dessen Ehrenamtliche in der lokalen Erstaufnahmestelle einer Kleinstadt, in der kürzlich eine zur Unterkunft auserkorene Turnhalle ausbrannte, Flüchtlinge betreuen sollen. Die machen sich große Sorgen wegen Infektionskrankheiten, welche Impfungen den Ehrenamtlichen angeboten werden müssen, etc.
Nun gut, wir begehen also eine Jugendhilfeeinrichtung, ein völlig anderes Thema. Und siehe da: Ein Stockwerk völlig unbewohnt, ein weiteres Stockwerk nur teilweise genutzt. Aber die Kommunalpolitik phantasiert über Beschagnahme von Privateigentum, während Bessermenschenorganisationen den Leerstand eigener Einrichtungen tunlichst verheimlichen wollen. Dabei finanzieren sich diese "Kirchenorganisationen" aus bis zu 90% Steuergeldern. Interessant auch, wie im Kleingruppengespräch sich als "links" bekennende Menschen auf einmal die Zuwanderung ganz kritisch sehen, aber sich nicht trauen, dies auszusprechen. Da schmecken einige bereits ihre eigene Medizin ...




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