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90% der syrischen Flüchtlinge können nicht belegen das sie aus Syrien kommen.
Der FC Bayern München halten sich nicht für etwas besseres, sie sind es!




Asylbewerber in Kaserne, Soldaten in Zelte
Die Bundeswehr hat in Sachsen-Anhalt eine Kaserne geräumt, um Platz für die Unterbringung von 700 Asylbewerbern zu schaffen. Die Soldaten zogen statt dessen in Zelte auf einem Truppenübungsplatz.
Die Kaserne am See im Landkreis Stendal wird nun für die kommenden 18 Monate zur Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber umfunktioniert. Verantwortlich für diese ist derzeit noch das Landesinnenministerium. Am Wochenende kamen die ersten knapp 250 Asylsuchenden in der Kaserne an. Es wird damit gerechnet, daß die 700 zur Verfügung stehenden Plätze innerhalb der nächsten ein bis zwei Wochen erschöpft sind.
„Wir kennen das aus den Einsätzen“
Bei der Bundeswehr sorgt die Entscheidung laut dem Presseoffizier des Landeskommandos Sachsen-Anhalt, Oberstleutnant Thomas Poloczek, für keine Probleme. Der Dienstbetrieb könne ungestört fortgeführt werden
Die Wiedergeburt des Abendlandes kann nur aus der Erneuerung der Familie erwachsen. Eugen Fischer
Geschichte handelt fast nur von […] schlechten Menschen, die später gutgesprochen worden sind. Friedrich Nietzsche
"Globalisierung ist nur ein anderes Wort für US-Herrschaft.“Henry Kissinger
Auch Deutschland könnte durch Flüchtlingsverteilung entlastet werden
.......
Von dem Beschluss der EU-Innenminister zur Umverteilung von Flüchtlingen in Europa könnte auch Deutschland profitieren. 54.000 der 120.000 Flüchtlinge, die verteilt werden sollen, könnten aus anderen Ländern als [Links nur für registrierte Nutzer] oder Griechenland kommen, sagte Bundesinnenminister Thomas de Maizière am Dienstag nach einem Sondertreffen mit seinen Kollegen in Brüssel. Alle EU-Länder in einer "besonderen Notsituation" könnten eine Entlastung beantragen. "Das könnte auch Deutschland sein und wäre insoweit auch eine zusätzliche Entlastung", sagte de Maiziére.
"Ob wir das tun, ist eine andere Frage*."
[Links nur für registrierte Nutzer]
*Unglaublich!
Da Deutschland neben Griechenland, Italien und Ungarn zu den überlasteten Ländern in Notsituation gehört, sollte der Depp einen Antrag an die EU auf entsprechende Entlastung stellen anstatt dumm herumzusinnieren!
Das ist bekannt, so ist die Lage, es kann und muss aber wie ich verlangt habe geändert werden durch den Antrag bei der EU!
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Quadrokopter in der Bibel: https://www.politikforen.net/showthread.php?186118
„Ich finde es nicht richtig, dass man immer die Sorgen und Nöte der Bevölkerung ernst nehmen muss. Was haben die denn für Sorgen und Nöte? Ich kann das nicht verstehen!“
*
Elfriede Handrick, SPD Brandenburg


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Merkel bekommt eine auf den Deckel, weil sie sich nicht an die Asylgesetzgebung der EU hält:
Von anderen Ländern erwartet sie, dass die Regeln eingehalten werden. Nur Madame macht, was sie möchte.EU-Vertragsverletzungsverfahren zu Asyl gegen Berlin - Wegen mangelnder Umsetzung europäischer Gesetzgebung
Kurz vor dem EU-Sondergipfel zur Flüchtlingskrise hat die EU-Kommission wegen Verstößen gegen die europäische Asylgesetzgebung zwei Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland eröffnet. Versandt wurden zwei Mahnschreiben wegen unzureichender Umsetzung der EU-Asyl-Richtlinie und der Richtlinie zur Aufnahme von Flüchtlingen, wie die Kommission in Brüssel mitteilte. Insgesamt wurden demnach 40 Vertragsverletzungsverfahren gegen 19 Länder im Asylbereich eingeleitet.
"Es ist an der Zeit, dass sich die Mitgliedstaaten der Herausforderung stellen und tun, was sie tun müssen", sagte Kommissionsvizepräsident Frans Timmermans in Brüssel. "Unser gemeinsames Asylsystem kann nur funktionieren, wenn alle sich an die Regeln halten." Nur fünf EU-Staaten setzten derzeit die EU-Asylvorgaben vollständig um.
Die betroffenen Staaten haben nach Eintreffen des Mahnschreibens zwei Monate Zeit, sich zu den Vorwürfen zu äußern und gegebenenfalls ihre Praxis zu ändern. Ist die Kommission weiter nicht zufrieden, kann sie eine weitere, ausführlich begründete Warnung an das Mitgliedsland verschicken und nach weiteren zwei Monaten Klage vor dem Europäischen Gerichtshof einreichen. Bekommt die Kommission Recht, kann sie die Verhängung von Geldbußen gegen das betroffene Land verlangen.
Europa sieht sich derzeit mit der schwersten Flüchtlingskrise seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs konfrontiert. Heute kommen die Staats- und Regierungschefs der EU zu einem Gipfel zusammen. Dieser soll sich nach den Plänen von Ratspräsident Donald Tusk vor allem auf das Vorgehen gegen Fluchtursachen und Möglichkeiten zur besseren Sicherung der EU-Außengrenzen konzentrieren.
Die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini warnte vor einem internationalen Ansehensverlust der Europäischen Union. "Wir müssen glaubwürdig sein und innerhalb unserer Grenzen tun, was wir außerhalb unserer Grenzen fordern", sagte sie der "Süddeutschen Zeitung". "Wir versuchen, in anderen Teilen der Welt für unsere Werte zu werben. Aber das funktioniert nicht, wenn wir es zu Hause nicht schaffen, Respekt vor Minderheiten zu zeigen, beginnend etwa bei Muslimen", mahnte sie.
Schon jetzt schade der Umgang mit der Flüchtlingskrise der EU in der Außenpolitik. Der EU-interne Streit werde weltweit wahrgenommen. "Das schwächt unsere Glaubwürdigkeit nach außen sehr", sagte Mogherini der "SZ". Die EU werde "erheblich an Einfluss verlieren, wenn wir es nicht schaffen, uns gemeinsam unserer Verantwortung zu stellen". Schädlich seien auch die gegenseitigen Schuldzuweisungen.
Mogherini warnte aber auch vor zu hohen Erwartungen an die EU. "Erst reden wir über die angebliche Ohnmacht der EU, dann wieder sieht es aus, als solle sie alle Flüchtlingsströme weltweit organisieren", sagte sie. Die EU müsse "ihren Teil leisten, aber sie kann nicht alles tun". "Auch wenn das nicht mit den Bildern zusammenpasst, die wir gerade sehen: Wir tun sehr viel", hob Mogherini hervor. "Ziehen Sie unser Geld ab, dann gibt es kein Flüchtlingshilfswerk, dann gibt es keine UN-Agenturen und keine Entwicklungszusammenarbeit. Dann gäbe es auch kaum Geld für die Friedensmissionen in Afrika."
Die Slowakei kündigte unterdessen eine Klage beim Europäischen Gerichtshof (EuGH) gegen die von der EU beschlossene Umverteilung von 120.000 Asylbewerbern unter den Mitgliedstaaten an. "Die Slowakei hat nicht die Absicht, verpflichtende Quoten zu akzeptieren. Wir werden Klage vor dem Gerichtshof in Luxemburg einreichen", wurde der slowakische Ministerpräsident Robert Fico von der Onlinezeitung "SME" zitiert.
Die EU-Innenminister hatten am Dienstag die Umverteilung gegen den Widerstand der Slowakei, Tschechiens, Ungarns und Rumäniens in einer Mehrheitsentscheidung beschlossen. Fico hatte dies als "Diktat" kritisiert und bereits ankündigt, er werde sich nicht an den Mehrheitsbeschluss halten.
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„Ich mache mir mehr Sorgen um natürliche Dummheit als um künstliche Intelligenz“
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