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Gehöre zu den Scharen, die zwischen Maas und Memel, Etsch und Belt, immer schon hier waren!
Hassjournalismus bei SpOn
Man trifft Syrer, Iraker, Pakistaner, Afghanen, Iraner, Algerier oder Albaner. Vor allem die Syrer macht diese Ländervielfalt wütend. Denn sie fürchten, dass die anderen ihnen die Flüchtlingsplätze in Europa wegnehmen könnten. Schließlich haben Menschen aus dem Bürgerkriegsland deutlich bessere Asylchancen.
Nun wird angeblich überall getrickst und geschummelt. "Ich hab doch gesehen, wie die in Griechenland alle vor mir 'Herkunftsland: Syrien' auf das Papier geschrieben haben", schimpft der 47-jährige Basil aus Hama. "Da gab es ägyptische Syrer, tunesische Syrer, ja sogar sudanesische Syrer! Ich schätze mal: 30 Prozent sind Syrer, 70 Prozent sind es nicht", sagt er. Viele echte Syrer sehen das ähnlich.
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Der deutschen Wikipedia entnehme ich den Satz:
„In Deutschland gibt es bislang (2015) kein spezielles Gesetz, welches das Sterben durch Sterbehilfe bei unheilbaren Krankheiten regelt.“
Ein Satz, der mich beinahe zum ungeregelten Weiterleben ermuntern würde, wenn ich eine gesetzestreue unheilbar kranke deutsche Staatsbürgerin wäre!
Um Angela Merkel und ihre Gesinnungsgenossen vom kollektiven Selbstmord abzuhalten – oder diesen zu begünstigen – dann müßte ich als Befürworterin des kollektiven Selbstmordes auftreten. – Anders gesagt: Wollte man ihr (Angela Merkel) und ihren Gesinnungsgenossen einen Dienst erweisen, dann müßte die Sterbehilfe gesetzlich geregelt werden.
Offener Brief von Generalmajor a.D. Gerd Schultze-Rhonhof an Angela Merkel:
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Das "verehrte" hätte er ruhig weglassen können; man muß es mit der Höflichkeit nun nicht zu bunt treiben.Sie, verehrte Frau Bundeskanzlerin, werden es durch ihre bisherige Konzeptlosigkeit und Unentschlossenheit vor unseren Enkeln mit zu verantworten haben, dass wir in wenigen Jahren Rassenprobleme wie in den USA, Banlieues wie in Frankreich und rechtlose Stadtteile wie in England haben, wenn Sie der jetzigen Entwicklung weiter konzeptlos und ohne wirksame Taten zusehen.
Ich bitte sie deshalb dringend, zu erwirken,
– dass die Anwendung des Asylrechts wieder auf den im GG festgeschriebenen Kern zurückgeführt wird,
– dass der Rechts-Instanzenweg im Asylverfahren abgeschafft wird,
– dass die Asylverfahren afrikanischer Migranten in Nordafrika oder in den Herkunftsländern der Migranten abgewickelt werden,
– dass die Einwanderung per Schiff über das Mittelmeer nach australischem Vorbild unterbunden wird,
– dass Angehörige von Nicht-EU-Balkanstaaten und aus asiatischen Unruhe- und Armutsgebieten ihre Asyl- oder Einwanderungsbegehren nur an deutschen Vertretungen in ihren Heimatländern vorbringen können, und dass Angehörige dieser Staaten und Gebieten ohne positive Asyl- oder Einwanderungsbescheide bei illegaler Einwanderung sofort repatriiert werden,Deutsche Politiker auf allen Ebenen vom Europäischen Parlament bis zu den Gemeinderäten sind offensichtlich unfähig, die angesprochenen Probleme grundsätzlich, durchgreifend und nachhaltig zu lösen. Sie verlangen gegenseitig voneinander die Lösung der Probleme oder Hilfen dazu: mal soll es eine EU-Lösung sein, mal sollen es die Kommunen richten, mal der Gesetzgeber, mal soll der Bund mehr Geld geben, mal soll die freiwillig helfende Bevölkerung mehr leisten. Offensichtlich ist unser System nicht mehr dazu tauglich, Probleme dieses Ausmaßes in den Griff zu bekommen. Politiker und Medien überbieten sich stattdessen im Nebelkerzen-Werfen und Ablenken. Sie verweisen auf die Nützlichkeit zuwandernder Arbeitskräfte.Der Versuch in einer mitteldeutschen Großstadt, aus 300 „Asylbewerbern“ Kräfte für den Arbeitsmarkt zu gewinnen, ergab 6 vermittelbare Zuwanderer, und der dänische Arbeitgeberverband hat in diesem Frühjahr eingestanden, dass die Integration von Migranten in den Arbeitsmarkt auf ganzer Linie gescheitert ist. Zahlreiche Medien überbieten sich gegenseitig mit der Darstellung erfolgreicher Integrations-Initiativen und suggerieren damit eine falsche Wirklichkeit. Tausend gelungene Integrationsbeispiele bei einer Millionenzuwanderung betreffen nur ein Promille der Realität. Diese Medien versuchen hiermit, die öffentliche Stimmung zu manipulieren. Andere Politiker und Medien preisen die multikulturelle Vielfalt. Sie wissen offensichtlich nichts von „Multikulti“ in Belgien, im alten Serbien, in der Ukraine und in Syrien, geschweige denn von „Multikulti“ in mehreren Stadtteilen deutscher Großstädte. Die Geschichts- und Landeskenntnis der deutschen Durchschnittspolitiker reicht diesem Anschein nach nur zur Wiederholung anderenorts schon gemachter Fehler.
Weiss ist das Schiff, das wir lieben!
Die Stasialte soll nach Moskau abschieben, da wo sie hingehört.
Heizerist in Ben Ephraims Gemeinde.
"Surprise, surprise!", wie der Engländer sagen würde. Das ist nichts Neues, war jedem mit 5 Pfennig Hirn klar. Das wird auch gut die Realität widerspiegeln, dass im Endeffekt von der mehr als 1 Mio. Menschen, die hier ankommen, etwa 2/3 gar keine Syrer sind. Das mit den gefälschten Pässen wurde vor kurzem ja auch angesprochen. Wer sich verarschen lässt, ist selbst schuld.
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