Gestern nette Geschichten von einem DRK Mitarbeiter und einem Polizisten über die Situation rund um eine "Flüchtlingsunterkunft" im rechtsrheinischen Umland von Bonn gehört:
Die "Schutzsuchenden" haben den Helfern von DRK und Malteser unmissverständlich klargemacht, daß sie mit den gebotenen Sachleistungen nicht zufrieden sind. Sie haben ihnen das Essen vor die Füsse geworfen, da es ihnen "nicht schmecke".
Hilfe aus der einheimischen Bevölkerung gibt es so gut wie keine. Die wenigen Freiwilligen sind längst wieder weg.
Ein Großteil der "Schutzsuchenden" in diesem Lager sind Analphabeten. Sie sind nicht einmal in der Lage den Zahlenbetrag auf einem Geldschein zu identifizieren. Also offenbar ohne jegliche Schulbildung.
Fast alle "Syrer". Allerdings ohne gültige Ausweispapiere.
Zwei Tankstellen im direkten Umfeld der Unterkunft haben ihren weiblichen Kassierern ab 18:00 einen männlichen Kollegen zur Seite gestellt, da die "Schutzsuchenden" offenbar der irrigen Ansicht waren, daß die Kassiererin zu den "käuflichen Waren" gehörte.
Das Lager für die "Schutzsuchenden" wurde vor zwei Wochen eingerichtet. Seitdem rückt die Polizei fast stündlich zu Diebstählen aus, die im Umfeld des Lagers der "Schutzsuchenden" stattfinden. Besonders betroffen: Ein Supermarkt in fussläufiger Entfernung.
Tja, Raumfahrer, Ingenieure und Ärzte.
