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300 linke Vollpfosten singen am Dom "Schrei nach Liebe", berichtet der Stadtanzeiger begeistert. Ein Deo würde da wahrscheinlich schon helfen:
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Dem Heimbetreuer würde ich an dieser Stelle gerne empfehlen, dass entweder er selbst oder die Behörde für die er arbeitet, mal besser eine Reinigungsfirma beauftragt hätte, die reguläre Löhne zahlt und nicht nach einem Geschäftsmodell konzipiert ist, das ausschließlich auf Ausnutzung der Zwangslage und Ausbeutung der Beschäftigten beruht. Dann hätte man auch anständige Arbeit erwarten können und bekommen. So aber möchte ich dem Heimbetreuer genau dasselbe wünschen.
Geht mir die letzte Zeit immer wieder durch den Kopf:
In Angst und bürgerlichem Leben
wurde nie eine Kette gesprengt,
Hier muß man schon mehr geben
Die Freiheit wird nicht geschenkt.
Es sind die glücklichen Sklaven
der Freiheit größter Feind.
Drum sollt ihr Unglück haben
und spüren jedes Leid.
Zu Bettlern sollt ihr werden,
verhungern allesamt.
Zu Mühen und Beschwerden
verflucht sein und verdammt.
Euch soll das bißchen Leben
so gründlich sein verhaßt,
daß ihr es weg wollt geben
wie eine schwere Last.
Nur dann vielleicht erwacht doch
in euch ein neuer Geist.
Ein Geist, der über Nacht noch
euch hin zur Freiheit reißt!
Nicht Mord, noch Brand, noch Kerker,
Noch Standrecht obendrein,
Es muß noch kommen stärker,
Wenn's soll von Wirkung sein.
Die Zeit zum Handeln jedesmal verpassen nennt ihr die Dinge sich entwickeln lassen.
Was hat sich denn entwickelt, sagt mir an, das man zur rechten Stunde nicht getan?
Emanuel Geibel


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