Zitat Zitat von cornjung Beitrag anzeigen
So ist es.

Es müsste sich nur die Stimmung im Lande drehen, dann wendet sich auch das Merkel. Siehe Atompolitik, wo sie ihre Meinung um 180 ° gedreht hat, und zwar angeblich wider besseres Wissen. Sie als ehemalige FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda kann das vorzüglich. . Wenn nur eine einzige rechte Partei im Bundestag wäre, könnte man zudem die nicht mehr diffamieren und verleumden, sondern müsste sich mit ihen Argumenten auseinander setzen. Jeder hier weiss, dass die Brandanschläge gegen Asylantenheime von Agent Provocateuren des VS initiert sind, oder von den Asylanten selber gelegt wurden, um die RECHTE zu diskreditieren. Aber mit den RECHTEN nicht das Geringste zu tun haben.
Richtig, die Diktatur, die die Medien hinter sich hat, die zieht alle Fäden. Sollte das Volk doch einmal müpfig werden und anfangen Barrikaden zu bauen, dann wird Merkel das hier verkünden:

Aber, welche Opfer auch von Einzelnen gefordert werden mögen, sie wiegen die heiligen Güter nicht auf, für die wir sie hingeben, für die wir streiten und siegen müssen, wenn wir nicht aufhören wollen, Preußen und Deutsche zu seyn. Es ist der letzte, entscheidende Kampf, den wir bestehen, für unsere Existenz, unsere Unabhängigkeit, unsern Wohlstand. Keinen andern Ausweg gibt es, als einen ehrenvollen Frieden, oder einen ruhmvollen Untergang. Auch diesem würdet Ihr getrost entgegen gehen, um der Ehre willen; weil ehrlos der Preuße und der Deutsche nicht zu leben vermag. Allein wir dürfen mit Zuversicht vertrauen: Gott und unser fester Wille werden unserer gerechten Sache den Sieg verleihen, mit ihm einen sichern, glorreichen Frieden und die Wiederkehr einer glücklichen Zeit.

bilde einige Wörter um, setze dafür Demokratie, Freiheit und "im Interesse der Bürger" und schon wird der deutsche Spießer sein Küchenmesser wetzen zum Angriff auf wen auch immer.

Der Text entstammt übrigens aus der Rede - An mein Volk, als Aufruf des Königs von Preußen Friedrich Wilhelm III. zu den napoleonischen Befreiungskriegen.

Eigentlich funktionierte es niemals anders und wen interessieren heute wirklich noch parteipolitische Inhalte, als Schwerpunkt der Wahlentscheidung?
Parolen, Devisen, Leitgedanken und Maximen, diese knackig und kernig dem Volke gekündet, samt den tausend Versprechen, von denen alle wissen, das diese niemals eingehalten werden, dazu vielleicht noch eine charismatische Führer und also Kultfigur und fertig ist die Wahl-Entscheidung.

Sollte es einmal eine nationale/nationalistische Partei geben, ohne Führerbrimborium, ohne Blut und Boden-Gewisper, auch ohne Rassengegöhns und Drittes-Reich-Allüren, vielleicht noch ohne Germanen-Lametta und Walküren-Schmalz, denn würde mein Wahlkreuz an die richtige Stelle gesetzt, ruhigen und reinen Gewissens.

Es sollte auch die Zeit endlich vorbei sein, in der sich die Extremisten der Linken wie der Rechten eigentlich nicht mehr wirklich unterscheiden.