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Wenn man, zumindest aus meiner Sicht, die Dinge realistisch betrachtet, dann kommt aber kein normaler Bürger früher oder später umhin, die Bereicherung direkt zu spüren:
a) Steuererhöhungen, Rentenkürzungen o.ä.
b) Kontakt mit den Neuankömmlingen (ist unausweichlich aufgrund ihrer schieren Masse), der Punkt b) kann unmöglich nur positive Erlebnisse mit sich ziehen
c) Konkurrenzkampf auf dem Arbeitsmarkt im Niedriglohnsektor
d) Überwachung
Usw.
Und was viele bspw. auch nicht bedenken. Man stelle sich mal vor, man lebt oder arbeitet in einer Ferienregion wie Berchtesgaden oder an der Nordsee. Wenn diese Regionen früher oder später ebenfalls geflutet werden, wer macht denn da noch Urlaub?
Es ist schon perfide.
Merkel sagt "wir müssen flexibel sein" oder "Deutschland wird sich verändern", das heißt, dass nichts mehr sein wird, wie es mal war und bei diesen Aussagen hatte sie nicht mal einen positiven Unterton, ergo kann man erwarten, dass das negativ ausgehen wird.
Gabriel sagt "es wird Konflikte geben", dh. Straftaten, Gewaltdelikte und noch viel mehr werden billigend in Kauf genommen.
Wie kann man sowas nicht verstehen bzw. für so etwas noch einstehen bzw. es unterstützen?
Naja noch leben viele Deutsche gut behütet in ihren Villen und Einfamilienhaus Siedlungen wie zum Beispiel in Berlin Frohnau oder Grunewald...- Was ist - wenn du aber egal in welcher Ecke du wohnst - diese bunte Beglückung hast ??? Ich mache mir Sorgen...am 1.August eine Tagesfahrt nach Warnemünde gemacht habe, sah ich schon gleich hinter der Brücke am Bahnhof ein paar Flüchtlinge rumlunngern die aber nix weiter machten, die schauten aber aufmerksam das touristische Treiben zu...und wirkten zwar ruhig aber auch leicht frustiert...es waren Afrikaner...ich frage mich - wie lange werden die "ruhig" bleiben.....darüber hat noch keiner mal nachgedacht und ganz ignorieren wirst du dass nie können - die werden uns sowas von fluten dass du nirgends sicher bist -es sei dann du hast Geld und beantragst ein Visum für Weissrussland...Grodno soll ja eine schöne Stadt sein.
Nordöstliche Oberpfalz. Auf Landtagsebene relativ CSU-lastig (etwas über 50% CSU-Erststimmen in 2013) bezogen auf den Landkreis. Auf Kreisebene und Kommunaleben teilweise eher bunt gemischt (CSU, SPD, Freie Wähler...). Bei uns im Kaff wird der Bgm. seit über 20 Jahren von der SPD gestellt. Im Nachbarort wurde zuletzt der CSUler seit langem mal wieder von einer SPDlerin geschlagen. Der Landrat wird von den Freien Wählern gestellt.


besser kann man es nicht formulieren, gegenwärtig ist Griechenland auf dem Weg sich von der Tourismuswirtschaft zu verabschieden....es sei dann die Griechen haben Arsch in der Hose und jagen die Flüchtlinge mit gewalt aus ihrem Land und lassen die Leute nicht erst an den Strand über das Mittelmeer kommen, - in Deutschland wird es noch eine Zeit dauern, aber ich gehe davon auss dass reiche Leute soviel Einfluss haben, hier das zu verhindern.....- gibt zwar noch Polen aber dann würden die Polen eines Tages noch die Grenzen dicht machen...es wäre eine Perversion der Geschichte wenn die Deutschen eines Tages Armutsmigranten nach Polen werden würden ...und sich die Polen vor deutschland schützen muss weil es zu einem neuen Afrika verkommen ist....
Es ist einfach nur abartig....
Was mir noch auffällt: So schlecht die Stimmung auf Arbeit ist, so ausgelassen ist - war - sie diesen Sommer ausserhalb davon. Wie wenn die Leute ein bisschen eine Ahnung hätten, dass es so eine Art letzter schöner Sommer sein könnte. Es kam es mir teilweise jedenfalls so vor, was man hier auf den Weinfesten am See zu sehen bekam, das Ganze häte in abgeschwächter Form auch in 1995 spielen können. Tropische Nächte im Dutzend, Dauersonne, zirpende Grillen, tanzende Ehepaare, sauber gesattelt, teilweise geradezu enthemmt wirkend. Alte Freunde, laut sein, Flashbacks in die Jugend. Selbst die in der Republik versprenkelnden Jugendlichen fanden sich ein, man redete freundlich mit Leuten, die man in der Oberstufe noch verachtete. Versöhnung, gar Verbrüderung für einen Abend. So eine versteckte Sehnsucht nach einer Art Zugehörigkeit, garniert mit einem Mini-Kirschlein 90er-Nostalgie. Man darf auf den Sommer 2016 gespannt sein.
Mal verliert man, mal gewinnen die Anderen.
"Es gehört zum Schwierigsten, was einem denkenden Menschen auferlegt werden kann,
wissend unter Unwissenden den Ablauf eines historischen Prozesses miterleben zu müssen,dessen unausweichlichen Ausgang er längst mit Deutlichkeit kennt.
Die Zeit des Irrtums der anderen, der falschen Hoffnungen, der blind begangenen Fehler wird dann sehr lang." - Carl Jacob Burckhardt (Schweizer Historiker) -
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