Es gibt doch gar keine "Flüchtlings"-katastrophe. Wo sind denn bitteschön die Flüchtlinge? Nun gut, sie flüchten, aber doch nur vor ihrem selbstverursachtem und selbstverschuldeten Elend.
Die primären Verursacher sind sie selbst, die in ihren Heimatländern nur tiefstes Elend und Armut erzeugen. Überall, wo diese Menschen leben oder eindringen steht die höhere menschliche Zivilisation auf verlorenem Posten. Schuld daran sind nicht wenige böse unfähige Politiker, die ja selbst nur ein Abbild ihrer Gesellschaft sind, sondern die Völker als ganzes. Das Problem sind nicht irgendwelche "Verhältnisse" in ihren Heimatländern sondern diese Menschen selbst. Sie können ihre Umgebung, ihre Gemeinwesen nur zerstören, bis sich alles auf einem niedrigen zivilisatorischen Niveau eingependelt hat.
Um den zweiten Platz der Verursacher streiten sich dann das psychotische Suizidschweden, die korrupte BRD-Junta und der Staatenzerstörer USA. Wobei die BRD mit ihrem medienwirksam verkündeten Verfassungsgerichtsurteil von 2012, laut dem Asylanten im Sozialsystem gegenüber einheimischen Deutschen praktisch gleichgestellt und die einheimischen Deutschen mit der geballten Staatsgewalt gezwungen werden diese entsprechend komfortabel zu alimentieren (Motto: alle Resourcen für Asylanten statt für eigenen Nachwuchs) wohl den größten Anreiz gesetzt hat.
Der Beitrag der USA liegt wohl weniger im Auslösen echter Flüchtlingsströme im Irak und Syrien als im Sturz der autoritären nordafrikanischen Regierungen von Staaten, die zumindest bis zu einem gewißen Grade gegen Cash-Zahlung ein Bollwerk gegen die Völkerwanderung darstellten.
Die mehr oder weniger echten Flüchtlinge aus dem Irak und Syrien sehen ihre Bürgerkriege eher als einmalige Chance ihrer selbstverursachten Hölle zu entkommen und als Eintrittskarte die Länder außerhalb ihres Kulturkreises, in denen Milch und Honig fließt. Die sie dann freilich genauso zugrunderichten, wie ihre eigenen Lebensräume. Es liegt ihnen nämlich zweifelsfrei in den Genen, es ist ihre Natur.




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