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Thema: Sammelstrang: Flüchtlinge/ Asylbewerber

  1. #22101
    Ex-Flugwerker Benutzerbild von Murmillo
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    Standard AW: Totes Flüchtlingskind - es zerknüllt einem das Herz - Schande über die Propagandisten

    Zitat Zitat von herberger Beitrag anzeigen
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    Was stimmt denn nun?
    Tja, die Aussage der Schwester oder Schwägerin im amerikanischen oder kanadischen Fernsehen kriegen sie mit solchen Parolen zu ihrem Leidwesen aber nicht weg !

    „Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Angelschein bestraft werden, jedoch nicht für illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepaß, dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert.“
    Miloš Zeman, Präsident der Tschechischen Republik seit 2013




  2. #22102
    ALEA IACTA EST Benutzerbild von Commodus
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    Standard AW: Totes Flüchtlingskind - es zerknüllt einem das Herz - Schande über die Propagandisten

    Der Vater zweier Söhne wurde entführt und gefoltert. Ihm wurden nahezu alle Zähne gezogen, erfuhr der kanadische Journalist Terry Glavin.
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    Es war, man kann es nicht anders nennen - ein sehr weit verbreitetes Gefühl der Erlösung und Befreiung von der Demokratie

  3. #22103
    2022 - WW3 Benutzerbild von Th.R.
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    Standard AW: Man will es nicht für möglich halten: Ein Sozi spricht Klartext.

    Zitat Zitat von Akra Beitrag anzeigen
    Im März 2016 sind Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt. Kein Realitätssinn sondern Angst vor der Wahl.
    Also das ist der Grund! Wahlen im März 2016. Habe ich nicht gewußt. Jetzt ergibt Trümpers geschauspielte Besorgnis Sinn.

  4. #22104
    Mitglied Benutzerbild von Siddhartha
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    Standard AW: Sammelstrang: Asylbewerber

    Zitat Zitat von Wolfger von Leginfeld Beitrag anzeigen
    Am Wiener Westbahnhof sollen sich irre Szenen abspielen. Jeder dort wird jetzt in die Züge Richtung München verfrachtet. Apokalypse now. Dieser österr. Kanzler Faymann (auch von manchen Feigmann genannt) will jetzt alle Grenzen öffnen, für lange Zeiten (hat er gerade im TV gesagt). Menschlichkeit und so bis zum Untergang.

    Lasst sie nun kommen, die Dutzenden Millionen, bis unser Gemeinwesen zusammenbricht.
    Die Deutsche Sozialindustrie und Lobbyisten jubeln bereits.
    Vera Lengsfeld über ein Buch von Walter Wüllenweber:


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    Wussten Sie, dass die Sozialindustrie der größte Arbeitgeber in Deutschland ist? Mehr als zwei Millionen Helfer kümmern sich tagtäglich um die Armen und Behinderten in unserer Gesellschaft. Allein das Rote Kreuz hat mehr Beschäftigte als die BASF als größter Chemiekonzern weltweit. Über die Umsätze , die dieses gewaltige Helfer-Kartell macht, gibt es nur Schätzungen, denn Offenheit ist seine Sache nicht. Zwischen 115 und 140 Milliarden, oder 57 000 pro Mitarbeiter, liegt der Umsatz.
    Wir haben es mit einer mächtigen Schicht zu tun, die von der Armut lebt.Kein Wunder, dass die Armut nicht aufhören darf. Dafür sorgt eine allseits anerkannte Definition, die festlegt, dass „armutsgefährdet“ in unserem Lande ist, wer über weniger als 60% des Durchschnittseinkommens verfügt.( In der EU ist die Armutsgrenze übrigens bei 40% des Durchschnittseinkommens festgelegt). Das heißt, egal in welche Höhen das Einkommen steigt, die Armut bleibt. Die Deutschen scheinen zum betreuten Volk zu degenerieren. Bis zu 95 Prozent der Bevölkerung nehmen nach Schätzungen der Wohlfahrtsverbände mindestens einmal im Leben eine Betreuung in Anspruch.
    Professionelle Helfer durchforsten die Unterschichtviertel auf der Suche nach neuen Klienten. Eine Familie wird von bis zu zehn Helfern betreut, die in der Regel mehreren so genannten Freien Trägern angehören, die mit unterschiedlichen Methoden arbeiten. So können Geschwister in ganz verschiedenen Programmen landen, die nicht miteinander koordiniert werden.
    Wie kommt es, bei solch einer Betreuungsdichte dennoch immer wieder dazu, dass Kinder aus einer total vermüllten Wohnung herausgeholt werden müssen oder gar totgeschlagen werden? Vielleicht deshalb, weil die Unterbringung von Kindern bedeutet, dass der Betreuer den Fall an einen anderen Träger angeben muss. Bezahlt werden die Sozialarbeiter vor Ort nach so genannten KAPOVAZ- Verträgen, das heißt nach kapazitätsorientierter, variabler Arbeitszeit. Sie haben zwar eine volle Stelle, aber nicht immer auch ein volles Gehalt, wenn nicht genügend Arbeitsaufträge da sind. Wer einen Fall abgibt, kürzt sich selbst den Lohn. In der schönen Welt des Helfens wird Arbeitnehmerausbeutung par excellence betrieben. Erst kürzlich bekamen die Mitarbeiter kirchlicher Einrichtungen das Streikrecht gerichtlich zugesprochen.
    Das sind nur einige brisante Beispiele aus Walter Wüllenwebers sensationellem Buch „Die Asozialen. Wie Ober- und Unterschicht unser Land ruinieren und wer davon profitiert.“ Wüllenweber liefert nicht nur Zahlen und Fakten, die seine auf dem Buchumschlag aufgestellte These belegen, sondern auch jede Menge Berichte aus der Welt der Unterschicht, die sich unbemerkt von der Mehrheitsgesellschaft in den letzten zwei Jahrzehnten etabliert hat, mit eigenen Verhaltensweisen und Normen.
    Fazit: die aufgelegten zahllosen Hilfsprogramme können nicht funktionieren, weil sie aufstiegswillige, mündige Bürger voraussetzen, die willens und fähig sind, Entscheidungen und eine Auswahl zu treffen. Von den Normen und Werten der Mehrheitsgesellschaft hat sich die Unterschicht aber längst verabschiedet. Sie sehen keinen Zusammenhang mehr zwischen Leistung und Erfolg.
    Nicht Armut ist das Problem, denn Armut heute bedeutet, über die neuesten technischen Geräte wie Laptops, Smartphones, Flachbildfernseher und Spielkonsolen zu verfügen. Das Problem liegt nicht im Mangel an Geld. Jeder Hartz-VI Empfänger kann sich die immer wieder bemühte Kinokarte kaufen, wenn er die zusätzlichen Hilfsangebote der Zivilgesellschaft, wie Tafeln, Kleiderkammern und Möbellager in Anspruch nimmt.
    Aus-, und Weiterbildungsangebote gibt es in Hülle und Fülle. Sie werden kaum erfolgreich genutzt. Problematisch ist, dass sich die Unterschicht aus der Gesellschaft verabschiedet hat. Wer in einer Unterschichtfamilie geboren wird, hat so gut wie keine Chance, zu entkommen. Es fehlt, stellt Wüllenweber klar, an Bildung. Besonders Bildungsangebote für die frühkindliche Erziehung, wo die entscheidenden Fähigkeiten und Verhaltensweisen geprägt werden.

    Für ein flächendeckendes Angebot an Kindergärten, in denen auch Bildung stattfindet, ist kein Geld da. Die Kommunen, die seit 1992 eine Verdoppelung der Sozialausgaben verkraften mussten, haben keine Mittel übrig. Das reiche Deutschland, das sich die teuerste Betreuungsindustrie seiner Geschichte leistet, liegt bei den Bildungsausgaben nur auf Platz 31 von 37 Ländern. Wüllenweber schlussfolgert: der Wohlfahrtsstaat macht der Bildung Konkurrenz. Er verdrängt sie. Er frisst unsere Zukunft.
    Nicht die Bedürfnisse der Kinder sind ausschlaggebend, sondern die Bedürfnisse der auf Wachstum ausgerichteten Betreuungsindustrie, die ihre Kunden ungern hergibt. Warum macht die Politik keinen Versuch, diese offensichtliche Schieflage zu beseitigen? Wüllenweber ist auch dieser Frage nachgegangen. Mehr als 30% der aktuellen Bundestagsabgeordneten und viele ehemalige, haben Posten oder Funktionen in der Betreuungsindustrie. Gegen diese Lobby kommt man nicht an. Wüllenweber ist am Ende seines Buches ratlos, weil er keinen Ausweg aufzeigen kann. Die Politik wird weiter auf Verteilung von Almosen statt auf Schaffung von Lebenschancen setzen, wenn die Gesellschaft sie nicht dazu zwingt.
    Wie die Unterschicht, lebt die Oberschicht in einer Parallelgesellschaft. Sie beteiligt sich kaum an der Finanzierung des Gemeinwesens. Es sind nicht die Betreiber von Unternehmen, die hier gemeint sind, sondern die Erben von Milliardenvermögen, die von ihren jährlichen Einkommenssteigerungen durch Kapitalvermehrung nur mit 25% zur Steuerkasse gebeten werden, obwohl jeder besser verdienende Berufstätige einen Beitrag von über 40% seines Einkommens an die Steuer abzuliefern hat. Wüllenweber stellt fest, dass diese Oberschicht in der Gesellschaft keinerlei Funktion mehr wahrnimmt. „Sie ist keine Führungsschicht, keine Leitschicht. Politische , intellektuelle oder kulturelle Impulse gehen von ihr nicht aus.“
    Wüllenweber hat eine hervorragende Analyse der Problemlage geliefert. Seine Erkenntnisse müssen sich nur noch weit genug verbreiten. Aufklärung ist der Anfang aller Veränderung.
    Walter Wüllenweber: Die Asozialen. Wie Ober- und Unterschicht unser Land ruinieren- und wer davon profitiert

    Wenn wir diese Regierung nicht austauschen, wird diese Regierung uns austauschen
    "Das Volk hat das Vertrauen der Regierung verscherzt. Wäre es da nicht doch einfacher, die Regierung löste das Volk auf und wählte ein anderes?" - Bertold Brecht
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  5. #22105
    Mitglied Benutzerbild von Tryllhase
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    Standard AW: Man will es nicht für möglich halten: Ein Sozi spricht Klartext.

    Zitat Zitat von Bruddler Beitrag anzeigen
    Die Gesetzesverstöße der BRD-Regierer gehen inzwischen in's Unermessliche...

    [Bilder nur für registrierte Nutzer]
    Bist Du sicher, dass das bundesdeutsche StGB überhaupt noch gilt? Vielleicht gibt es einen geheimen Zusatzvertrag zur Wiedervereinigung? Nach 25 Jahren....

  6. #22106
    Neutraler Unparteiischer Benutzerbild von Nachbar
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    Standard AW: Man will es nicht für möglich halten: Ein Sozi spricht Klartext.

    Zitat Zitat von Th.R. Beitrag anzeigen
    Der rote Trümper in einem Anfall von Realitätssinn:

    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Magdeburg ist nach den Worten von Oberbürgermeister Lutz Trümper kaum noch in der Lage, Flüchtlinge aufzunehmen. Trümper sagte am Samstag MDR SACHSEN-ANHALT, seit Freitag seien alle Plätze belegt. Aktuell gebe es in Magdeburg kein freies Bett.
    Verlagern, im Kanzleramt und auch im Haus Bellevue ist noch jede Menge Platz.
    Und Merkel will alles erbringen, was moralisch angesagt.
    Antwort bei Anstand und nicht Duzen für: amendment, Minimalphilosoph, Zack1, Stanley_Beamish, Larry Plotter, Hitman, XARRION, SingSing, ABAS, Nathan, mabf, Le Bon, Würfelqualle, witcher, Flaschengeist.Ötzi, Götz, GSch, tosh, Empirist, Ruprecht, Pommes, Mäcki
    Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten. (hellenische Mysterien, Dionysos, später als Plagiat im Christentum)

  7. #22107
    Mitglied Benutzerbild von Mieser Peter
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    Standard AW: Sammelstrang: Asylbewerber

    Zitat Zitat von Maggie Beitrag anzeigen
    Ich bin der tiefen Überzeugung, wenn Merkel weg wäre, könnte ein neuer geistig gesunder Kanzler vielleicht wieder ein bisschen Ordnung hier hereinbringen. Wenn ich alle unsere Kanzler Revue passieren lasse, fällt mir keiner ein, der so psychotisch gehandelt hätte, wie diese Verrückte.

    Erinnert mich an den Präsidentenwechsel (nicht Machtwechsel) in Den USA. Damals dachten auch viele es würde alles besser werden wenn der Neger erstmal gewählt ist. Merkel verantwortet nichts, sie steht exemplarisch für die Müllkippe, welche uns als Staat verkauft wird.

  8. #22108
    Privatier Benutzerbild von Andreas63
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    Standard AW: Man will es nicht für möglich halten: Ein Sozi spricht Klartext.

    Trümper forderte, die Ursachen der Flüchtlingsströme vor allem in Syrien zu beseitigen.
    Will sich Trümper jetzt mit den USA bzw. der CIA anlegen? Kann ich mir nicht vorstellen.

  9. #22109
    Mitglied Benutzerbild von Soshana
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    Standard AW: Sammelstrang: Asylbewerber

    Zitat Zitat von Maggie Beitrag anzeigen
    Ich bin der tiefen Überzeugung, wenn Merkel weg wäre, könnte ein neuer geistig gesunder Kanzler vielleicht wieder ein bisschen Ordnung hier hereinbringen. Wenn ich alle unsere Kanzler Revue passieren lasse, fällt mir keiner ein, der so psychotisch gehandelt hätte, wie diese Verrückte.
    2004 oder 2005 sagte mir eine Quelle aus ihrem Berliner Umfeld im Bundestag, - ich kann mich nicht mehr genau erinnern, welches Jahr es war ?-, dass Frau Merkel schwer kokainsuechtig sei, allerdings sei der halbe Bundestag damals mit dieser Droge versorgt worden.

    Mich hatte der Hinweis damals eher belustigt, aber die Quelle war sehr glaubwuerdig.
    “The powers of financial capitalism had another far reaching aim, nothing less than to create a world system of financial control in private hands able to dominate the political system of each country and the economy of the world as a whole.” –Prof. Caroll Quigley, Georgetown University, Tragedy and Hope (1966)

  10. #22110
    Mitglied Benutzerbild von dlete
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    Standard AW: Sammelstrang: Asylbewerber

    Einen sonnigen guten Morgen, liebe Freunde. Na, wie viele Neuankömmlinge packen wir heute? Können wir gestern toppen? Wer bringt das schönste Kuscheltier an den Bahnhof, welche Ehrenamtliche hat die schönste Topffrisur und werden - O-Ton einer Helferin in Wartestand - auch alle Gemeinschaftskundelehrerinnen zum Einsatz kommen? Fragen über Fragen.

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    Mal verliert man, mal gewinnen die Anderen.

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