Sein feistes Gesicht schreit geradezu nach einer Maulschelle.
Tjark Bartels
"Bartels schreibt an das Kanzleramt und die Staatskanzlei in Hannover: Eine solche "[Links nur für registrierte Nutzer]", ein solcher "feiger Anschlag" wie in Salzhemmendorf dürfe nicht die aufrechten und hilfsbereiten Menschen in der Region verunglimpfen. Die Antwort auf die Tat der mittlerweile festgenommenen und in Untersuchungshaft sitzenden Attentäter kann dem Politiker zufolge nur lauten: "Mehr Menschlichkeit, mehr Hilfe, mehr Zuwanderung." Deutschland sei ein Zuwanderungsland und sei es immer gewesen, so Bartels. . . .
Fast alle Städte und Landkreise suchten und fänden Unterbringungsmöglichkeiten. "Wer anderes behauptet, versteht seinen Job nicht - gewählt sind wir alle nicht für die Verwaltung eines stehenden Gewässers. Manchmal gibt es Bewegung", unterstreicht der Landrat in seinem Schreiben. Man müsse die Zuwanderung als große Chance begreifen. Die Migranten retteten die Sozialsysteme. Und wenn es in den vergangenen Jahren nicht schon viele Einwanderer gegeben hätte, dann wären schon längst viel mehr Schulen geschlossen worden, als jetzt dicht gemacht werden. Wenn allerdings in den Rathäusern die Probleme in den Vordergrund gestellt würden, sei das das falsche Signal, so der Politiker."
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Der kleine Bonze ist offenbar vollkommen umvolkungsbesoffen.





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