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Es gibt den Gedanken der "Fernzeugung" (Telegonie). Vielleicht hatten die Alten davon mehr Ahnung. Schopenhauer hat die Fernzeugung auch beschrieben. Also wenn eine Frau bereits mit mehreren Männern geschlafen hatte, wurde ihr Kind diesen ähnlich, auch wenn sie nicht leiblicher Vater waren.
Heute könnte man das mit Epigenetik erklären.
So wie ein Kind automatisch dem Vater ähnlich wird, auch wenn der leibliche Vater ein anderer ist (Schutzmechanismus).
Ich bleibe dabei, dass die besten Rassenmischungen immer die unperfekten Typen sind.
Denn nur im Spannungsfeld zwischen unperfekten Anlagen und dem gedachten Ideal kann ein genialer Mensch zur Blüte gelangen.
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„Groß ist die Wahrheit, und sie behält den Sieg“ 3. Esra, 4, 41
METAPHYSIKUS ist raus, und wir können hoffentlich mit dem Thema weiter machen. Rassenstränge gibt es auch irgendwo
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