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„Die Windflügel sind Sakralbauten für ein neues Glaubensbekenntnis.“ (Hans-Werner Sinn)
Jordanien wurde 1920 zwangsweise dem britischen Protektorat angeschlossen, 1923 in Transjordanien um Osten und Palästina im Westen geteilt. Von Zionistan oder "Israel" keine Spur.
Um das zu wissen bedarf es keines Klugscheißers wie Dich.
Völliger Blödsinn.Die Region Palästina war vorgesehen zur Besiedlung durch die Juden.
Ein Gebiet, in dem Juden eine Heimat finden - von Staat keine Rede, von festgeschrieben schon gar nicht. Es handelte sich um eine Empfehlung.Völkerrechtlich verbindlich wurde die Schaffung einer jüdischen Heimstatt in der Mandatspräambel festgeschrieben.
Aus dem skydivschen Märchenbuch... Die Briten hatten nichts, was sie hätten verschenken können, wenn Dir Begriffe wie "Protektorat" oder "Mandat" irgendwas sagen.Vielleicht um die blindwütigen Araber zu besänftigen, die bereits 1922 nach dem Freitagsgebet die ersten Jagden auf Juden veranstalteten, schenkten die Briten den Arabern 78 % des Mandatsgebietes ohne die dort lebenden zu fragen. Man entschied einfach über deren Kopf hinweg. Es wurde eine Grenze gezogen und die Birne war geschält.
Die Briten waren nichts anders als Verwalter, andere sagen Besatzer. 90% der Bevölkerung waren Araber.
... hat Deine CopyPaste bei dem Halbsatz versagt...Das war der erste Verstoß gegen die Mandatspräambel, denn "in Palästina" hatte in keinem Artikel des Mandates eine geografische Einschränkung. Seit 1948 existiert der Staat
Die Sache ist ganz einfach - selbst für zionistische Vollpfosten: Bis 1918 osmanisch, Gebietsname Palästina für das Geamtgebiet seit 1923, Aufteilung Palästinas in Palästina, westlich des Jordan und
Transjordanien. Letzteres Selbständigkeit, Palästina, zu 94% Arabisch, sollte zum Staat Palästina werden - Res. 181 - mit Wirtschaftsunion eines arabischen und jüdischen Teils und neutralem Jerusalem. Peel-Kommission.
Es folgte die illegale Besetzung durch die Zionisten und die Proklamation zu einem angeblichen Staat durch einstige Terrorgruppen, ähnliche Aktion, wie sie der IS heute veranstaltet.
Die Bedingungen sind ebenfalls gleich, weder die Zionistische Besatzung, noch der IS verfügen über anerkannte internationale Grenzen, ein Volk (ein jüdisches Volk gibt es so wenig wie
ein katholisches oder evangelisches....) oder eine Verfassung. Die Res. 181 und der Teilungsplan wurden mißachtet.
Das ist der Stand der Dinge- bis heute. Die Lösungsansätze sind klar: Zweistaatenlösung - Gründung zweier Staaten auf dem Territorium Palästinas westlich des Jordan. Erst dann entstehen die
legalen Staaten. Auch die Voraussetzungen sind klar: Souveränität beider Staaten, verbindliche Grenzen, Neutralität Jerusalems, internationale Kontrolle- wozu vor allem das Atomarsenal der
Zionterroristen gehört.
Das die Zionisten mit Ihrem Märchen vom angeblichen Staat und Placebo "Israel" alles verhindern werden, was zu einer verbindlichen Aufteilung führt, liegt auf der Hand.
Insofern ist die Bekämpfung des illegalen Gebildes und der Besatzung ein legitimer Vorgang der Araber zur Befreiung Ihres Landes, Kämpfer dürfen sich als Freiheitskämpfer bezeichnen und
Angriffe auf das Besatzungsgebiet sind grundsätzlich erst einmal legal. Wahl der Mittel, moralisch und von Sinn her eine völlig andere Frage - allerdings senkt der zionistische Massenmord
an Zivilisten und Kindern selbstverständlich die Hemmschwelle erheblich.
Einfaches Fazit: Sollte die zionistische Besatzung nicht von sich aus eine Teilungs-Lösung anstreben und den Terror fortsetzen, wird man sie eines Tages, in welcher Form auch immer,
dazu zwingen müssen. Ob das durch internationalen Druck geschehen kann, ist fraglich. Wahrscheinlicher ist die Konfrontation mit arabischen Extremisten in einem assymetrischen Krieg.
Die Zionisten haben es in der Hand einer Lösung zuzustreben, bevor es zu einem solchen Showdown kommt.
Seit wann bedarf es höchster Gerichte um Wikieinträge zu ändern... Zudem sind Wikieinträge informativ, jedoch nicht wissenschaftlich gefestigt. So sind Ausführungen über einen Staat Israel,Mmh, jetzt bleibt Widder 58 nur noch die Anrufung der höchsten Deutschen Gerichte , um durchzusetzen, dass WIKI seinen Eintrag ändert.........![]()
oder König David, eher fiktiv als real, von Leuten geschrieben, die es nicht besser wissen, oder solchen, die im Auftrag umschreiben. Jeder kennt allerdings die "Schwächen" von Wiki.
Willst mal wieder einen auf oberschlau machen, gelle...Allerdings werden die sich für örtlich und sachlich nicht zuständig erklären.
So ein Verein gibt es nicht!Profi Schreiber haben wesentlich mehr drauf als wir.Alle Staaten und politische Parteien haben so was .Auch die Russen aber auch die Anderen.Es ehrt mich,das du mich für ein profi hältst aber ich bin es nicht.Arzt bin ich aber kein Auftragsschreiber ich schreibe aus meinem Herz.
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Die schlechten Karten der Antizionisten
Diese vier Karten werden oft von Antizionisten zum vermeintlichen Beweis des israelischen Landraubs in Umlauf gebracht. Der Historiker Yaacov Lozowick hat die vier Karten kürzlich analysiert und die Ergebnisse dürften den vielen Antizionisten nicht gefallen. Schon der Beginn der Karten-Serie stimmt nachdenklich, denn Palästina war bedeutend größer. Das heutige Jordanien, rund 80 Prozent des ursprünglichen Palästinas wurde 1922 von den Briten abgetrennt. In Transjordanien duften nur Araber leben. Jordanien ist bis heute judenfrei, was so in der jordanischen Verfassung festgelegt ist. Die Umrisse der Karte von 1946 zeigen also das von den Briten kontrollierte Restpalästina.
Ein Teil des Landes gehörte Juden, ein anderer jenen Arabern, ein weiterer arabischen Grundbesitzern, die nicht auf ihrem Land lebten, wieder ein anderer europäischen Kirchen. Der bei weitem größte Teil des Landes aber gehörte keinem der Genannten und somit der Regierung, also den Briten. Eine politische Karte müsste also nur mit einer Farbe gefüllt sein, schließlich wurde das gesamte Land von den Briten beherrscht, die weißen Teile genauso wie die grünen. Wollte man den privaten Landbesitz darstellen, müssten sehr viele Farben verwendet werden. Der jüdische Grundbesitz wurde in der ersten Karte vielfach unterschlagen. Siehe Jerusalem, Gusch Etzion, Neve Yaacov, für Siedlungen am Toten Meer Hebron usw. Das Hauptproblem der ersten Karte ist nicht, dass sie über jüdisches Eigentum an Grund und Boden hinweggeht, sondern die Behauptung, dass alles Land, welches nicht Juden gehörte, »Palästina« war. Und das stimmt nicht. Wenn hier Landbesitz dargestellt werden soll, dann müsste
Darum gehts ja auch, in Transjordanien bzw. Ostpalästina haben sich keine Zionisten breit gemacht, dort wurde das glücklicherweise verhindert- zumal die an der Wüstenei auch kein Interesse hatten.Diese vier Karten werden oft von Antizionisten zum vermeintlichen Beweis des israelischen Landraubs in Umlauf gebracht. Der Historiker Yaacov Lozowick hat die vier Karten kürzlich analysiert und die Ergebnisse dürften den vielen Antizionisten nicht gefallen. Schon der Beginn der Karten-Serie stimmt nachdenklich, denn Palästina war bedeutend größer. Das heutige Jordanien, rund 80 Prozent des ursprünglichen Palästinas wurde 1922 von den Briten abgetrennt. In Transjordanien duften nur Araber leben. Jordanien ist bis heute judenfrei, was so in der jordanischen Verfassung festgelegt ist. Die Umrisse der Karte von 1946 zeigen also das von den Briten kontrollierte Restpalästina.
Ergo bezieht sich logischerweise die Karte auf den Westteil und verdeutlicht eindrucksvoll den Landraub der Zionisten.
Den Juden gehörte 1947 ganze 6% des Landes- nur um die Relationen festzuhalten. Daraus einen Anspruch auf einen Staat zu konstruieren ist ein politischer Vollwitz, zumal Juden kein Volk sind, sondern eineEin Teil des Landes gehörte Juden, ein anderer jenen Arabern, ein weiterer arabischen Grundbesitzern, die nicht auf ihrem Land lebten, wieder ein anderer europäischen Kirchen.
Religionsgemeinschaft wie die Katholiken oder Mormonen in Utah.
Übliche zionistische Relativierungsversuche. In der Karte geht es nicht um die ursprünglichen Besitzer, sondern um die Ausbreitung und Dokumentation des zionistischen Landraubes.Der bei weitem größte Teil des Landes aber gehörte keinem der Genannten und somit der Regierung, also den Briten. Eine politische Karte müsste also nur mit einer Farbe gefüllt sein, schließlich wurde das gesamte Land von den Briten beherrscht, die weißen Teile genauso wie die grünen. Wollte man den privaten Landbesitz darstellen, müssten sehr viele Farben verwendet werden. Der jüdische Grundbesitz wurde in der ersten Karte vielfach unterschlagen.
Der jüdische Grundbesitz war, wie erwähnt, vernachlässigbar. Dafür gibt es eine andere bekannte Karte, die das verdeutlicht. In diesem Strang ungefähr 20x veröffentlicht....
Außerdem kommt der Anteil jüdischen Besitzes auf der 1. Karte der Vierlingskarte zum Ausdruck- deutlich sichtbar, dass er unbedeutend war.
Welch ein Gesülze- selbstverständlich ist alles Land Palästina, egal, wie es eingefärbt wird und egal, wer darauf lebt- einschl. der des jüdischen Besitzes- auch das ist Palästina.Siehe Jerusalem, Gusch Etzion, Neve Yaacov, für Siedlungen am Toten Meer Hebron usw. Das Hauptproblem der ersten Karte ist nicht, dass sie über jüdisches Eigentum an Grund und Boden hinweggeht, sondern die Behauptung, dass alles Land, welches nicht Juden gehörte, »Palästina« war. Und das stimmt nicht. Wenn hier Landbesitz dargestellt werden soll, dann müsste
Auf der Vierfachkarte soll gar kein Landbesitz dargestellt werden, sondern das Krebsgewschwür des zionistischen Landraubes- und der wird eindrucksvoll dargestellt.
Der "Experte" und angebliche Historiker Yaacov Lozowick hat so ziemlich gar nichts begriffen - zudem beweihräuchern sich in diesem Ex-Casula-Bloc ein paar Nazionisten gegenseitig.
Besonders witzig die "Eretz-Israel-Karte" weiter unten.
Da wird besonders deutlich, was von den Schreibern zu halten ist.
Einer der lächerlichsten Zionistenblocs im Netz.
Geändert von Widder58 (02.09.2015 um 11:23 Uhr)
Du verwechselst da einiges, Doc...
Lächerlich machen sich Blogger, die eine lächerliche Eretz-Israel Karte in dieser Form veröffentlichen und ihre eigene Seite kommentieren.
Das zum "Wert" dieser Bloggerseite.
Zum gefühlt 200. Mal - die Juden sind kein Volk, ebensowenig wie die Katholiken eins sind, die Mormonen oder Evangelisten. Die Juden sind eine Religiongemeinschaft.
Das Judentum existiert in der Welt, so wie andere Religionen auch. Keine der Religionen hat einen Anspruch auf einen eigenen Staat.
Die Mormonen haben sich in Utah zusammegefunden, leben unbehelligt Ihre Traditionen und Ihr Leben.
Katholiken, Evangelisten, Orthodoxe etc. leben in den Staaten weltweit, so wie die Juden auch.
Es gibt keinen Grund und keine Berechtigung für einen eigenen Staat.
Das man ihnen dennoch einen solchen zugestehen würde, ist schon mehr, als Ihr verdient. Das ihr aber versucht mit Gewalt und Terror
vollendete Tatsachen auf dem Rücken anderer zu schaffen, überspannt den Bogen bei weitem.
Ihr habt die Möglichkeit mit einer Zweistaatenlösung einen eigenen Staat zu bekommen, es liegt allein an Euch. Die Welt würde das lieber heute
als morgen sehen- die einzigen Verhinderer seid Ihr selbst- warum? Weil Ihr den Hals nicht voll kriegt. Wenn ich sage "Ihr", dann meine ich die Zionisten,
nicht das Judentum. Die Zionisten verhindern Deinen Traum vom eigenen, regulären, legalen Staat. Niemand sonst.
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