Freud war bei der jüdischen Loge B'nai B'rith organisiert und hat in privaten Briefen gegen die arische Rasse und für die Juden gehetzt. Es geht wohl um Stammeszugehörigkeit, ob nun religiös gefärbt oder nur kulturell. Daher gibt es auch atheistische, linke, separate jüdische Gruppen in westlichen Ländern, wie Gilad Atzmon in seinem Buch "Der wandernde Wer?" erklärt und analysiert.
Der Hintergrund dieses ethnischen Separatismus oder nennen wir es Ethnozentrismus ist bei den Juden wissenschaftlich belegt, so bei MacDonald, Kevin, "Kultur der Kritik", wo Kleinkindversuche zeigen, dass jüdische Kleinkinder ethnozentrischer als andere reagieren (Irritation bei Fremdnähe).
Einen großen Einfluss wird die Traumatisierungen und Alexithymie begünstigende Beschneidung der kleinen männlichen Juden am Genital ohne Narkose bilden. Kohesion bildende Gruppenrituale mit psychophysischer Wirkung werden ja auch von den Muslimen genutzt, wo zu anderem Zeitpunkt am Genital gemessert wird. Dazu aufklärend gibt es eine Studie zur häufigeren und ausgeprägteren Alexithymie der Beschnittenen und ein aufschlussreiches Video (Dommergue completa) auf youtube, wo weitergehend erklärt wird, was es damit auf sich hat. Es handelt sich also um ein religiös-kulturell eingeschnitten oder sozialisiertes Stammesbewusstsein.
Es ist ja nicht besonders schwierig zu erkennen, dass diese „Willkommen-Show“, die von ideologisch vernagelten Funktionären veranstaltet wird, auf die Dauer nicht durchzuhalten sein wird.
Wir können nicht jedes Jahr 800 000 Fremde in unserem Land aufnehmen, die dann irgendwann auch noch ihre Familien nachholen. Und wenn wir es aber trotzdem, gegen jegliche Vernunft, täten, könnten wir nach zwanzig Jahren, und eine Einwanderung von 16 Millionen „Flüchtlingen“ plus Familien, nicht einfach nein zur Einwanderung sagen. Was „damals“ richtig war, kann dann auf einmal nicht falsch sein. Wie wollten wir ein Nein zur Einwanderung dann begründen?
Die Fluchtgründe dieser Menschen werden auch in zwanzig Jahren immer noch die gleichen sein und wenn wir deren Fluchtgründe heute anerkennen, dann müssen wir deren Fluchtgründe morgen auch noch anerkennen. Somit steht am Ende dieser „Asylgeisterfahrt“ in jedem Fall der politische Tod dieses Systems und was dann kommen wird, das lässt sich bereits erahnen.
Das „Broder-System“ besteht schlicht und einfach darin, nach solchen gesellschaftlichen Highlights erst einmal abzuwarten, um dann, sobald sich die politischen Nullen mit ihren Meinungen oder Einschätzungen öffentlich festgelegt haben, diese Typen öffentlich vorzuführen und ihnen die totale Unfähigkeit nachzuweisen.
Hat der Bundespräsident sich nicht auch ganz weit aus dem Fenster gelehnt und öffentlich seine „Willkommen-Show“ propagiert? Peinlich, wenn einem dann von einem Kolumnisten nachgewiesen wird, dass eine derartige politische Ansicht nichts weiter als Mumpitz ist.
Wenn die Straße bequem ist, neigt man dazu den falschen Weg einzuschlagen.
Die freiheitlich-demokratische Grundordnung ist höchstes Gut und Lebenssinn eines jeden Deutschen und in dieser Funktion bereits einige Jahrzehnte alt.

Den Broder fand ich schon immer gut !!! ...
Nur zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die Menschliche Dummheit.
Beim Universum bin ich mir nicht sicher.
Einstein
YouTube hat es zwar inzwischen alles gelöscht, aber bei Maybrit Illner hat der Kerl vor ein paar Jahren noch sich drüber gefreut, dass Europa nicht mehr weiß bleibt. Erst jetzt, wo echte Nationalisten Zulauf kriegen und keiner mehr am Islam rummeckert, sondern die gesamte Masseneinwanderung sich ansieht und kritisiert, schwenkt er um und du fällst auch noch drauf rein.
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Nur zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die Menschliche Dummheit.
Beim Universum bin ich mir nicht sicher.
Einstein

Ich habe mir gerade vorgenommen, dem ersten User, der schreibt bevor ich ins Bett gehe, antworte ich so richtig bösartig ... denn manchmal liebe ich die bösartige Rhetorik. Jetzt kommst du daher und ich kann dir nur kleinlaut beipflichten. Dieser User liest nicht. Sein letztes Buch, das er jemals in Händen hielt, hieß vielleicht die Räuber von Schiller. Genug für so ein Hirn, das über alles reden will und gar nichts begreift. So aber kann ich nur Grün geben.
Servus umananda
Überzeugen ist unfruchtbar.
Walter Benjamin
(1892 - 1940)
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