Für ein Ausoptierungsgesetz, so dass Landkreise und Großstadtbezirke im Konfliktfall mit Lokalreferendum legal aus lokal unerwünschten Gesetzen ausoptieren können.
Das hätte diesen Effekt: Zentralistische Effizienz und Einigkeit - Dezentralistische Freiheit und Innovation
Überzeugen ist unfruchtbar.
Walter Benjamin
(1892 - 1940)
Wie sieht der Satz aus, wenn ich ein paar Wörter verändere:
Nur die durch den Koran geprägte arabische Kultur ist rassistisch.
Je geringer der koranische Einfluss, desto geringer die Ablehnung Ungläubiger.
Talmudgestörte sind vergleichbar mit Korangestörten.
Glücklicherweise waren die Juden und Moslems, die ich bisher traf, weder das eine noch das andere.
Diese Gestörten kenne ich nur aus den Nachrichten.
Für ein Ausoptierungsgesetz, so dass Landkreise und Großstadtbezirke im Konfliktfall mit Lokalreferendum legal aus lokal unerwünschten Gesetzen ausoptieren können.
Das hätte diesen Effekt: Zentralistische Effizienz und Einigkeit - Dezentralistische Freiheit und Innovation
"... obwohl sie nichts getan hat ..." .Ich schlage zwar keine Frauen, die nicht tun, was sie tun sollen, aber Primitivlinge wollen die erforderliche Leistung ihrer Weiber wohl mit Prügel erzwingen. Ich reagiere auf Leistung verweigernde Weiber auch recht primitiv:
Ich jag sie zum Teufel. Wozu die Mühe sie zu verprügeln? Es gibt ja genug Damen, die mehr leisten als von ihnen erwartet wird, und da macht es mir richtig Spaß auch mehr zu leisten, als von mir erwartet wird. Eine Dame zu verwöhnen macht eigentlich noch mehr Spaß als von einer Dame verwöhnt zu werden. Aber zum Thema: Wer nur Mitleid empfindet, der hat keinen Verstand. Das ist richtig.
Sofern das Wörtchen nur betont ist und dem Mitleid kein Hilfs-Versuch folgt. Bei Hilfe gibt es aber Vorrangs-Reihenfolge, und da Keiner in allen Mitleids-Fällen helfen kann, muß Mitleid oft unterdrückt werden, da es sonst tatsächlich nur Mitleid ohne Hilfe ist. Hab ich also Mitleid mit Aidds-Negern, Jihad-Islamis und anderen Import-Proleten? Nein. Ich will von denen gar nix wissen.
Ich bin ja schon überfordert mit vorrangiger Hilfe. Schließlich muß ich jede Hilfe, die ich geben will, erst mal erwirtschaften. Wer nix hat, kann aber nix geben, und mit aller Hilfe, die gebe, könnte ich auch zum Habenichts werden. Das ist leider ein Dilemma: hast Du nix, so wirst Du verachtet, vielleicht auch bemitleidet, aber hast Du was, so wirst Du beneidet, und Geber haben offensichtlich was.
![]()
Da ist schon was dran, aber es bleibt doch einiges offen.
Viele der einflußreichen, aber gleichzeitig hochgradig gestörten Juden, die es in der westlichen Welt zu zweifelhaftem Ruhm gebracht haben, waren alles andere als religiös oder gar orthodox. Sigmund Freud beispielsweise war überhaupt nicht religiös. Der hat nicht mal eine Yeshiva von innen gesehen. Hirschfeldt? Fehlanzeige. Horkheimer, Adorno - Atheisten, jedenfalls atheistisch erzogen.
Wenn man nicht die Metaphysik für Erklärungen bemühen will, muß man in anderen Fächern suchen.
Es gab über US-amerikanische Juden, dere politische Einstellung und Religiosität mal Interessantes zu lesen.
(der Autor hat seine eigene Agenda, aber die Zahlen sind das eigentlich Interessante.)The question I’m most often asked, thanks to my kippa, is why Jews vote leftist. The answer is simple: the vast majority of Jews don’t care about Judaism or Israel. They care about secular leftism, which is their religion.
The polls show this. American Jews are the least religious religious group in America.
Only 41 percent say that their religion is important to them in their daily life, according to a December 2012 Gallup poll; only 34 percent said they attend religious services at least monthly, compared with 65 percent who said they attended religious services seldom or never.
22 percent of Jews say they have no religion. According to an October 2013 Pew poll, just 38 percent of Jews say their Jewish identity has anything to do with Jewish religion at all. Just 10 percent of Jews identify as Orthodox – people who consider themselves fulfilling the commandments of the Torah.
As for Israel, just 30 percent of Jews say they are very attached to Israel. Only 43 percent of Jews have ever been to Israel. And here’s an amazing statistic: just 40 percent of Jews believe God gave Israel to the Jewish people.
27 percent say God didn’t, another 5 percent said they don’t know, and 28 percent said they didn’t believe in God at all.
So, what does being Jewish mean to most Jews? Again, according to the Pew poll, 73 percent of Jews said it was about remembering the Holocaust. Just 19 percent said it was about observing Jewish law, and only 28 percent said it was about being part of a Jewish community. Jews, in other words, are not religious. They are secular leftists who don’t want to be labeled white people because they like being diverse and being able to enjoy the in-jokes in Woody Allen films.
[Links nur für registrierte Nutzer]
Die freiheitlich-demokratische Grundordnung ist höchstes Gut und Lebenssinn eines jeden Deutschen und in dieser Funktion bereits einige Jahrzehnte alt.
Igno-Mülleimer: Frei-denker, politisch Verfolgter, Willi Nicke, iglaubnix+2fel, tosh, monrol, Buella, Löwe, Widder58, Piedra, idistaviso, Pythia, Freelance, navy, SLNK
Mitglied der Fraktion der Liberalen
Wie sieht's aus, boris? Schikse? Schegez?
Feigheit vor dem Feind wird entsprechend vermerkt.
Die freiheitlich-demokratische Grundordnung ist höchstes Gut und Lebenssinn eines jeden Deutschen und in dieser Funktion bereits einige Jahrzehnte alt.
Für ein Ausoptierungsgesetz, so dass Landkreise und Großstadtbezirke im Konfliktfall mit Lokalreferendum legal aus lokal unerwünschten Gesetzen ausoptieren können.
Das hätte diesen Effekt: Zentralistische Effizienz und Einigkeit - Dezentralistische Freiheit und Innovation
Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)