Für ein Ausoptierungsgesetz, so dass Landkreise und Großstadtbezirke im Konfliktfall mit Lokalreferendum legal aus lokal unerwünschten Gesetzen ausoptieren können.
Das hätte diesen Effekt:
Zentralistische Effizienz und Einigkeit plus Dezentralistische Freiheit und Innovation
Heutzutage gilt als rassistisch, wer Völkern Lebensräume oder Staaten zubilligt, die sie für sich beanspruchen dürfen. Wenn zum Beispiel ein Deutscher sagt, dem Deutschen Volk soll Deutschland seine Nation sein und die anderen sollen mal draussen bleiben, wird er als Rassist bezeichnet. Zionisten reklamieren das Gebiet Israel für das jüdische Volk und haben dann Palästinenser vertrieben. Bist Du debil.
Schublade? Nein, ich kann dir selbst hier solche nutzlosen Rassisten und Antisemiten zeigen, hier in diesem Thread. Sie sind schon deshalb nutzlos, weil sie völlig vernagelt sind und außer ihren abstrusen Hassgesängen nichts aber auch gar nichts zu sagen haben. Sich mit Ihnen auseinanderzusetzen wäre völlig irrwitzig und reine Zeitverschwendung. Rassisten haben keinen Verstand und richten innerhalb jeder politischen Bewegung mehr Schaden an als sie nutzen. Wer sich mit ihnen einlässt hat bereits verloren.
Servus umananda
Überzeugen ist unfruchtbar.
Walter Benjamin
(1892 - 1940)
Nö.
Zitat
Im Entwurf von Artikel 68 steht: „Die Weltkonferenz erkennt mit großer Besorgnis einen Anstieg rassistischer Praktiken des Zionismus und Antisemitismus in verschiedenen Teilen der Welt wie auch das Auftauchen von rassistischen und gewalttätigen Bewegungen, die auf rassischen und diskriminierenden Ideen beruhen; insbesondere die zionistische Bewegung, die auf der Überlegenheit einer Rasse basiert.“
Zitat Ente [Links nur für registrierte Nutzer]
Die freiheitlich-demokratische Grundordnung ist höchstes Gut und Lebenssinn eines jeden Deutschen und in dieser Funktion bereits einige Jahrzehnte alt.
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