
Polizeimeldung vom 21.08.2015
bezirksübergreifend
Was nützt die Anonymität ? Mit der Technik von heute, dazu die Anmeldung über die E-Mail-Adresse ist JedeR bereits registriert, das geht schnell und man hat sicherlich auch schon durch Hacker in den eigenen E-Mail Konten gestöbert - das heißt also, Du darfst also nicht mehr gegen etwas sein, was der Staat nicht will, sondern mußt für alles sein, was vom Staat befohlen wurde - sonst spricht man Dir Menschlichkeit ab und Du wirst als Straftäter geführt, bei dem man nur danach sucht, wo er etwas hat fallen lassen und daran angebunden sind Arbeitgeber und Verträge für Arbeit - man weiß ja, der Bürger muß sich durch irgend was ernähren und das Arbeitsamt kriegt die Auflage, daß Arbeitslose kein Geld mehr erhalten, wenn sie sich nicht anpassen. sicherlich haben Politiker auch George Orwell gelesen und handeln nach Anweisung, wie so ein Polizeistaat funktionieren sollte. Solche Bücher lassen zwar erkennen, was kommt, aber die Leute, die etwas ausführen, lesen es auch und haben sozusagen eine gute Anleitung, wie man das auch gut hinkriegt.Nr. 1985
Ein 34-Jähriger, der im Internet übel und fremdenfeindlich hetzte, erhielt nach seinen kriminellen Äußerungen in einem sozialen Netzwerk einen Strafbefehl über 4.800 Euro.
Intensive Ermittlungen des Polizeilichen Staatsschutzes führten die Beamten zu dem Berliner, der zwischen dem 8. Dezember und dem 15. Dezember 2014 in mehreren Blogbeiträgen in Facebook zum Hass und zur Gewalt gegen ethnische Minderheiten aufgerufen hatte. Sollte der Verurteilte diese Geldstrafe nicht bezahlen, drohen ihm 120 Tage Haft. Der Strafbefehl ist inzwischen rechtskräftig und vollstreckbar.
Dieser Fall zeigt, dass trotz des vermeintlich anonymen Postens Straftäter von der Polizei ermittelt werden.
Die Falle schnappt schon lange zu.
Wir werden zu Gutmenschen erzogen - mundlos, geistlos, haltlos Achtung Ironie :-)

>>> DEM DEUTSCHEN VOLKE <<<
Das sind zum einem die vom Wohlstand verblödeten Hilfsdeppen aber auch teilweise frustrierte Frauen und Männer älter ab 40 die innerlich mit ihrem eigenem Leben nicht zufrieden sind - weil Sie ggf nie den richtigen Partner fürs Leben gefunden haben oder über ihre eigene Kinderlosigkeit frustriert sind - und diesen Frust leben Sie inform falschen Gutmenschhandeln und denken aus.




In der Regel stimme ich diesem Satz zu, zumal hinter dieser Einstellung meist blinder, destruktiver Haß steckt.
Wenn es um das physische Überleben des eigenen Volkes und dem Fortbestand der höheren Zivilisation geht - das ist hier nun mal die bittere Realität - und der Feind meines Feindes die ethnische und zivilisatorische Substanz unversehrt ließe und den Austausch der einheimischen Bevölkerung durch Drittweltler und dergleichen stoppen würde, dann wäre der Feind meines Feindes vielleicht nicht unser Freund aber unser Retter. Unter diesen speziellen und leider rein hypothetischen Umständen wäre jeder ein Volksverräter, der diesen Staat gegen eine solche Besetzung verteidigt. Denn hier geht es nicht um Machtkämpfe sondern in naher Zukunft um unser nacktes physisches Überleben.
Aber wir diskutieren hier über Situationen, die niemals eintreffen werden. Rußland und der Zustand des russischen Volkes wird IMHO sowieso weit überschätzt. Seine Politiker interessieren sich ferner nicht im geringsten für das Schicksal der übrigen Europäer und vor allem hat es seine eigenen existentiellen Probleme. Es wird weniger durch eine verräterische Elite und Import fremder Siedler von außen sondern durch die hohen Geburtenraten von innen heraus umgevolkt.
Ersteres findet aber auch in Rußland statt, wenn auch in weit geringerem Maße als hierzulande und oft dürfte da die Tatsache eine Rolle spielen, daß viele der zumeist muslimischen Ethnien, die als Einwanderer nach Rußland strömen auch als Minderheiten in Rußland heimisch sind, also beiderseits der Grenzen leben. Da spielt bei der auch in Rußland noch zu permissiven Zuwanderungspolitik sicher auch die Angst mit rein, diese eigenen Minderheiten zu provozieren, wenn man ihre zugewanderten Landsleute zu schnell und auffällig deportiert.
Diese Konfliktscheue ist natürlich ein Fehler denn so kehrt man diese Gefahren nur unter den Teppich, wo sie weiter anwachsen und immer bedrohlicher werden. Rußland wird sich diesem Problem stellen müssen.

Eine Demokratie hat es nie gegeben und frei von einer Meinung zu sein (Meinungsfreiheit) sorgt dafür, dass ein jeder die Staatsmeinung aussprechen darf. "Also ich fühle mich nicht verfolgt." Ja warum auch, du vertrittst ja die Systemmeinung ... oder eine, die ihr nicht entgegensteht. Wäre ja auch blöde, einen eigenen Systemling zu verfolgen. So blöde waren maximal ein paar SED-Bonzen unter Honecker.
Man sagt ja Alkohol verändert dein Leben-Ich sauf nun schon so lange und warte noch immer auf Veränderung
.„Es gibt Verbrechen gegen und Verbrechen für die Menschlichkeit. Die Verbrechen gegen die Menschlichkeit werden von Deutschen begangen. Die Verbrechen für die Menschlichkeit werden an Deutschen begangen.“ Carl Schmitt, deutscher Staatsrechtler und Philosoph
"Der Sieg ging an die Alliierten, der soldatische Ruhm an die Deutschen." Drew Middleton, amerikanischer Militärpublizist
Völlig klar das sich das System und seine Funktionäre entsprechend der künftigen Entwicklungen aufstellt, lasst mal noch ein paar Jährchen ins Land streichen, die älteren (bereits in Rente oder nicht mehr weit davon entfernt) werden immer mehr und schon sehr bald treten besonders starke Jahrgänge ins Rentenalter ein.
Das ist sicher nicht der Teil der Bevölkerung der nach revolutionären Veränderungen schreit, da ist man schon zufrieden wenn es für diese Generationen einigermaßen so bleibt wie es ist.
Eine überaus pflegeleichte und kalkulierbare Stimmvieh Masse eben, man braucht da nicht unnötig auf die Interessen derer Rücksicht nehmen die vor lauter Frust und Ärger von ihrem Wahlrecht schon lange keinen gebrauch mehr machen.
Man ist da logischerweise sehr darauf bedacht, für das System gefährlich werden könnende Keimzellen reaktionärer Kräfte möglichst im Keim zu ersticken.
Fast unmöglich dagegen etwas zu unternehmen, da müssen schon noch ein paar Faktoren zusammenkommen, will ich aber nicht aufzählen, wäre ein bischen zynisch.
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