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Genau so sieht es aus. Und bevor sich so ein Mikado bewegt, macht man schnell seine Wähler zu Nazis, wenn das nicht klappt, bekommen nur noch Asülforderer eine Wahlbenachrichtigung.
(O Pitz) Oh Mann. Der Name hat Programm. Bei uns im Rheinland bedeutete dieser Ausspruch, wenn man jemanden so nannte, der ist nur noch zum pissen tauglich! Gleichbedeutend mit, verpiss dich.
Klar das so einer seinen ganzen Frust auf die auskübelt, die ihn lieb haben wollen. So was kennt so einer nicht.




Hallo,
Herr Schweiger übernehmen Sie: Asylforderer verweigern Hilfspakete, weil sie vom Roten Kreuz kommen
NP 22. August 2015 Multikulti, Nachrichten
Asylforderer an der mazedonischen Grenze, die derzeit recht stark abgeriegelt ist, verweigern Hilfspakete, die ihnen angeboten werden. Der Grund: Die vom Roten Kreuz stammenden Pakete sind offenbar nicht gut genug und nicht halal.
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kaum zu glauben!
kd
Literaturnobelpreisträger Peter Handke:
"Ich kann das Wort Demokratie nicht mehr ausstehen"
(derstandard 16. April 2025)
Jetzt gehts natürlich auch um die Beamten, ihre Pensionen sind nicht mehr sicher - dieses Mal aber anders als die Renten.
Mit Dienst nach Vorschrift ist das Problem nicht zu bewältigen, vor einiger Zeit hieß es noch, dass das kein Problem für die BRD sei.
Bei der Problematik mit dem Anreiz stimme ich ihm sogar zu, glaube ihm aber nicht so recht bzw. erwarte nicht, dass das so einfach umgemodelt wird. Denn erstaunlich ist, dass fortwährend nur auf die Balkanflüchtlinge eingedroschen wird.
Gleichzeitig wird noch vor einer Gefährdung der Reisefreiheit gewarnt...
[Links nur für registrierte Nutzer]"Gehen unkonventionelle Wege"De Maizière holt Beamte aus dem Ruhestand - um Flüchtlingsansturm zu bewältigen
Sonntag, 23.08.2015, 07:31
800.000 Flüchtlinge erwartete Deutschland in diesem Jahr. Eine Innenpolitische Herausforderung. Innenminister Thomas de Maizière will dieser mit teilweise ungewöhnlichen Maßnahmen Herr werden. So sollen etwa Beamte aus dem Ruhestand zurückkehren.
Bundesinnenminister Thomas de Maizière will mit ungewöhnlichen Maßnahmen dem Flüchtlingsansturm in Deutschland Herr werden. "Wir gehen unkonventionelle Wege",[Links nur für registrierte Nutzer]. "Wir werden Pensionäre aus dem Ruhestand zurückholen, schreiben direkt viele Ex-Beamte an. Wir werden Beamte bitten, nicht in Ruhestand zu gehen, sondern freiwillig länger zu arbeiten.
Und wir müssen die Zahl der Mitarbeiter im Bundesfreiwilligendienst erhöhen. Bei jungen Menschen ist die Bereitschaft zu helfen groß. Mit Dienst nach Vorschrift werden wir das Flüchtlingsproblem jedenfalls nicht bewältigen." Auch die Stellen bei der Bundespolizei und beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge sollen aufgestockt werden: "Das Personal ist bereits erhöht worden. Wir müssen aber noch mal über neue Stellen reden."
"Wir müssen die Verfahren verkürzen"
Von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble erwartet de Maizière dabei finanzielle Hilfe: "Der Bund wird die Länder und Kommunen dauerhaft unterstützen, und er braucht auch selbst mehr Geld beispielsweise für zusätzliches Personal und Sachmittel. Jetzt müssen erst einmal die Flüchtlingsunterkünfte winterfest gemacht werden. Die vielen Zelte können nur eine Übergangslösung bis zum Herbst sein."
Zudem will de Maizière deutlich konsequenter als bisher abgelehnte Asylbewerber abschieben: "Wir müssen die Verfahren verkürzen und die abgelehnten Menschen so schnell wie möglich wieder zurückschicken", sagte der der "Bild am Sonntag".
Keine Abschiebestopps im Winter
Die Flüchtlinge vom Westbalkan sollten daher bis zu ihrer Abschiebung in den Erstaufnahme-Einrichtungen bleiben und gar nicht erst auf Städte und Gemeinden verteilt werden. "Bayern und einige andere Länder setzen das bereits um. Es ist richtig, dass die Länder jetzt auch vermehrt abschieben. Wir brauchen die Kapazitäten für die wirklich Schutzbedürftigen, und wir müssen die Gesamtzahl reduzieren."
Abschiebestopps im Winter soll es nach dem Willen de Maizières in diesem Jahr nicht mehr geben. Der "BamS" sagte er: "Wir brauchen hier eine gemeinsame Praxis für ganz Deutschland. Abschiebestopps sind unsolidarisch gegenüber anderen Bundesländern. Ich begrüße es daher, dass Schleswig-Holstein in diesem Winter keinen Abschiebestopp erlassen will."
De Maizière will Bargeld für Flüchtlinge kürzen
Zugleich erneuerte de Maizière seine Forderung, Bargeldleistungen für Flüchtlinge zu kürzen: "Wenn Bargeldbeträge für Flüchtlinge schon für mehrere Monate im Voraus ausgezahlt werden, ist das ein Anreiz zu kommen. Mir kommt es darauf an, dass die Asylbewerber menschenwürdig und sicher untergebracht werden, keine Not leiden, aber nicht so viel Bargeld bekommen, dass sie damit vor allem ihre Schlepper bezahlen."
Kritik an seinem Vorschlag wies der Minister zurück: "Ich halte es für falsch, jeden Vorschlag zur Reduzierung der Anreize für Flüchtlinge aus den Westbalkanstaaten nach Deutschland zu kommen, sofort zu kritisieren. Wir müssen hier gemeinsam nach vernünftigen Lösungen suchen, statt hergebrachte Grundsatzdebatten von früher zu führen. Die Lage ist jetzt wirklich ernst."
Minister warnt vor Gefährdung der Reisefreiheit
In diesem Zusammenhang will de Maizière laut "Bild am Sonntag" die südeuropäischen Ländern bei der Unterbringung der Flüchtlinge unterstützen: "Wir brauchen schnell größere Aufnahme-Einrichtungen[Links nur für registrierte Nutzer] und [Links nur für registrierte Nutzer]. Wir sind bereit, hierbei zu helfen. Dort könnten alle Flüchtlinge mit Ziel Europa zentral erfasst werden. Von dort werden sie direkt wieder in ihre Heimatländer zurückgeführt oder – wenn sie schutzbedürftig sind – auf die europäischen Staaten verteilt."
Der Minister warnte vor einer Gefährdung der Reisefreiheit: "Die Reisefreiheit im sogenannten Schengen-Raum ist ein hohes Gut. Aber wenn viele europäische Staaten ihre Verpflichtungen nicht erfüllen, gefährden sie selbst das Schengen-Abkommen. Wenn die Flüchtlinge innerhalb Europas nicht gerechter verteilt werden, wird die Debatte um Grenzkontrollen zunehmen. Es kann nicht länger sein, dass manche Mitgliedstaaten sich hier völlig aus der europäischen Solidaritätsgemeinschaft verabschieden."




Literaturnobelpreisträger Peter Handke:
"Ich kann das Wort Demokratie nicht mehr ausstehen"
(derstandard 16. April 2025)






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