+ Auf Thema antworten
Seite 17 von 27 ErsteErste ... 7 13 14 15 16 17 18 19 20 21 ... LetzteLetzte
Zeige Ergebnis 161 bis 170 von 266

Thema: Die Blondine, der Neger und der alltägliche Rassismus

  1. #161
    Mitglied
    Registriert seit
    27.07.2010
    Beiträge
    16.489

    Standard AW: Die Blondine, der Neger und der alltägliche Rassismus

    Wäre die FPÖ so aufgetreten wie die FN wäre sie schon vor Jahrzehnten verboten worden. Alleine die Sager dort oder das den FN-geführten Städten sogar unterstellt bekannte Neonazis als Personalchefs installiert zu haben...Vielleicht kann sich die aber auch mehr erlauben, weil Frankreich zu den "Siegern" des WK II gehört. Aber das die jetzt frischer, jünger und moderner wären, glaube ich nicht. Jedenfalls scheinen sich die neue Le Pen und Strache gut zu verstehen und ER auf sie gar zu hören. Was ja nichts zu bedeuten haben muss.

    Und eines sage ich dir, wenn du immer so mit den Burschenschaftern kommst. 1. Die immer weniger werdenden paar Burschenschafter kommen aus "unseren" Kulturkreis (nicht umsonst waren früher auch zahlreich jüdische Deutsche und Österreicher dort --> von Herzl bis Kreisky, der ebenso wie sein Bruder Mitglied der schlagenden Burschenschaft „Germania“ in Prag war.), Sorgen würde ich mir eher um die Koranschüler aus den "Madrasen" machen. DIE könnten nämlich irgendwann das Zepter mitübernehmen. Laut Stellungskommission sind ja jetzt schon 25% der Jungen um die 18 Jahre in der Stadt Muslime. Wieviele da mit gewissen Elementen sympathisieren, wer weiß das schon. 2. Ich habe einige BURSCHEN auf der Uni gesprochen, und die waren im Durchschnitt nicht besser oder schlechter als jeder andere Zweig der Gesellschaft. Es gab klügere und dümmere, angenehmere und unangenehmere. Wenigstens sind viele von denen keine Schlaffis, die sich einfach abschaffen lassen wollen.

    Und noch was: Abgewirtschaftet haben das Land die Seilschaften, die seit durchgehend(!) 70 Jahren regieren, in fast 100% aller Länder, Gemeinden, Städten, Orte und Institutionen, Kammern, etc. Ich glaube da gebe ich weder den 2 Jahren Steger (mit SPÖ), noch den 3 Jahren FPÖ (mit ÖVP), nichtmal den 3 Jahren BZÖ die Schuld. Ja, nichtmal den Grünen gebe ich Schuld, dass die Stadt finanziell immer schlechter dasteht. Und nochmal zur Hypo: ALLE Parteien inklusive "Grüne" haben damals für die Landeshaftungen gestimmt. Die Bayern wollten max. eine Schadensaufteilung von 50%:50%, dass die Rot-Schwarzen dann alles übernommen haben, dieses Glück konnten, laut Protokoll die Bayern, gar nicht fassen.



    Zitat Zitat von Fluchtachterl Beitrag anzeigen
    Wäre ich Franzose, würde ich die FN glatt wählen, mir reicht's seit gestern endgültig. In Österreich haben wir so eine moderne "Rechts"partei leider nicht. Die FPÖ mit ihren Burschenschaftern ist für mich keine Option, abolutues no go im Neusprech formuliert. Da würde man eine Krankheit Ideologie, die jetzigen Machtkader mit einer anderen miefelnd gestrigen austreiben. Wieso gibt's bei uns keine solche Partei wie die FN in Frankreich? Die junge Frau um die es hier geht hat sicher noch viel Energie, vielleicht bewegt sie was auf lokaler Ebene.
    Geändert von Wolfger von Leginfeld (17.08.2015 um 09:52 Uhr)

  2. #162
    Mitglied Benutzerbild von Dayan
    Registriert seit
    27.09.2006
    Beiträge
    54.281

    Standard AW: Die Blondine, der Neger und der alltägliche Rassismus

    Zitat Zitat von Wolf Fenrir Beitrag anzeigen

    Wobei ich denke jeder Orientale oder Neger würde mit denen Ficken um in das Ausländerparadies BRD zu kommen...
    Ein Riesen Opfer.

  3. #163
    Mitglied
    Registriert seit
    02.03.2007
    Beiträge
    1.605

    Standard AW: Die Blondine, der Neger und der alltägliche Rassismus

    Zitat Zitat von Wolfger von Leginfeld Beitrag anzeigen
    Wäre die FPÖ so aufgetreten wie die FN wäre sie schon vor Jahrzehnten verboten worden. Alleine die Sager dort oder das den FN-geführten Städten sogar unterstellt bekannte Neonazis als Personalchefs installiert zu haben...Vielleicht kann sich die aber auch mehr erlauben, weil Frankreich zu den "Siegern" des WK II gehört. Aber das die jetzt frischer, jünger und moderner wären, glaube ich nicht. Jedenfalls scheinen sich die neue Le Pen und Strache gut zu verstehen und ER auf sie gar zu hören. Was ja nichts zu bedeuten haben muss.

    Und eines sage ich dir, wenn du immer so mit den Burschenschaftern kommst. 1. Die immer weniger werdenden paar Burschenschafter kommen aus "unseren" Kulturkreis (nicht umsonst waren früher auch zahlreich jüdische Deutsche und Österreicher dort --> von Herzl bis Kreisky, der ebenso wie sein Bruder Mitglied der schlagenden Burschenschaft „Germania“ in Prag war.), Sorgen würde ich mir eher um die Koranschüler aus den "Madrasen" machen. DIE könnten nämlich irgendwann das Zepter mitübernehmen. Laut Stellungskommission sind ja jetzt schon 25% der Jungen um die 18 Jahre in der Stadt Muslime. Wieviele da mit gewissen Elementen sympathisieren, wer weiß das schon. 2. Ich habe einige BURSCHEN auf der Uni gesprochen, und die waren im Durchschnitt nicht besser oder schlechter als jeder andere Zweig der Gesellschaft. Es gab klügere und dümmere, angenehmere und unangenehmere. Wenigstens sind viele von denen keine Schlaffis, die sich einfach abschaffen lassen wollen.

    Und noch was: Abgewirtschaftet haben das Land die Seilschaften, die seit durchgehend(!) 70 Jahren regieren, in fast 100% aller Länder, Gemeinden, Städten, Orte und Institutionen, Kammern, etc. Ich glaube da gebe ich weder den 2 Jahren Steger (mit SPÖ), noch den 3 Jahren FPÖ (mit ÖVP), nichtmal den 3 Jahren BZÖ die Schuld. Ja, nichtmal den Grünen gebe ich Schuld, dass die Stadt finanziell immer schlechter dasteht. Und nochmal zur Hypo: ALLE Parteien inklusive "Grüne" haben damals für die Landeshaftungen gestimmt. Die Bayern wollten max. eine Schadensaufteilung von 50%:50%, dass die Rot-Schwarzen dann alles übernommen haben, dieses Glück konnten, laut Protokoll die Bayern, gar nicht fassen.
    Die FN hat sich offenbar verändert und wird salonfähiger. Natürlich haben Burschenschaften immer weniger Mitglieder, aber die leitenden Kader der FPÖ stellen sie nach wie vor und die werden ihr ideologisches Gedankengut nicht an der Garderobe abgeben. Es sind Extremschnitterln und in eine Richtung, die ich nicht gutheißen kann. Ja, es sind unsere Leut aber auch da gibt es Krawuzzis, denen man besser keine Verantwortung überträgt, die Burschenschafter sind so extrem wie die Linken aber in die Gegenrichtung, sollen machen was sie wollen, aber nicht in höheren Positionen. Das 19. Jahrhundert kann man da nicht heranziehen, da gab es unzählige Verbindungen verschiedenster Ausrichtungen. Ich habe auch studiert und die einzige Verbindung mit vernünftigen Leuten, mit denen man reden konnte war der CV, aber der ist wieder ein Netzwerk für bestimmte Posten wie wir alle wissen.

    Wo ist Österreich heruntergewirtschaftet? Wir hatten Ende der 60er den ersten wirklichen Aufschwung und bis zum EU-Beitritt waren wir eine der erfolgreichsten Wirtschaften. Es wäre sogar gut, wenn Österreich ein ärmeres Land wäre, dann hätten wir keine Massenzuwanderung. Aber würde man zum Wohle des Landes auf Materielles Verzichten, würde die Krämerseele weniger Groschen zählen wollen? Die Frage soll sich jeder selber beantworten. Abgewirtschaftet ist Österreich nicht. Es gibt Problemzonen in den Städten und Wien wird ein Beirut wenn die Sozialleistungen in dem Ausmaß nicht mehr finanzierbar sind, aber das ist unglücklicherweise ein Ergebnis der ideologischen (teils marxistischen) Nomenklatura. Wirtschaftlicher Niedergang findet hier gerade wie überall im ehemaligen "West"europa statt, aufgrund der Abwanderung der erzeugenden Industrie.

    An Wiens Misere ist die SPÖ in den letzten Jahren Schuld. Sie hat sich überlebt, denn die sogenannte Arbeiterklasse ist verbürgerlicht und jetzt fehlt ihr die Klientel und die bekommt sie derzeit aus den Zuwanderern des Orients. Das Aufkommen des GrünIn war anfangs rein auf Umweltthemen und Lebensmittelsicherheit bezogen, es war erfolgreich damit. Jetzt ist das GrünIn eine absolute Katastrophe und ein großer Schaden für unsere Nation. Mit der FPÖ versucht man die Ideologie an der Macht mit einer anderen Ideologie auszutreiben. Die Jobbik in Ungarn ist allerdings viel ärger.

    Wir haben es übersehen, daß sich eine ideologietrunkene Nomenklatura und ihre Lakaien an die Macht gehievt haben.

    Die Hypo laß ma das. Es ist einfach ein Graus. Es hat aber auch sein Gutes. Wenn Österreich ärmer wird kann es der Nation eigentlich nicht schaden. Eine Kur sozusagen.

  4. #164
    Mitglied
    Registriert seit
    27.07.2010
    Beiträge
    16.489

    Standard AW: Die Blondine, der Neger und der alltägliche Rassismus

    1. @umananda spricht sich vermehrt für die FN aus, jedenfalls teilweise. Das ist es. Aber in Artikeln der welt.at etc. lese ich anderes. Der Artikel das Neonazis für die FN arbeiten stammt aus 2014. Keine Ahnung vielleicht weiß sie es als Französin besser. Egal.

    2. Leitl: "Österreich ist abgesandelt"

    Und ich stimme ihm zu. Er kennt nämlich, im Gegensatz zum Durchschnittsbürger, die Zeitbomben die das System bald in den Grundfesten erschüttern wird. 1/3 der Leute sind Pensionisten (mit gigantischen Anspruch auf Gesundheits und Pflegeleistungen), weitere 20% stehen relativ kurz vor der Pension. Zähl mal noch das Herr der öffentl. Bediensteten, Schüler, Studenten, Pflegebedürftigen, Sozialfälle und die bis zu 500.000 Arbeitslosen dazu...Mega Bürokratie die viele Unternehmer zum Verzweifeln bringt. Und glaubst du, dass die Neusiedler die großen Gründer und Firmenübernehmner werden, die diesen gewaltigen "Sozial und Versorgungsstaat" erhalten werden? Wir haben keinerlei Resourcen ausser dass wir die Enge des Raumes gut und schön nutzen. Fällt das weg entsteht, ja ein zweites Libanon auf längere Sicht. Und das ist dann nicht mehr lustig, dagegen ist das was jetzt ist ein Mailüftchen. Uns wird nämlich niemand finanzieren, wie die Griechen. Da kann dann schon mal richtig grausig werden.

    3. Burschenschafter. Ja genau. Nervig oder nicht. Unsere Leut. Das ist der Punkt. Was sagen die FPÖler zu den Burschenschafter? Ganz einfach sie brauchen sie als Personalreserve, vorallem die die nicht nur Rechtswissenschaften studiert haben. Die Naturwissenschaftler, wie die von der Monatanuni etc. versucht die FPÖ über die RFS zu gewinnen. An der Front stehen, wenn ich das so beobachte, sowieso eigentlich keine (richtigen) Burschenschafter: Kickl, Vilimsky, Strache angeblich sollen auch 2/3 des Klubs nie einer Verbindung gewesen sein, da Strache sich abgesichert hat.

    Zitat Zitat von Fluchtachterl Beitrag anzeigen
    Die FN hat sich offenbar verändert und wird salonfähiger. Natürlich haben Burschenschaften immer weniger Mitglieder, aber die leitenden Kader der FPÖ stellen sie nach wie vor und die werden ihr ideologisches Gedankengut nicht an der Garderobe abgeben. Es sind Extremschnitterln und in eine Richtung, die ich nicht gutheißen kann. Ja, es sind unsere Leut aber auch da gibt es Krawuzzis, denen man besser keine Verantwortung überträgt, die Burschenschafter sind so extrem wie die Linken aber in die Gegenrichtung, sollen machen was sie wollen, aber nicht in höheren Positionen. Das 19. Jahrhundert kann man da nicht heranziehen, da gab es unzählige Verbindungen verschiedenster Ausrichtungen. Ich habe auch studiert und die einzige Verbindung mit vernünftigen Leuten, mit denen man reden konnte war der CV, aber der ist wieder ein Netzwerk für bestimmte Posten wie wir alle wissen.

    Wo ist Österreich heruntergewirtschaftet? Wir hatten Ende der 60er den ersten wirklichen Aufschwung und bis zum EU-Beitritt waren wir eine der erfolgreichsten Wirtschaften. Es wäre sogar gut, wenn Österreich ein ärmeres Land wäre, dann hätten wir keine Massenzuwanderung. Aber würde man zum Wohle des Landes auf Materielles Verzichten, würde die Krämerseele weniger Groschen zählen wollen? Die Frage soll sich jeder selber beantworten. Abgewirtschaftet ist Österreich nicht. Es gibt Problemzonen in den Städten und Wien wird ein Beirut wenn die Sozialleistungen in dem Ausmaß nicht mehr finanzierbar sind, aber das ist unglücklicherweise ein Ergebnis der ideologischen (teils marxistischen) Nomenklatura. Wirtschaftlicher Niedergang findet hier gerade wie überall im ehemaligen "West"europa statt, aufgrund der Abwanderung der erzeugenden Industrie.

    An Wiens Misere ist die SPÖ in den letzten Jahren Schuld. Sie hat sich überlebt, denn die sogenannte Arbeiterklasse ist verbürgerlicht und jetzt fehlt ihr die Klientel und die bekommt sie derzeit aus den Zuwanderern des Orients. Das Aufkommen des GrünIn war anfangs rein auf Umweltthemen und Lebensmittelsicherheit bezogen, es war erfolgreich damit. Jetzt ist das GrünIn eine absolute Katastrophe und ein großer Schaden für unsere Nation. Mit der FPÖ versucht man die Ideologie an der Macht mit einer anderen Ideologie auszutreiben. Die Jobbik in Ungarn ist allerdings viel ärger.

    Wir haben es übersehen, daß sich eine ideologietrunkene Nomenklatura und ihre Lakaien an die Macht gehievt haben.

    Die Hypo laß ma das. Es ist einfach ein Graus. Es hat aber auch sein Gutes. Wenn Österreich ärmer wird kann es der Nation eigentlich nicht schaden. Eine Kur sozusagen.
    Geändert von Wolfger von Leginfeld (17.08.2015 um 13:02 Uhr)

  5. #165
    Mitglied
    Registriert seit
    02.03.2007
    Beiträge
    1.605

    Standard AW: Die Blondine, der Neger und der alltägliche Rassismus

    Zitat Zitat von Wolfger von Leginfeld Beitrag anzeigen
    1. @umananda spricht sich vermehrt für die FN aus, jedenfalls teilweise. Aber in Artikeln der welt.at etc. lese ich anderes. Der Artikel das Neonazis für die FN arbeiten stammt aus 2014. Keine Ahnung vielleicht weiß sie es als Französin besser. Egal.

    2. Leitl: "Österreich ist abgesandelt"

    Und ich stimme ihm zu. Er kennt nämlich, im Gegensatz zum Durchschnittsbürger, die Zeitbomben die das System bald in den Grundfesten erschüttern wird. 1/3 der Leute sind Pensionisten (mit gigantischen Anspruch auf Gesundheits und Pflegeleistungen), weitere 20% stehen relativ kurz vor der Pension. Zähl mal noch das Herr der öffentl. Bediensten, Schüler, Studenten, Pflegebedürftigen etc. dazu...Mega Bürokratie die viele Unternehmer zum Verzweifeln bringen. Und glaubst du, dass die Neusiedler die großen Gründer und Firmenübernehmner werden, die diesen gewaltigen "Sozial und Versorgungsstaat" erhalten werden? Wir haben keinerlei Resourcen ausser das wir die enge des Raumes gut und schön nutzen. Fällt das weg entsteht, ja ein zweites Libanon auf längere Sicht. Und das ist dann nicht mehr lustig, dagegen ist das was jetzt ist ein Mailüftchen. Uns wird nämlich niemand finanzieren, wie die Griechen. Da kann dann schon mal richtig grausig werden.

    3. Burschenschafter. Ja genau. Nervig oder nicht. Unsere Leut. Das ist der Punkt. Was sagen die FPÖler zu den Burschenschafter? Ganz einfach sie brauchen sie als Personalreserve, vorallem die die nicht nur Rechtswissenschaften studiert haben. Die Naturwissenschaftler, wie die von der Monatanuni etc. versucht die FPÖ über die RFS zu gewinnen. An der Front stehen, wenn ich das so beobachte, sowieso eigentlich keine (richtigen) Burschenschafter: Kickl, Vilminsky, Strache angeblich sollen auch 2/3 des Klubs nie einer Verbindung gewesen sein, da Strache sich abgesichert hat, um nicht unter Druck zu kommen.
    Abgesandelt sind wir nicht. Nicht mehr und nicht weniger als die anderen westlichen Länder. Ressourcen haben wir wenige, aber wir sind ein Industrieland, Andritz, Plasser &Theurer, Swarovsky (ich mein die optischen Geräte), Voest, Gebro-Pharma, Jenbacher Werke, Wienerberger, Strabag etc. ganz zu schweigen von den Mittelbetrieben. Oberösterreich, Mur-Mürztal Steiermark, Inntal, Vorarlberg, Niederösterreich südlich von Wien, viele andere Regionen Österreichs. Nein, abgesandelt sind wir nicht.

    Das Problem ist die Arbeitslosigkeit, aber die liegt an der Abwanderung der verarbeitenden und herstellenden Industrie. Nicht ganz Österreich besteht aus öffentlichem Dienst. Glaubst Du, daß andere Länder diese Probleme nicht haben? Großbritannien hat die noch viel massiver.

    Daß die Zuwanderer aus der vierten Welt des Halbmonds und des schwarzen Erdteils unseren Staat belasten ist klar, von denen kann man nichts erwarten, das seh ich ja jeden Tag. Die Bürokratie und die ganzen Korsette an Reglementierungen kenne ich nur zu gut. Ich sag nur SVA und bin schon still.

    Wir können die Zukunft nicht vorhersagen, sondern nur Vermutungen anstellen und Prognosen auf der Grundlage der gegenwärtigen Lage wagen. Alle europäischen Länder haben im Vergleich zu den meisten, die es auf der Welt gibt gute Voraussetzungenr diese teife Krise zu überstehen. Dazu müssen aber die herrschenden Nomenklaturen und vor allem deren Ideologie zum Sturz gebracht werden wie 1989 der Kommunismus. Ich halte sie bereits für angeschlagen, da die Propaganda und die Attacken gegen die Widersprechenden schärfer werden. Das historische Ereignis des Falls des eisernen Vorhanges war die Öffnung der Grenze Österreichs zu Ungarn, von da an fiel das System um wie ein Kartenhaus. Es mag zwar wirklich übertrieben sein, aber ich sage, daß der eiserne Vorhang heute in Nickelsdorf anfängt, der geistige ist damit gemeint. Eine Veränderung wird wohl auch aus Apostaten und Wendehälsen der heutigen Nomenklatura kommen, die ihre Haut retten wollen. Schiach, aber so ist der Mensch teilweise. Damals hatte ein Herr Gyula Horn die Rolle inne, er ließ die Öffnung zu und wurde zum westlichen Sozialdemokraten. Jetzt braucht der "Westen" die Wende. Wir brauchen eine Befreiung von der derzeit über uns herrschenden Ideologie.

    Die gesamte westliche Welt als Großkulturkreis muß so einiges überdenken und sich auch abschotten, ansonsten sehe ich schwarz.

  6. #166
    Mitglied
    Registriert seit
    10.08.2015
    Beiträge
    165

    Standard AW: Die Blondine, der Neger und der alltägliche Rassismus

    Zitat Zitat von umananda Beitrag anzeigen



    Die Blondine, der Neger und der alltägliche Rassismus


    Marion Maréchal-Le Pen ist eine junge französische Politikerin. Seit 2012 ist sie Abgeordnete der Front National im südfranzösischen Département Vaucluse – und damit die jüngste Abgeordnete in der Geschichte der Republik. Sie ist Jahrgang 1989 und die Nichte von Marine Le Pen ...

    Mir ist sie eigentlich erst nach den Charlie-Hebdo-Anschlägen aufgefallen und ihr Video auf Twitter, in dem sie sich über diese Kriegserklärung des Islamismus an Frankreich äußerte ... und man kennt sie in Frankreich vor allem durch ihre Familie. Ihr Großvater ist ja auch nicht gerade ein unbeschriebenes Blatt und Ende letzten Jahres wurde sie in den Zenralrat der Front National gewählt. Allmählich scheinen auch die ausländischen Medien auf diese Politikerin aufmerksam zu werden. Als ich gestern mit zwei deutschen Journalisten zufällig auf sie zu sprechen kam, fiel mir auf, dass sie für diese Politikerin wiederholt ein seltsames Attribut verwendeten. Man kennt es ja, die Anspielung auf die Haarfarbe einer Frau. Hier stand "blond" zur Auswahl. Blondes Gift ... Blondes Haar und Rechtsextremismus ... Marion Maréchal-Le Pen ist laut den Medien ... schön, jung, blond und reaktionär ... und irgendwie scheint das Attribut "blond" doch im Zusammenhang mit rechtsextrem auf gewisse Gefühle zu spekulieren. Zu häufig wird das erwähnt. Der allgemeine Rassismus ist im politischen Alltag angekommen ... es ist auch völlig gleich welche politische Positionierung jemand vorgibt zu vertreten, man hat den kleinsten gemeinsamen Nenner gefunden. Was dem einen der faule Neger ist ... ist dem anderen die rechtsextreme Blondine.

    Servus umananda
    Diese Frau ist ebenso schön wie intelligent und nicht zuletzt für ihr Volk engagiert. Traumfrau!

  7. #167
    nouvelles à la main Benutzerbild von umananda
    Registriert seit
    11.03.2005
    Beiträge
    38.507

    Standard AW: Die Blondine, der Neger und der alltägliche Rassismus

    Zitat Zitat von equivalent Beitrag anzeigen
    Diese Frau ist ebenso schön wie intelligent und nicht zuletzt für ihr Volk engagiert. Traumfrau!
    Als Frau kann ich über "Traumfrauen" keinen Kommentar abgeben, aber sie sieht gut aus und ihr Gesicht wirkt offen und klug auf mich. Ja, sie wirkt auf mich in ihrer Erscheinung sehr sympathisch ... aber französische Gesichter gefallen mir öfters ...

    Servus umananda


    Überzeugen ist unfruchtbar.

    Walter Benjamin
    (1892 - 1940)

  8. #168
    Mitglied
    Registriert seit
    02.03.2007
    Beiträge
    1.605

    Standard AW: Die Blondine, der Neger und der alltägliche Rassismus

    Schön, gscheit und "rechts"! Das müßte jeden Gutmenschen zur Weißglut treiben und jedes GrünIn hysterisch hyperventilieren lassen!

  9. #169
    Mitglied
    Registriert seit
    10.08.2015
    Beiträge
    165

    Standard AW: Die Blondine, der Neger und der alltägliche Rassismus

    Zitat Zitat von umananda Beitrag anzeigen
    Als Frau kann ich über "Traumfrauen" keinen Kommentar abgeben, aber sie sieht gut aus und ihr Gesicht wirkt offen und klug auf mich. Ja, sie wirkt auf mich in ihrer Erscheinung sehr sympathisch ... aber französische Gesichter gefallen mir öfters ...

    Servus umananda
    Ihre Taten sprechen mehr für sie als ihre Schönheit, aber es ist oft so, dass ein guter und starker Character also die Schönheit der Seele ihren Spiegel im Gesicht wiederfindet. Dies ist bei dieser mutigen Frau definitiv der Fall!

  10. #170
    Mitglied
    Registriert seit
    27.07.2010
    Beiträge
    16.489

    Standard AW: Die Blondine, der Neger und der alltägliche Rassismus

    Ihr Gesicht, auf diversen Fotos, erinnert mich an so manchen französischen Schauspieler der 50 und 60iger Jahre.

    Zitat Zitat von umananda Beitrag anzeigen
    Als Frau kann ich über "Traumfrauen" keinen Kommentar abgeben, aber sie sieht gut aus und ihr Gesicht wirkt offen und klug auf mich. Ja, sie wirkt auf mich in ihrer Erscheinung sehr sympathisch ... aber französische Gesichter gefallen mir öfters ...

    Servus umananda

+ Auf Thema antworten

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Ähnliche Themen

  1. Die alltägliche NS-Psychotik
    Von Patriotistin im Forum Gesellschaft / Soziales / Arbeit / Bildung / Familie
    Antworten: 32
    Letzter Beitrag: 09.11.2014, 14:31
  2. Antworten: 93
    Letzter Beitrag: 09.01.2009, 14:54
  3. Der alltägliche Antisemitismus
    Von Biskra im Forum Gesellschaftstheorien / Philosophie
    Antworten: 1798
    Letzter Beitrag: 06.06.2008, 17:52
  4. Der alltägliche Muchelwahnsinn.
    Von SAMURAI im Forum Theologie und Religionen
    Antworten: 34
    Letzter Beitrag: 29.10.2007, 14:34
  5. Der alltägliche Wahnsinn in der BRD
    Von Roberto Blanko im Forum Deutschland
    Antworten: 33
    Letzter Beitrag: 17.12.2005, 19:19

Nutzer die den Thread gelesen haben : 0

Du hast keine Berechtigung, um die Liste der Namen zu sehen.

Forumregeln

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  
nach oben