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"Auch
die Deutsche Presse-Agentur (dpa) wird in ihrer Berichterstattung über Proteste und Angriffe gegen Flüchtlinge
künftig nicht mehr von „Asylgegnern“ oder „Asylkritikern“ schreiben. „Das sind missverständliche Begriffe, die den tatsächlichen Sachverhalt verschleiern und beschönigen“, sagt dpa-Chefredakteur Sven Gösmann. Stattdessen sollten in jedem Einzelfall die Demonstranten und Angreifer sowie deren Motivation so konkret wie möglich beschrieben werden. „Und wenn wir einen übergreifenden Begriff für die Gesinnung brauchen, die zu diesen Formen des Protestes führt, wird es am ehesten
„Fremdenfeindlichkeit“ sein.“
(dpa)"
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"Auch
die Deutsche Presse-Agentur wird in ihrer Berichterstattung über Proteste und Angriffe gegen Flüchtlinge
künftig nicht mehr von "Asylgegnern" oder "Asylkritikern" schreiben. "Das sind missverständliche Begriffe, die den tatsächlichen Sachverhalt verschleiern und beschönigen", sagt DPA-Chefredakteur Sven Gösmann. Stattdessen sollten in jedem Einzelfall die Demonstranten und Angreifer sowie deren Motivation so konkret wie möglich beschrieben werden. "Und wenn wir einen übergreifenden Begriff für die Gesinnung brauchen, die zu diesen Formen des Protestes führt, wird es am ehesten
"Fremdenfeindlichkeit" sein."
Julia Kilian/
DPA
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Die Süddeutsche Zeitung und der "Stern" bringen die Meldung
mit ausdrücklichem Quellenverweis auf die dpa, und das sogar wortgleich!
Da kann man mal sehen, wie "gering" der Einfluß der dpa auf die gleichgeschaltete BRD-Presse ist.

Darauf hatte ja schon der Mediensachverständige @Gärtner hingewiesen.