User in diesem Thread gebannt : Skorpion968, Kurti and Daggu |
Hattest du heute einen Juristen zum Frühstück? Von mir aus können wir auch gerne von Asylschwindlern reden, wenn du dich am Terminus "Betrug" störst, die Aussage ändert sich dadurch faktisch gar nicht. Von (echten) Syrern war hier auch nicht die Rede, denn die Fallen als Kriegsflüchtlinge gar nicht unter das Asylrecht.
Wie du nun darauf kommst, dass die tatsächliche Herkunft von Schwarzafrikanern so rechtsfest (und auch noch schnell) zu ermitteln sein soll, dass man sie auch wirklich wieder in ihre Herkunftsländer abschieben kann, das ist mir schleierhaft, zumindest deckt sich deine Behauptung nicht mit der Praxis des Verfahrensablaufes. Und sei es am Ende nur, dass sich die Herkunftsländer einfach weigern, ihre unqualifizierten Glücksritter wieder aufzunehmen. Aktuell befinden sich mehr als 600.000 letztinstanzlich abgelehnte Asylbewerber in Deutschland, deren Rückführung in ihre Heimatländer aus verschiedensten Gründen nicht möglich ist, gemessen an den Bewerberzahlen vor 2012/13 (tatsächlich dauert ein Asylverfahren unter Ausschöpfung aller Rechtsmittel leicht mal drei bis vier Jahre, und erst dann ist eine Abschiebung wirklich möglich) ist das eine gewaltige Anzahl.
Damit wir uns recht verstehen, der Gedanke, der Armut in seiner Heimat zu entfliehen und sein Glück im reichen Westen zu suchen, der ist grundsätzlich durchaus nachvollziehbar. Aber das kann und darf nicht bedeuten, dass hier auch jeder Aufnahme finden muss. Abgesehen von den - im Verhältnis zu den Bewerberzahlen verschwindend wenigen - Menschen, bei denen tatsächlich Gründe für die Gewährung von Asyl vorliegen, hat sich Migration nach unserem Bedarf zu richten, nicht nach den Wünschen der Migranten. Hier könnte man zum Beispiel über die Gewährung von Arbeitsvisa für nachweislich qualifizierte Migranten diskutieren, die in Deutschland tatsächlich eine Erwerbszukunft haben, aber die Masse der Hungerleider aus aller Welt hat hier einfach nichts verloren.
Ich wohne auch nicht weit von Frankreich entfernt und bin sehr oft in Freiburg sowie hin- und wieder in Straßburg.
Wer dort nicht massenhaft Neger und Maghrebiner sieht, muss ohne jeden Zweifel mit Tomaten auf den Augen durch die Gegend stolpern - oder hat vermutlich seinen Blick unablässig nur auf den Touchscreen seines Smartphones gerichtet.
Ja, doch, es soll tatsächlich solche Traumtänzer geben, wie sie auch im berühmten deutschen Märchenbuch vom Struwelpeter als "Hans guck in die Luft" karikiert werden......
Ein argumentum a minori ad maius aufgrund von persönlichen empirischen Betrachtungen ohne statistischen Charakter ist hier unzulässig. Was würde Deine Argumentation denn wert sein, sollte man dies, immerhin verifizierte offizielle Zahlen, als allgemeingültig für jeden Ort der Bundesrepublik ansehen? [Links nur für registrierte Nutzer]
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-Seneca der Jüngere
Ich möchte nicht, dass das Land meiner Enkel und Urenkel zu großen Teilen muslimisch ist, dass dort über weite Strecken Türkisch und Arabisch gesprochenwird, die Frauen ein Kopftuch tragen und der Tagesrhythmus vom Rufder Muezzine bestimmt wird. Wenn ich das erleben will, kann ich eineUrlaubsreise ins Morgenland buchen "Sarrazin"
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