POLITIK UND GESELLSCHAFT
NRW in höchster NOT
Dem bevölkerungsreichsten Bundesland droht der Kollaps -
die Polizei kapituliert vor der Massenkriminalität, die Kommunen sind mit der Versorgung der Flüchtlinge überfordert
Wenn Markus Meier* und seine Kollegen durch die Problemquartiere in Duisburg-Marxloh, Meiderich, Hamborn oder Hochfeld streifen, fährt stets die Angst mit. Die Furcht, doch einmal zur Waffe greifen zu müssen, um libanesische oder andere arabische Zwielicht-Gestalten in Schach zu halten.
„Wir werden von den Gangs dieser Viertel nicht mehr ernst genommen und schon bei einfachen Unfallaufnahmen regelmäßig verbal attackiert und von 30 bis 40 Leuten umstellt“, berichtet der Polizist FOCUS.
"Da rückt ein Mob an, um Ärger zu machen"
Meier, 42, fährt seit 20 Jahren Streife. Er hat viel gesehen. Aber so etwas wie aktuell noch nicht. „Vor allem EU-Zuwanderer aus Bulgarien und Rumänien beschränken sich nicht mehr auf einfache Eigentumsdelikte, sondern begehen Raube und zeigen Widerstand gegen die Staatsgewalt.“ Heißt: Sobald die Polizei einen Ruhestörer oder einen Autofahrer stoppen will, rückt ein Mob an, um Ärger zu machen.....
Rüdiger Thust, Kölner Chef des Bundes Deutscher Kriminalbeamter, registriert spürbare Zuwächse beim Kfz-Aufbruch oder Trickdiebstahl aus Pkws.
„Inzwischen stammen rund 40 Prozent der festgenommenen Täter aus Nordafrika, als Adresse geben sie Flüchtlingsheime in Köln oder im Ruhrgebiet an.“
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