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"Lieber entdeckte ich einen Satz der Geometrie, als daß ich den Thron von Persien gewänne!"
Thales von Milet (Philosoph, Staatsmann und Mathematiker 624 v.u.Z. - 546 v.u.Z.)
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Weinendes Flüchtlingsmädchen möchte, dass Israel verschwindet
Ganz Deutschland wurde von den Medien in Aufruhr versetzt, weil in einer Fernsehübertragung die Kanzlerin Angela Merkel zu einem 14-jährigen Flüchtlingsmächen sprechen und ihr erklären musste, wieso ihre Familie abgeschoben wird. Das Mädchen brach in Tränen aus, die emotionalen Schlagzeilen wurden flugs verbreitet. Nun wollte Die Welt die Geschichte um die ach so bemitleidenswerte Reem Sahwil ausschlachten - und stach ins Wespennest.
Medien und Politiker wollen Asyl-Familie behalten
Reem und ihre Familie wohnen in Rostock und werden geduldet. Dass die Stadt alle sechs Monate ihre Duldung "nur verlängert", passt ihr nicht, weil sie in Deutschland gut leben will, so zitiert Die Welt sie in ihrem Interview. Der Rostocker Bürgermeister setzt sich bereits öffentlichkeitswirksam dafür ein, dass die Familie bleiben kann.
Doch will sie überhaupt in Deutschland leben? "Nein, meine Heimat ist Palästina", sagt sie stolz. "Irgendwann werde ich dort leben." Nur war Reem noch nie in Palästina. Auch ihre Eltern nicht. Alle kamen in einem Flüchtlingslager im Libanon zur Welt - nachdem die Großeltern von den Israelis aus Palästina vertrieben wurden. Das Interview stockt.
"Alles" ist Palästina, "noch" gibt es Israel
"Alles" meine sie, wenn sie von dem Gebiet Palästina spricht, so Reem. Auf den Hinweis, dass es Israel gebe, antwortet sie locker: "Ja, noch, aber meine Hoffnung ist, dass es irgendwann nicht mehr da ist, sondern nur noch Palästina." Die Journalisten reagieren mit Verunsicherung und sind sichtlich bestürzt darüber, dass das palästinensische Mädchen eine so klare Sicht der Dinge hat.
Das Gespräch wird jetzt schwierig. Reem, das sympathische, kluge Mädchen, das so gerne in Deutschland leben möchte, [Links nur für registrierte Nutzer]. Weißt du, dass Deutschland und Israel eine besondere Geschichte haben? Dass wir zu dem Land stehen, dass wir Judenhass nicht zulassen? 'Ja, aber es gibt Meinungsfreiheit, hier darf ich das sagen', sagt sie. 'Ich bin bereit, über alles zu diskutieren.
Bei solchen Aussagen bleibt Der Welt nichts übrig, als damit zu schließen, dass das ach so kluge und intelligente Mädchen ja "noch ein Kind ist" und "vieles zu lernen" hat.
Björn Höcke:
Sie müssen sich mal Bundesjustizminister Heiko Maas angucken, als ich die Nationalflagge, dieses zentrale nationale Symbol, herausgeholt habe. Es war so, als ob man Graf Dracula ein mit Knoblauchknollen geschmücktes Kreuz in die Visage gehalten hätte!
Leseratte gehört der Rechtsfraktion an.
Sehr lieber Gärtner!
Die sogenannte „Flüchtlingsproblematik“ halte ich für ein ungelöstes Problem der Moral. Betrachte ich sie, die Moral, bis in die letzten Verästelungen (demographisch, ökologisch, ökonomisch, pädagogisch, politisch, religiös und sozial), mit einem Wort: kulturell, dann bin auch ich völlig ratlos.
Z.Z. befinden sich laut den Erhebungen der UNO-Flüchtlingshilfe ca. 60 Millionen Menschen auf der Flucht. Sollten die hilfsbereiten Christen sie nicht allesamt herzlich bewillkommnen und ihnen und ihren zahlreichen Angehörigen Kost und Logis gewähren? Was hindert die barmherzigen deutschen Katholiken, Protestanten und Areligiösen daran, all den vielen Flüchtlingen Zuflucht zu gewähren? Etwa ihre Moral?
Gruß von Leila
Anders gefragt: Wieviele der 60 Millionen Flüchtlinge sollten wir aufnehmen? Alle – oder nur einen Teil oder Bruchteil von ihnen?
[Links nur für registrierte Nutzer] entnehme ich, daß derzeit 1,4 Milliarden Menschen in Armut leben. – Sollten wir nicht auch diese vielen armen Menschen aufnehmen? – Ich frage ja nur.
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In der ex-DDR gab es auch solche Baracken und wir haben uns auch darin befunden - manche den ganzen Tag und manche gingen von dort aus zu den Versuchen vor Ort.
Ich weiß gar nicht, worüber sich die Afrikaner aufregen. Wer hat sich denn damals von uns aufgeregt - keiner - es ging nicht anders und gut war´s.
Daß sie aus dem Elend kommen und wenigstens ein Dach über dem Kopf haben, zählt gar nicht - sie wollen Luxuswohnungen, um sie vollzumüllen - denn wäre es anders, hätten sie eine vernünftige Wohnkultur, dann
hätten sie was geschafft - in ihrer Heimat !
Und die - heute so teuren Mieten - zahlt natürlich der Staat - wie anders - und Brot und Kleidung auch - wie selbstverständlich - wir haben ja Milliarden im Überschuß - hah, hah - wenn der IWF sein Geld zurück haben will, wird es nicht nur
für den Bürger im Land schwieriger, und wie schwierig wird es für die vielen, vielen, vielen, vielen Flüchtlinge, die hier sind und noch kommen wollen.....
Jetzt werden auch Jugendherbergen gefüllt:
[Links nur für registrierte Nutzer]
[Links nur für registrierte Nutzer]Immer mehr Jugendherbergen in Deutschland öffnen ihre Türen für die Unterbringung von Flüchtlingen.
Der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes, Seiters, hat in der Debatte um die Aufnahme von Flüchtlingen die fehlende Hilfsbereitschaft in Europa kritisiert.
Gute Frage !
P.S. Diese Frage solltest Du einmal an unsere warmherzigen Gutmenschen und an die ideologisch versifften "Politiker" stellen...
Mögliche Antwort: Bei uns ist noch genügend Wohnraum vorhanden, außerdem sollten wir an unsere ruhmlose Geschichte denken und an die Tatsache, dass wir schon einmal (nach Kriegsende) Hunderttausende Flüchtlinge bei uns aufgenommen haben.
>>> DEM DEUTSCHEN VOLKE <<<
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