User in diesem Thread gebannt : borisbaran and Wolfger von Leginfeld |
Warum haben die Eliteeinheiten eigentlich damals den Sechstagekrieg gewonnen?
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Wir haben das mal ergründet. Die hatten damals schon eine Tastatur, die mit einer Hand zu bedienen war. Mit der rechten Hand konnte man gleichzeitig ein Gewehr bedienen, während man mit der linken eine elektronische Mitteilung ans Hauptquartier schickte - die dann 5 Minuten später genau auf dem angegebenem Punkt eine Rakete oder Bombe plazierte.
Der "Gegner" arbeitete damals noch mit Papier und Bleistift und zeichnete eine Landschaft, wo dann auch der Gegner eingezeichnet war. Dieses Blatt sollte dann mit dem Kurier ins Hauptquartier geschickt werden, um dann - vielleicht nach 48 Stunden - sich zu überlegen, wo der Feind jetzt sein könnte.
Heute ist der technologische Unterschied viel größer. Wenn man Bodentruppen gegen Satelliten und Drohnen einsetzen will, oder Blechpanzer oder ähnliche Antiquitäten - ist wie bei den Indianern damals, mit Pfeil und Bogen gegen Feuerwaffen. Und die nächste Generation ist wieder eine Klasse weiter:
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Quadrokopter in der Bibel: https://www.politikforen.net/showthread.php?186118
Eine der besten Eliteeinheiten Israels im Einsatz gegen türkische "Zivilisten" die ihr Schiff mit Stöcken verteidigen und die israelischen Elitesoldaten scheissen sich ein und flennen in die Kamera, bei gleicher Bewaffnung hätten sich deine IDF Elite Helden auch bewaffnet nicht aufs Schiff getraut.
Wird das Dayans ungarische Märchenstunde?
The old Hungarian data and Gárdonyi's value of the size of the Ottoman Army (150-200,000 men) are romantic exaggeration. In reality the Ottoman army numbered 35-40,000 men from the Rumelian army (and an Anatolian contingent) and the troops of Ahmed Pasha from Buda.[7]
The Ottomans had 16 zarbuzans (very large siege cannons) as well as 150 medium and smaller pieces of artillery and a fleet of two thousand camels, which proved to be highly useful in the collection and transportation of wood to the site used for the construction of temporary siege platforms. The defenders had 6 large and about a dozen smaller cannons and about 300 trench guns with ample supplies of ammunition.
Despite the difference in troop numbers, Eger's strong walls and the high morale of its defenders allowed the fortress to withstand five major assaults and continuous cannon fire (excluding the ones stuck in the walls of the stronghold, almost 12,000 cannonballs landed inside the fortress before the siege ended).
Despite the failure at Eger, the Ottomans had no reason to lament the campaign of 1552, for they had taken Veszprém, Timișoara, Szolnok and Lipova as well as some twenty-five Hungarian strongholds.
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Wenn du so auf die ungarische Geschichte stehst...
In der Schlacht bei Mohács erlitt das Heer des Königreiches Ungarn unter König Ludwig II. und Pál Tomori am 29. August 1526 gegen Truppen des Osmanischen Reichs unter Süleyman I. bei Mohács in Südungarn eine vernichtende Niederlage. Die Osmanen konnten wenig später große Teile Ungarns und Kroatiens erobern.
Das osmanische Heer überschritt am 20. August den Fluss Drau und stand am 29. dem ungarischen Heer gegenüber.
Warnungen des polnischen Obristen Leonard Gnoinski, den Kampf nicht ohne vorherige Kenntnis der osmanischen Schlachtordnung zu beginnen, wurden von den ungarischen Adligen ignoriert. Man wollte die Osmanen in die Flucht schlagen. Als sich dann eine osmanische Einheit von Sipahis zeigte, griff die gesamte schwere Reiterei der Ungarn an, obwohl erst ein Teil des ungarischen Heeres (28.000 bis 30.000 Mann) kampfbereit aufgestellt worden war. Die Sipahis aber zogen sich geordnet zurück und lockten die Ungarn in einen Hinterhalt osmanischer Artillerie (Topçu). Im Geschützfeuer wurden zahlreiche Ungarn getötet, eine allgemeine Panik setzte ein. Die fliehenden ungarischen Einheiten wurden von den nachrückenden Osmanen in die Sümpfe getrieben. 12.000 Ungarn wurden enthauptet. König Ludwig II. ertrank im Bach Csele (seine Leiche wurde zwei Monate später gefunden). Insgesamt fielen 24.000 Männer in dieser Schlacht, darunter 4000 Panzerreiter.
Schon die Zeitgenossen maßen der Schlacht von Mohács große Bedeutung bei. Sultan Süleyman empfing, bevor er 1529 gegen Wien vorrückte, seinen Vasallen, König Johann Zápolya, auf dem Schlachtfeld, um seinen Handkuss zu empfangen.[3] Als sich in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts ein Gesandtenwesen ausgebildet hatte, pflegten die österreichischen Gesandten auf ihrem Weg durch Ungarn zur Besichtigung des Schlachtfelds in Mohács halt zu machen, wo bald auch ein erster Gedenkstein errichtet worden war.[4]
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Geändert von Papa (30.07.2015 um 00:13 Uhr)
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