Tja, das war es dann wohl für die AfD - schade für Deutschland ...
Unter Luckes Vorsitz hätte sie zu einer Partei werden können, die sich endlich und als erste den wirklichen und drängenden Problemen des Landes widmet:
Dem durch völlige Überregulierung munter Arbeitslosigkeit produzierenden Arbeitsmarkt.
Einem Steuer- und Abgabenwahn, der jedem, der noch etwas zu leisten bereit ist, vom Lebendigen nimmt.
Den bürokratisch aufgeblähten, überteuerten und ineffizienten sozialen Sicherungssystemen.
Einem Bildungssystem, das auf die fortschreitende Verblödung der jungen Generation reagiert, indem es im Unterricht "mehr mit neuen Medien und so was" macht.
Und natürlich der schrittweisen Abschaffung von transparenter und partizipativer Demokratie durch Konstruktion eines postdemokratischen, korrupten europäischen Superstaates.
Fast 30% der deutschen Wahlberechtigten warten möglicherweise auf eine Partei, die sich forciert dieser Themen annimmt.
Stattdessen kann die AfD nun unter Frau Petry munter auf Gespensterjagd gehen:
Gegen die "Islamisierung des Abendlandes."

Gegen die Zuwanderung von Rumänen, Bulgaren usw. in die deutschen Sozialsysteme.

Und damit wie gehabt 3,36% der Wahlberechtigten bespaßen, die keine wirklichen Probleme haben.
Angela Merkel bedankt sich herzlich dafür, wie eine potenzielle echte Oppositionspartei und Alternative zu ihrer desaströsen Politik sich selbst zerlegt hat, noch bevor sie wirklich angreifen konnte ...