Stuttgart: Asylbewerber können kostenlos und anonym Kinofilme downloaden
Ab Ende Juni haben die rund 200 Bewohner der Flüchtlingsunterkunft in der Böblinger Straße in Stuttgart freien und kostenlosen Internetzugang, dies ermöglicht der Freundeskreis Süd und einer der ehrenamtlichen Helfer schloß einen Vertrag über 24 Monate ab, finanziert wird das Ganze durch Spenden. Nun besteht die Möglichkeit, dass die Bewohner illegale Kinofilme herunterladen, damit besteht die Gefahr, dass der ehrenamtliche Helfer des Freundeskreis Süd dafür haftet und eine Abmahnung erhält. Damit sich die Frage der Haftung erst gar nicht stellt, ermöglicht eine spezielle Technik ein sicheres Netzwerk, indem der Zugang über Server zum Beispiel in den Niederlanden erfolgt. „Wir sorgen durch diese technische Maßnahme dafür, dass sich die Frage nach der Haftung gar nicht erst stellt“, sagt ein Mitglied der Freifunker.
Es müssen nicht unbedingt Kinofilme sein, denn die vielen jungen männlichen “Flüchtlinge” können sich auch auf anderen Seiten herumtreiben, z.B. Sexseiten, oder wenn sie abartige Neigungen haben, könnten sie auch Kinderpornoseiten aufrufen. (Janina)