

Was Schulz heute sagte:
...deutschlandfunk.de/eu-fluechtlingspolitik-wir-brauchen-ein-quotensystem.694.de.html?dram:article_id=319672
Es war doch klar, daß die Politiker in Brüssel nie bedenken, daß jedes Volk seine Mentalität besitzt und wenn Schulz vom Egoismus einiger Länder spricht, dann hat er das Wesen des Menschen nicht verstanden.EU-Parlamentspräsident Martin Schulz spricht sich für eine Quote zur Verteilung der Flüchtlinge in der EU aus. Die Pläne von EU-Kommissionspräsident Juncker seien notwendig, sagte der SPD-Politiker im DLF. Einzelnen EU-Ländern warf er Egoismus vor. Dieser verhindere Hilfe für die Flüchtlinge.
Er empfehle Juncker dringend, den Druck auf die Mitgliedsstaaten so aufrecht zu erhalten, dass es irgendwann eine Lösung in der Flüchtlingsfrage gebe. Schulz kritisierte die ablehnende Haltung einiger Länder: "Der Egoismus einzelner Teile der Europäischen Union verhindert seit 20 Jahren eine effektive und humane Lösung dieser Probleme." Es passe nicht zusammen mit der viel beschworenen Wertegemeinschaft EU.
Will Rupert Neudeck ein schwarzes Europa ?Er sei "völlig entsetzt", dass die EU darüber nachdenke, Schlepperboote zu zerstören, sagte Rupert Neudeck von der Hilfsorganisation "Grünhelme" im DLF. Damit versuche man, den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben. Die EU müsste stattdessen mit den afrikanischen Regierungen sprechen - das sei bisher nicht passiert.
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Und Mugabe schmeißt die Weißen raus, die noch wirklich was auf die Beine stellen wollen, da geht auch dieses Land unter.
Und alle kommen dann hierher ?
Was kommt unterm Strich raus ?
Ein Europa, regiert von Schwarzen, die in ihrer eigentlichen Heimat nichts tun und nur zerstören können ?
Haben die Regierungen nicht gewußt, daß die Gelder an die in Afrika Regierenden nichts brachten und jetzt soll noch mehr Geld dort fließen, damit
endlich die Wirtschaft in Gang kommt ?
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Wir halten den Atem an: In Weimar hat ein ruppiger Mob eine Kundgebung des DGB zum 1. Mai attackiert, vier Personen wurden verletzt. Der SPD-Bundestagsabgeordnete Carsten Schneider wollte gerade seine Rede beginnen, da stürmten etwa 50 Extremisten auf den Platz, entrissen ihm das Mikrofon und brüllten Parolen wie „Arbeiterverräter“. Beim anschließenden Handgemenge kam es zu den Verletzungen.
„Ich stehe noch immer unter Schock. So etwas habe ich noch nie erlebt. Ich bin fassungslos“, so Schneider später. Laut „Tagesspiegel“ herrscht in Weimar „Entsetzen“.[Links nur für registrierte Nutzer]Wie lange kann ein demokratisches Gemeinwesen eigentlich so vor sich hingammeln, bis das ganze Gebälk zusammenkracht? Ach, das kann noch sehr lange gehen. Vor allem die Westdeutschen, deren Diktaturerfahrung längst verblasst ist, sind folgsamer denn je. Wie im Dämmerschlaf brabbeln wir jeden Blödsinn nach und holen uns unsere „Überzeugung“ aus der „Tagesschau“. Selbst vor einem Atomkrieg scheinen wir weniger Angst zu haben als vor jenem grässlichen Monster namens „Eigene Meinung“. Man könnte ja anecken!
Da wissen wir ja allmählich, woran wir sind, wenn uns Politiker verraten.Es wird behauptet, die Dauerbeschäftigung mit Krieg und NS öffne und schärfe den Blick auf die deutsche Geschichte. In Wahrheit scheint eher das Gegenteil einzutreten. Eine Schülerin kurz vor dem Abitur seufzte einem Journalisten gegenüber unlängst, sie habe den Eindruck, acht Jahre nur NS-Diktatur gelernt zu haben. Der Blick auf die deutsche Geschichte insgesamt wurde durch die Fixierung auf den NS also weder geöffnet noch geschärft, er wurde verschüttet.
Zum Trost wird den Deutschen erzählt, sie genössen hohes Ansehen dafür, dass sie sich, anders als andere Nationen, schonungslos ihren Verbrechen stellten. Stimmt das?
Griechenland stellt maßlose Reparationsforderungen an Deutschland und garniert sie mit gehässigen Attacken. Von ähnlichen Forderungen und Attacken gegenüber den beiden weiteren Besatzungsmächten des Zweiten Weltkriegs, Italien und Bulgarien, hört man nichts. Liegt die Ungleichbehandlung vielleicht daran, dass diese beiden Länder weitaus „schonender“ auf ihre Geschichte blicken? Wird die Schonungslosigkeit der Deutschen gegen sich selbst also nicht mit „Ansehen“ belohnt, sondern als Vehikel gesehen, um von uns Dinge einzuklagen, die man anderen nie zumuten würde?
Der Vorsitzende des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, nannte die Deutschen dieser Tage ein „angebliches Kulturvolk“, das „als letztes“ das Recht habe, „Flüchtlinge und Verfolgte abzulehnen“. Er zog dabei eine direkte Linie von den NS-Verbrechern zur Pegida, die sich ausdrücklich nicht gegen die Aufnahme von Verfolgten richtet, sondern gegen die illegale Zuwanderung Nichtverfolgter und die Ausbreitung eines radikalen Islam in Europa. Schuster fordert also von den Deutschen, dass sie illegale Zuwanderung und radikalen Islam gefälligst hinzunehmen haben – wegen des NS.
Das vierte Reich >>>
Zitat durch mich gekürzt
Langfristig die VSE.
Haha, von Schwarzen regiert. Nein. Es wird eine neue "Identität" definiert, dies funktioniert vorzüglich mit Menschen, die keine ausgeprägte Identität haben und sich auch nicht Deutschland, Frankreich oder Schweden oder..oder.. verbunden fühlen. "Wer Neues schaffen will, muss das Alte erst zerstören" (frei nach Nietzsche) . Geistig hat man es ja einigermaßen hinbekommen, jetzt wird es auch ethnisch in Angriff genommen.
Also nicht gewusst, ist schon witzig. Nach Schwarzafrika könntest du so viel Geld transferieren wie du wolltest, dies würde schlicht nichts ändern, dazu fehlt es an den Gesellschaftsbewusstsein im Sinne eines Gesellschaftsvertrages, die schöpferische Leistung der dort Lebenden ist beschränkt, was für ein Euphemismus und Korruption ist allgegenwärtig. Wenn du eine Lösung für Afrika haben willst, dann funktioniert die natürliche Regulierung des Geburtenüberschusses via Einstellung von Hilfsleistungen jedweder Art am effizientesten und dies ohne Kosten.
"Vivere militare est."
-Seneca der Jüngere


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