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Thema: Sammelstrang: Flüchtlinge/ Asylbewerber

  1. #2351
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    Standard AW: Feuer im Asylheim Tröglitz

    Zitat Zitat von Dr Mittendrin Beitrag anzeigen
    Die DDR gäbe es nicht mehr auch wenn sie die Leute zusammen geschossen hätten.

    Pleite und ne Menge Flüchtige.
    Ein endgültiger Staatsbankrott stand aber wohl entgegen vieler Darstellungen noch nicht vor der Tür. Ich hatte mal einen Artikel darüber gelesen, Überschrift hieß, soweit ich mich erinnere "angezählt, aber nicht ko" oder so ähnlich. Leider finde ich mit den Artikel mit diesem Suchstring aber nicht mehr.
    Nun jedenfalls lautete das Fazit, die Volkswirtschaft der DDR befand sich zwar in einer schwersten ökonomischen Krise, hätte sich aber unter weitgehenden wirtschaftlichen Reformen, also einer Abkehr von der bornierten Planwirtschaft durchaus wieder berappeln können.
    Die DDR hätte also einen ähnlichen Entwicklungsweg wie China einschlagen können. Natürlich ohne dessen menschenverachtenden Arbeitsbedingungen und die gigantische Umweltverschmutzung. Dies wäre nicht erforderlich gewesen, da in der DDR wesentlich bessere Rahmenbedingungen herrschten als in China und schon die Lage in Zentraleuropa ein erheblicher Standortvorteil war. Zudem verfügte die DDR über eine gut ausgebildete Facharbeiterschaft und auch die Hochschulausbildung war nicht schlecht.

    Ein Problem waren zugegebenermaßen die vielen konsumorientierten Wohlstandsflüchtlinge. Wobei mir aber viele Ossis versicherten, daß die Masse der DDR-Flüchtlinge bis zur Wiedervereinigung nicht gerade die Leistungsträger waren sondern eher konsumorientierte Unterschicht. Sie meinten, auch in der DDR hätte es Fleiß und Ausdauer erfordert, um sich eine gesicherte Existenz mit eigenem Häuschen aufzubauen und als Leistungsträger hätte man seine mühsam erarbeitete Existenz nicht so einfach bei der ersten sich bietenden Gelegenheit zur Flucht ins westliche Konsumparadies an den Nagel gehangen.

    Nichtsdestotrotz hätte man für dieses Problem der Republikflucht natürlich eine Lösung finden müssen.

  2. #2352
    Mitglied Benutzerbild von Dr Mittendrin
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    Standard AW: Feuer im Asylheim Tröglitz

    Zitat Zitat von Buchenholz Beitrag anzeigen
    Ein endgültiger Staatsbankrott stand aber wohl entgegen vieler Darstellungen noch nicht vor der Tür. Ich hatte mal einen Artikel darüber gelesen, Überschrift hieß, soweit ich mich erinnere "angezählt, aber nicht ko" oder so ähnlich. Leider finde ich mit den Artikel mit diesem Suchstring aber nicht mehr.
    Einige der oberen haben klar gesagt, dass Reformen gekommen wären und keine Strassenbahn mehr für 20 Pfennig gefahren wäre.

    Nun jedenfalls lautete das Fazit, die Volkswirtschaft der DDR befand sich zwar in einer schwersten ökonomischen Krise, hätte sich aber unter weitgehenden wirtschaftlichen Reformen, also einer Abkehr von der bornierten Planwirtschaft durchaus wieder berappeln können.
    Die DDR hätte also einen ähnlichen Entwicklungsweg wie China einschlagen können. Natürlich ohne dessen menschenverachtenden Arbeitsbedingungen und die gigantische Umweltverschmutzung. Dies wäre nicht erforderlich gewesen, da in der DDR wesentlich bessere Rahmenbedingungen herrschten als in China und schon die Lage in Zentraleuropa ein erheblicher Standortvorteil war. Zudem verfügte die DDR über eine gut ausgebildete Facharbeiterschaft und auch die Hochschulausbildung war nicht schlecht.
    Der Bildungsstand der Arbeiter wird mir zu stark überbewertet. Positiv in jedem Fall die Lage in Mitteleuropa und deutsche Grenzen. Den Rückstand von 40 Jahren fehlender Innovation war unermesslich groß. Vergleiche den 3er BMW und den Wartburg. Weltmarktpreis der Autos und was spukt der Betrieb an Geld pro Arbeitsstunde aus.

    Zudem gab es viele Produkte gar nicht. Medizingeräte z B.
    Mit eingemachten Gurken kommt man nicht weit.

    Ein Problem waren zugegebenermaßen die vielen konsumorientierten Wohlstandsflüchtlinge. Wobei mir aber viele Ossis versicherten, daß die Masse der DDR-Flüchtlinge bis zur Wiedervereinigung nicht gerade die Leistungsträger waren sondern eher konsumorientierte Unterschicht. Sie meinten, auch in der DDR hätte es Fleiß und Ausdauer erfordert, um sich eine gesicherte Existenz mit eigenem Häuschen aufzubauen und als Leistungsträger hätte man seine mühsam erarbeitete Existenz nicht so einfach bei der ersten sich bietenden Gelegenheit zur Flucht ins westliche Konsumparadies an den Nagel gehangen.

    Nichtsdestotrotz hätte man für dieses Problem der Republikflucht natürlich eine Lösung finden müssen.
    Ärzte waren doch die ersten Fluchtkandidaten.

    Kein Wunder hier hat der Arzt das 2,5 bis 15 fache eines Facharbeiters. Chefärzte das 30 fache.
    Konsumgeblendete gab es allemal, besonders auf Pump.




    Und wenn ich schon immer Ausbeutung höre.

    Die höhere Produktivität hat die Unternehmerrendite mehr als wett gemacht.

    Die DDR hat sogar Subunternehmerkolonnen geschickt in den 80ern in den Westen.
    Auch Ausbeutung ?
    Ohne Skepsis verhungert die Demokratie.

  3. #2353
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    Standard AW: Feuer im geplanten Asylheim Tröglitz

    Zitat Zitat von Menetekel Beitrag anzeigen
    Ein wirklich sehr guter Artikel auf der Link-Seite.
    Ich nehme dem Schreiber dies ab. Solche Emanzen finden sich ja sowas von wichtig und sind von sich derartig überzeugt. Schon der Teil, wo diese Schneppe sich über die DDR-Bürger ausläßt, bringt mich zum kochen. Diese V...e weiss nichts vom Leben unter den Roten und läßt sich darüber aus. Derartigen "Größen" wünscht man nur das "Beste". Irgendwann wird es sich ergeben, daß die ins Straucheln geraten. Schon der Abgang "ihres Bürgervertreters" wird der nicht in ihre Lebensvorstellungen passen. Deshalb hat sie wohl auch die Zusatzerklärung hinter die des Eheknochens gesetzt. Widerliches Emanzenweib.
    Bin gespannt, wie tief man uns in die Hintergründe dieser Sache blicken lassen wird.
    Übrigens sehr interessant, was die Sippe Nierth bereits in Burtschütz so angeleiert hat. Der Mann schenkt ihr einen Tanzsaal - als ehrenamtlicher Bürgermeister? Die Dame scheint überaus engagiert zu sein, wenn es darum geht, ihren Gatten zu promoten!

    Ich erwähnte es bereits - die Nummer stinkt zum Himmel!

    Ich hatte mich zwar mit dem Baununternehmer eventuell vertan, aber, wer weiss, wer da alles noch in diesem Sumpf mit drinhängt.
    __________________

    Zahme Vögel singen Dir ein Lied von Freiheit
    Freie Vögel fliegen!

  4. #2354
    Mitglied Benutzerbild von Untersberger
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    Standard AW: Feuer im Asylheim Tröglitz

    Zitat Zitat von Dr Mittendrin Beitrag anzeigen
    Einige der oberen haben klar gesagt, dass Reformen gekommen wären und keine Strassenbahn mehr für 20 Pfennig gefahren wäre.



    Der Bildungsstand der Arbeiter wird mir zu stark überbewertet. Positiv in jedem Fall die Lage in Mitteleuropa und deutsche Grenzen. Den Rückstand von 40 Jahren fehlender Innovation war unermesslich groß. Vergleiche den 3er BMW und den Wartburg. Weltmarktpreis der Autos und was spukt der Betrieb an Geld pro Arbeitsstunde aus.

    Zudem gab es viele Produkte gar nicht. Medizingeräte z B.
    Mit eingemachten Gurken kommt man nicht weit.

    Ärzte waren doch die ersten Fluchtkandidaten.

    Kein Wunder hier hat der Arzt das 2,5 bis 15 fache eines Facharbeiters. Chefärzte das 30 fache.
    Konsumgeblendete gab es allemal, besonders auf Pump.




    Und wenn ich schon immer Ausbeutung höre.

    Die höhere Produktivität hat die Unternehmerrendite mehr als wett gemacht.

    Die DDR hat sogar Subunternehmerkolonnen geschickt in den 80ern in den Westen.
    Auch Ausbeutung ?
    Äpfel und Birnen.

    Du vergleichst ein 16Mio mit einem 64 Mio Volk, zaubern konnten die DDR-Bürger nicht.

    Mussten sie aber auch nicht.

    Dafür hatten sie einen guten Wohlstand, sichere Straßen und eine ähnliche Lebenserwartung wie BRD-Bürger.

  5. #2355
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    Standard AW: Feuer im Asylheim Tröglitz

    Zitat Zitat von Dr Mittendrin Beitrag anzeigen
    Und wenn ich schon immer Ausbeutung höre.

    Die höhere Produktivität hat die Unternehmerrendite mehr als wett gemacht.

    Die DDR hat sogar Subunternehmerkolonnen geschickt in den 80ern in den Westen.
    Auch Ausbeutung ?
    Wir schreiben aneinander vorbei. Ich schrieb davon, daß in der DDR bei einer Liberalisierung ihrer Volkswirtschaft keine menschenverachtenden Arbeitskonditionen wie in China erforderlich gewesen wären, da sie über zahlreiche Standortvorteile verfügt.
    Das einzige, aber eben durchaus existenzgefährdende Problem der DDR waren die fast ausschließlich materiell motivierten Republikflüchtlinge.

    Einen weiteren Wettbewerbsvorteil der DDR vergaß ich zu erwähnen: die DDR war das einzige Land Europas, daß über eine annähernd gesunde Demographie verfügte. Vor allem in qualitativer Hinsicht.

    Hätte die DDR ihre Planwirtschaft in eine gelenkte, moderne soziale Marktwirtschaft umgebaut und das Flüchtlingsproblem irgendwie zumindest halbwegs in den Griff gekriegt, so hätte sie die BRD nach ca. eineinhalb Generationen überflügelt.
    Während der Lebensstandard der breiten Massen in der BRD aufgrund der verdummenden multiethnischen Bevölkerung sukzessive auf das Niveau eines Schwellenlandes sinkt und wahrscheinlich nach der Übergangsphase einer drakonischen Diktatur, die die Konflikte mit Gewalt zu unterdrücken versucht, im Bürgerkrieg versinkt, hätte ein dann prosperierender DDR-Nachfolgestaat die europaweit aus ihren multiethnisch ruinierten Nationen flüchtenden Leistungsträger anziehen können. Der Flüchtlingsstrom hätte sich umgekehrt.
    Geändert von Buchenholz (11.04.2015 um 14:02 Uhr)

  6. #2356
    Mitglied Benutzerbild von Dr Mittendrin
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    Standard AW: Feuer im Asylheim Tröglitz

    Zitat Zitat von Untersberger Beitrag anzeigen
    Äpfel und Birnen.

    Du vergleichst ein 16Mio mit einem 64 Mio Volk, zaubern konnten die DDR-Bürger nicht.

    Mussten sie aber auch nicht.

    Dafür hatten sie einen guten Wohlstand, sichere Straßen und eine ähnliche Lebenserwartung wie BRD-Bürger.
    Österreich ist ein 10 Millionenvolk, Schweiz ein 8 Millionenvolk, Schweden ein 5 Millionenvolk, Holland auch ein 16 Millionenvolk, was willst du sagen ?
    Ohne Skepsis verhungert die Demokratie.

  7. #2357
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    Standard AW: Feuer im Asylheim Tröglitz

    Zitat Zitat von Dr Mittendrin Beitrag anzeigen
    Einige der oberen haben klar gesagt, dass Reformen gekommen wären und keine Strassenbahn mehr für 20 Pfennig gefahren wäre.



    Der Bildungsstand der Arbeiter wird mir zu stark überbewertet. Positiv in jedem Fall die Lage in Mitteleuropa und deutsche Grenzen. Den Rückstand von 40 Jahren fehlender Innovation war unermesslich groß. Vergleiche den 3er BMW und den Wartburg. Weltmarktpreis der Autos und was spukt der Betrieb an Geld pro Arbeitsstunde aus.

    Zudem gab es viele Produkte gar nicht. Medizingeräte z B.
    Mit eingemachten Gurken kommt man nicht weit.

    Ärzte waren doch die ersten Fluchtkandidaten.

    Kein Wunder hier hat der Arzt das 2,5 bis 15 fache eines Facharbeiters. Chefärzte das 30 fache.
    Konsumgeblendete gab es allemal, besonders auf Pump.




    Und wenn ich schon immer Ausbeutung höre.

    Die höhere Produktivität hat die Unternehmerrendite mehr als wett gemacht.

    Die DDR hat sogar Subunternehmerkolonnen geschickt in den 80ern in den Westen.
    Auch Ausbeutung ?
    Zu deinem Vergleich mit 3er BMW und Wartburg, dir ist schon klar, das der Vorläufer der Ur-Golf in der Zone entwickelt wurde und dann ganz parteipolitisch die Unterlagen verkauft wurden, weil man den nicht produzieren konnte oder wollte.

    Da in der DDR jeder im Durchschnitt eine 10.Klasse mit naturwissenschaftlicher Ausrichtung hatte, das Politgespinne dazu, hat man abstrahiert im Geiste, war die Ausbildung sehr gut und man hatte ein stabiles gleiches geistiges Level.
    Ich kann die Schulbildung auch vergleichen. Ich hatte diese 10.Klasse POS und hab dann später noch ein West-Abi gemacht. War kein Problem das zu schaffen.

    Selbst die Politikeintrichterung hat Wirkung gezeigt ! Allerdings anders als Honie und Konsorten dachten. Was glaubst, du warum ausgerechnet in der EX-DDR Pegida enstand und dort auch Zulauf hat. Die denken alle auf einem gewissen Level und können weiter in die Zukunft der Welt blicken, als mancher Wessi dafür gereist ist.
    Sühne vor Resozialisierung !

  8. #2358
    Mitglied Benutzerbild von Untersberger
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    Standard AW: Feuer im Asylheim Tröglitz

    Zitat Zitat von Dr Mittendrin Beitrag anzeigen
    Österreich ist ein 10 Millionenvolk, Schweiz ein 8 Millionenvolk, Schweden ein 5 Millionenvolk, Holland auch ein 16 Millionenvolk, was willst du sagen ?
    Dass die Wirtschaftskraft und Innovationskraft diese Länder nicht mit der der BRD vergleichbar ist.

  9. #2359
    Mitglied Benutzerbild von Dr Mittendrin
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    Standard AW: Feuer im Asylheim Tröglitz

    Zitat Zitat von Buchenholz Beitrag anzeigen
    Wir schreiben aneinander vorbei. Ich schrieb davon, daß in der DDR bei einer Liberalisierung ihrer Volkswirtschaft keine menschenverachtenden Arbeitskonditionen wie in China erforderlich gewesen wären, da sie über zahlreiche Standortvorteile verfügt.
    Das einzige, aber eben durchaus existenzgefährdende Problem der DDR waren die fast ausschließlich materiell motivierten Republikflüchtlinge.

    Einen weiteren Wettbewerbsvorteil der DDR vergaß ich zu erwähnen: die DDR war das einzige Land Europas, daß über eine annähernd gesunde Demographie verfügte. Vor allem in qualitativer Hinsicht.
    Da stimme ich zu.
    Ohne Skepsis verhungert die Demokratie.

  10. #2360
    Mitglied Benutzerbild von Dr Mittendrin
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    Standard AW: Feuer im Asylheim Tröglitz

    Zitat Zitat von Untersberger Beitrag anzeigen
    Dass die Wirtschaftskraft und Innovationskraft diese Länder nicht mit der der BRD vergleichbar ist.
    Doch ist sie. Musst nur das BIP pro Kopf vergleichen. Schweiz liegt höher.
    Ohne Skepsis verhungert die Demokratie.

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