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Thema: Palästina

  1. #1821
    Erfinder von USrael Benutzerbild von tosh
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    Standard AW: Palästina

    Wegen Zwei-Staaten-Frage | Obama geht auf
    Netanjahu los


    ...
    OBAMA STELLT SOGAR DIE BISHER SELBSTVERSTÄNDLICHE DIPLOMATISCHE UNTERSÜTZUNG FÜR ISRAEL IN FRAGE!
    Er über Netanjahu: „Ich habe ihn darauf hingewiesen, dass wir weiter glauben, [Links nur für registrierte Nutzer], Israels Sicherheit langfristig sicherzustellen, wenn es sowohl ein jüdischer Staat als auch demokratisch bleiben will.“ Die US-Regierung sehe sich kritisch an, was jetzt passiere.


    Obama weiter: „Wir sind weiter der Ansicht, dass der Status quo unhaltbar ist, und dass wir auch unter der vollständigen Berücksichtigung der Sicherheit Israels nicht einfach auf ewig den Status quo aufrecht erhalten und die Siedlungen erweitern können. Das ist kein Rezept für Stabilität in der Region.“
    Da Netanjahu im Wahlkampf angekündigt hatte, einen Staat Palästina gebe es nicht während seiner Amtszeit, sagte Obama: „Wir nehmen ihn beim Wort. Und deshalb müssen wir evaluieren, welche anderen Optionen möglich sind, um sicherzustellen, dass wir in der Region kein Chaos erleben.“ ....
    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Wenn das nicht wieder nur blabla von Obamba ist sondern auch Taten folgen, zB keine Vetos mehr zugunsten IsraHells im SR, gibt es endlich mal etwas Hoffnung für Palästina und für Frieden in NO!
    Ignoriert: ABAS amendment Anhalter autochthon Chronos Drache Dude Hakim Lykurg Mittendrin Navy Olliver pixel Politikqualle purple Ramjet Rikimer Shehara
    Quadrokopter in der Bibel:
    https://www.politikforen.net/showthread.php?186118


  2. #1822
    Bundeskanzler Björn Höcke Benutzerbild von Leseratte
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    Standard AW: Palästina

    Schön wäre es.


    Washington (Freunde Palästinas/IRIB) - US-Präsident Barack Obama hat Israel vor einer „Neubewertung“ der traditionell engen Beziehungen zu den Vereinigten Staaten gewarnt.

    Obama telefonierte am Donnerstag mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu und gratulierte ihm mit Verspätung zu seinem Wahlsieg. Er warnte jedoch davor, dass die USA nach Netanjahus Abrücken von einer Zweistaatenlösung mit den Palästinensern ihre „Optionen neu bewerten“ müssten, wie aus Regierungskreisen in Washington verlautete. Netanjahus konservative Likud-Partei war am Dienstag als stärkste Kraft aus der israelischen Parlamentswahl hervorgegangen. Obama ließ zunächst jedoch nur seinen Außenminister John Kerry Glückwünsche übermitteln. Der Präsident wartete zwei Tage, ehe er für den Routineanruf zum Hörer griff. Nach Angaben des Weißen Hauses hob der Präsident bei dem Telefonat die „enge Zusammenarbeit bei Militär, Geheimdiensten und Sicherheit“ mit Israel hervor. Beide Länder seien durch eine „tiefe und beständige Partnerschaft“ verbunden. Nach Angaben eines US-Regierungsvertreters sagte Obama aber auch, dass die USA das Verhältnis nach Netanjahus „neuen Positionen und Äußerungen zur Zweistaatenlösung“ neu bewerten müssten.

    Quelle: [Links nur für registrierte Nutzer]

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    Björn Höcke:

    Sie müssen sich mal Bundesjustizminister Heiko Maas angucken, als ich die Nationalflagge, dieses zentrale nationale Symbol, herausgeholt habe. Es war so, als ob man Graf Dracula ein mit Knoblauchknollen geschmücktes Kreuz in die Visage gehalten hätte!

    Leseratte gehört der Rechtsfraktion an.

  3. #1823
    Mitglied Benutzerbild von Dayan
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    Standard AW: Palästina

    Zitat Zitat von Leseratte Beitrag anzeigen
    Schön wäre es.




    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Warum? Obimbo ist bald weg.
    ***

    Um aufs neue wach werden zu können, musst Du ohne Frage vorher einmal eingeschlafen sein, und analog dazu, um geboren werden zu können, musst Du vorher schon einmal gestorben sein (Kabalah)

  4. #1824
    Mitglied Benutzerbild von Piedra
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    Standard AW: Palästina

    Zitat Zitat von tosh
    Wenn das nicht wieder nur blabla von Obamba ist...
    Wahrscheinlich. Aber was soll/ kann er tun?
    Sicher würde Obama ganz anders reagieren, aber Netanjahus Show vor dem US-Kongress hat einmal mehr gezeigt, wie weit die Tentakel der Zionistenkrake reichen und was sie inzwischen für eine Macht ausübt.
    An der Mafia von AIPAC und Co. kommt keiner vorbei, nicht einmal der amerikanische Präsident. Erstaunlich, dass sich das die amerikanische Öffentlichkeit bieten lässt. Aber da die Mischpoke auch die einflussreichsten Medien in den USA kontrolliert, muss man sich nicht wundern. Dieser Skandal wird schlicht nicht thematisiert.

    Anfangs schien es so, als ob die Zionistenmafia nur die Nahostpolitik beeinflusst, aber inzwischen dominiert sie die gesamte US-Außenpolitik. Und wenn sie es für nötig halten greifen sie auch noch in die Innenpolitik ein.

    "So lange das organisierte US-Judentum geschlossen zusammensteht bleibt dessen Kontrolle über die Medien und die Politische Macht unangefochten".

    [ISRAEL SHAHAK, Open Secrets: Israeli Nuclear and Foreign Policies, Pluto Press, London 1997: ( S. 139)]

    Zitat Zitat von tosh
    ....sondern auch Taten folgen, zB keine Vetos mehr zugunsten IsraHells im SR, gibt es endlich mal etwas Hoffnung für Palästina und für Frieden in NO!
    Die Gewissheit liegt darin, dass die Zeit gegen die Terror-Mafia arbeitet und sie das gleiche Schicksal treffen wird, wie die Rassisten im eh. Apartheidstaat Südafrika, die eh. Kolonialherren oder IS.
    Eine Lehre aus der vieltausendjährigen Menschheitsgeschichte lautet nämlich, dass kein Gewaltregime, egal welcher Couleur, sich ewig halten wird.
    Palästina hat in seiner langen Geschichte viele Heimsuchungen und Fremdherrscher erlebt, da wird sie die Zionistenplage auch noch überstehen.
    Abbas könnte ihren Abgang sogar noch beschleunigen, wenn er die richtigen Entscheidungen träfe.
    Der geschickte Journalist hat eine Waffe: das Totschweigen
    - und von dieser Waffe macht er oft genug Gebrauch


    Kurt Tucholsky

  5. #1825
    Bundeskanzler Björn Höcke Benutzerbild von Leseratte
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    Standard AW: Palästina

    Der Schwanz wedelt mit dem Hund. Ohne die Macht der Juden in Amerika könnte sich der Juden-Staat in Palästina nicht behaupten. Er hätte dort niemals etabliert werden können ohne diese Macht. Vorher spielten Rothschild und die englischen Juden diese Rolle. Die Balfour-Deklaration war an ihn gerichtet.

    Die Juden in Amerika stellen ihr Jüdisch-Sein über ihr Amerikanisch-Sein. Die Deutschen in den VSA hätten sowas nie wagen dürfen, ohne daß sie dann als schlechte Amerikaner bezeichnet worden wären. Aber die Juden kommen mit allem durch, wegen ihrer Macht.

    Schon die Regierung von George W. Bush stand unter starkem Einfluss Israels und seiner Hilfstruppen in den USA. Noch offensichtlicher wird dieser Einfluss in der Obama-Administration. Eins ums andere Mal hat Ministerpräsident Benjamin Netanyahu den US-Präsidenten öffentlich bloßgestellt.


    So war Netanyahu nicht bereit, einen sechsmonatigen symbolischen Siedlungstopp in der Westbank um weitere drei Monate zu verlängern, obgleich Obama ihn mit noch mehr US-Dollars und zusätzlichen Rüstungslieferungen ködern wollte. Weiter hat er von Obama öffentlich verlangt, sich an die 2004 gemachten Zusagen seines Vorgängers Bush zu halten. Vize-Präsident Joe Biden wurde bei seinem Israel-Besuch im März 2010 öffentlich desavouiert, obgleich er bei seiner Ankunft in Tel-Aviv gesagt hat: „Good to be at home.“(sic!) Das politisch erbärmliche Schauspiel, das der US-Kongress an Unterwürfigkeit gegenüber Israel geboten und das die wirklichen Machtverhältnisse deutlich gemacht hat, fand im Mai 2011 statt. Natanyahu hielt vor beiden Häusern des US-Kongresses eine reaktionäre Rede. Die Abgeordneten sprangen 29 Mal wie in Trance von ihren Sitzen auf und spendeten frenetischen Beifall. Eine deutlichere Ohrfeige hätte man dem eigenen Präsidenten über Parteigrenzen hinweg nicht verpassen können. Auch in der Iranpolitik erscheint Obama als ein Getriebener von Seiten Israels, der „Israel-Lobby“ und des US-Kongresses, die maßgeblich für die Sanktionen verantwortlich zeichnen.


    Wedelt der Schwanz mit dem Hund?


    Oft wird der Eindruck vermittelt, in den Beziehungen zwischen den USA und Israel wedelt der Schwanz mit dem Hund. Oder ein Mitglied der „Israel-Lobby“ gibt eine Losung aus und alle anderen marschieren in Reih und Glied. So ist es aber nicht. Trotz unbestreitbarem Einfluss Israels und seiner Hilfstruppen in den USA könnte Israel im Falle von wirklich widerstreitenden Interessen ohne die Zustimmung der USA wenig tun. Die „Israel-Lobby“ arbeitet nicht im geheimen. Die Lobby ist sogar auf ihren großen Einfluss stolz, der sich einmal im Jahr darin manifestiert, wenn AIPAC zu ihrer Konferenz in Washington einlädt. Vom Präsidenten abwärts pilgert fast die gesamte politische Klasse der USA zu diesem Event und gibt Treueschüre für Israel ab. Es gibt also keinen Grund für Verschwörungstheorien.


    In jüngster Zeit haben so unterschiedliche Persönlichkeiten wie Norman G. Finkelstein und Peter Beinart Kritik an der Unterstützung der „Israel-Lobby“ wegen derer erzkonservativer Pro-Likud-Haltung geübt. Insbesondere junge US-amerikanische Juden könnten sich immer weniger mit der Politik der rechtsnationalistischen israelischen Regierung identifizieren. Sie akzeptieren immer weniger, dass ihre jüdische Identität für eine Politik in Anspruch genommen wird, die gegen das Völkerrecht und die Menschenrechte verstößt. Vielleicht sind die Tage der konservativen „Israel-Lobby“ in den USA gezählt.

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    Björn Höcke:

    Sie müssen sich mal Bundesjustizminister Heiko Maas angucken, als ich die Nationalflagge, dieses zentrale nationale Symbol, herausgeholt habe. Es war so, als ob man Graf Dracula ein mit Knoblauchknollen geschmücktes Kreuz in die Visage gehalten hätte!

    Leseratte gehört der Rechtsfraktion an.

  6. #1826
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    Standard AW: Palästina

    Zitat Zitat von Leseratte Beitrag anzeigen
    Der Schwanz wedelt mit dem Hund. Ohne die Macht der Juden in Amerika könnte sich der Juden-Staat in Palästina nicht behaupten. Er hätte dort niemals etabliert werden können ohne diese Macht. Vorher spielten Rothschild und die englischen Juden diese Rolle. Die Balfour-Deklaration war an ihn gerichtet.

    Die Juden in Amerika stellen ihr Jüdisch-Sein über ihr Amerikanisch-Sein. Die Deutschen in den VSA hätten sowas nie wagen dürfen, ohne daß sie dann als schlechte Amerikaner bezeichnet worden wären. Aber die Juden kommen mit allem durch, wegen ihrer Macht.



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    Ich brauche es nicht zu sagen,das dies Unfug ist!Bei der Gründung des Staates spielten die Amis=0 Rolle und die Engländer waren Proarabisch neutral.Die Russen waren Die Geburtshelfer.Keine Ahnung aber gegen Israel hetzen!Israel braucht Israel nicht!Den Russen glaubst du doch?[Links nur für registrierte Nutzer]Der Versuch, Israel als den 52. oder 53. Bundesstaat der USA vorzustellen, ist ein propagandistischer Trick und entspricht der Wahrheit nicht. Obwohl die USA und Israel besonders enge Beziehungen haben, kümmern sich die USA vor allem um die eigenen Interessen. Das ist ja logisch, denn Israel kümmert sich ebenfalls um eigene Interessen. Außerdem sind die persönlichen Beziehungen zwischen Obama und Netanjahu nicht besonders gut. In den 1970-80 Jahren wurden zwar sehr freundschaftliche Beziehungen zwischen den USA und Israel aufgebaut, doch damals befand sich Israel auf einem ganz anderen wirtschaftlichen und politischen Entwicklungsniveau. Heutzutage zählt Israel zu den entwickeltesten Industrieländern der Welt. Viele Experten meinen: Je weniger Israel von den USA abhängig ist, desto besser.“

    Die USA halten sich immer noch für die einzige Kraft in der Welt und setzen ihre Demokratisierungspolitik fort. Inzwischen unterstützt Tel-Aviv Moskau in Bezug auf die Wiedervereinigung mit der Krim und die Ukraine-Krise im Allgemeinen. Mehr noch: Israel führt auch Verhandlungen über seinen eventuellen Beitritt zur Zollunion. Israelische Politiker denken bekanntlich sehr lange nach, bevor sie entsprechende Entscheidungen treffen.
    Weiterlesen: [Links nur für registrierte Nutzer]
    ***

    Um aufs neue wach werden zu können, musst Du ohne Frage vorher einmal eingeschlafen sein, und analog dazu, um geboren werden zu können, musst Du vorher schon einmal gestorben sein (Kabalah)

  7. #1827
    Mitglied Benutzerbild von Dayan
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    Standard AW: Palästina

    Zitat Zitat von tosh Beitrag anzeigen
    Wegen Zwei-Staaten-Frage | Obama geht auf
    Netanjahu los


    ...
    OBAMA STELLT SOGAR DIE BISHER SELBSTVERSTÄNDLICHE DIPLOMATISCHE UNTERSÜTZUNG FÜR ISRAEL IN FRAGE!
    Er über Netanjahu: „Ich habe ihn darauf hingewiesen, dass wir weiter glauben, [Links nur für registrierte Nutzer], Israels Sicherheit langfristig sicherzustellen, wenn es sowohl ein jüdischer Staat als auch demokratisch bleiben will.“ Die US-Regierung sehe sich kritisch an, was jetzt passiere.


    Obama weiter: „Wir sind weiter der Ansicht, dass der Status quo unhaltbar ist, und dass wir auch unter der vollständigen Berücksichtigung der Sicherheit Israels nicht einfach auf ewig den Status quo aufrecht erhalten und die Siedlungen erweitern können. Das ist kein Rezept für Stabilität in der Region.“
    Da Netanjahu im Wahlkampf angekündigt hatte, einen Staat Palästina gebe es nicht während seiner Amtszeit, sagte Obama: „Wir nehmen ihn beim Wort. Und deshalb müssen wir evaluieren, welche anderen Optionen möglich sind, um sicherzustellen, dass wir in der Region kein Chaos erleben.“ ....
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    Wenn das nicht wieder nur blabla von Obamba ist sondern auch Taten folgen, zB keine Vetos mehr zugunsten IsraHells im SR, gibt es endlich mal etwas Hoffnung für Palästina und für Frieden in NO!
    Die kranken Träume eines Islamisten![Links nur für registrierte Nutzer] Besserung sei in bereits in Sicht. Denn selbst bei einem Sieg Netanjahus könne sich zumindest Obama 2016 nicht mehr zur Wahl stellen. So oder so: „Die amerikanisch-israelische Freundschaft wird auch diesen Präsidenten und diesen Premierminister überstehen.“

    Obama: "Iranisches Atomprogramm muss zehn Jahre auf Eis liegen"
    Geändert von Dayan (25.03.2015 um 16:12 Uhr)
    ***

    Um aufs neue wach werden zu können, musst Du ohne Frage vorher einmal eingeschlafen sein, und analog dazu, um geboren werden zu können, musst Du vorher schon einmal gestorben sein (Kabalah)

  8. #1828
    Bundeskanzler Björn Höcke Benutzerbild von Leseratte
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    Standard AW: Palästina

    Das hier ist auch interessant.


    Brief Louis Marshalls an Max Senior vom 26. September 1918


    Bei dem Brief Louis Marshalls an Max Senior vom 26. September 1918 handelt es sich um ein Schreiben, in dem der Anwalt, Nicht-Zionist, Schulkamerad und Kollege [Links nur für registrierte Nutzer], Präsident und Mitgründer (zusammen mit [Links nur für registrierte Nutzer]) des [Links nur für registrierte Nutzer], Vizepräsident des [Links nur für registrierte Nutzer], Teilnehmer an der „Friedenskonferenz“ von [Links nur für registrierte Nutzer] sowie mit [Links nur für registrierte Nutzer] korrespondierende [Links nur für registrierte Nutzer] dem jüdischen, doch antizionistischen Geschäftsmann Max Senior höflich aber bestimmt mitteilt, daß Feindseligkeiten gegenüber dem [Links nur für registrierte Nutzer] während des Krieges Verrat am Judentum seien und der Zionismus lediglich „ein Ereignis eines weitreichenden Planes“, „ein Pflock, um darauf eine mächtige Waffe zu stützen“ darstelle. Über die wahren Gründe für den [Links nur für registrierte Nutzer] verrät er:

    Die alliierten Armeen haben nun die Türken und die Deutschen aus Palästina gefegt. Es gibt allen Grund zu glauben, daß innerhalb des nächsten Monats die vorrückenden Armeen im Besitz von Syrien und einem beträchtlichen Teil Kleinasiens sein werden. Es ist bedeutsam, daß jüdische Einheiten einen Teil der siegreichen Armee bilden.


    Deutsche Übersetzung

    26. September 1918
    An Max Senior

    Ich bin darüber informiert, daß in Erwägung gezogen wird, in naher Zukunft eine Versammlung in Pittsburgh zum Zwecke des Protestes gegen den Zionismus zu halten, und daß Sie eine prominente Rolle in der Versammlung einnehmen sollen. Ich fühle eine Delikatheit dabei, irgendwelche Vorschläge zu diesem Thema zu machen, insbesondere dort, wo nach meiner Meinung nicht gefragt wurde und das Eindringen meiner Ansichten als anstößig betrachtet werden könnte. Ich vertraue aber darauf, daß meine völlige Freiheit von Parteilichkeit und mein großes Interesse an allem, was das Judentum betrifft, in einem gewissen Grade darin rechtfertigen zu sagen, was ich jetzt sagen werde.


    Vor ein paar Wochen erhielt ich gemeinsam mit vielen anderen von Dr. David Philipson eine Anfrage, einen Aufruf zu einer Konferenz zu unterzeichnen, die in New York City zum Zweck der Bekämpfung des Zionismus abgehalten werden soll. Zur Ablehnung, ein Teilnehmer der Bewegung zu werden, schrieb ich an Dr. Philipson einen Brief, von dem ich eine Kopie beigefügt habe. Die Gründe, die ich darin nannte, wurden durch den schnellen Gang der Ereignisse seit jener Zeit bekräftigt. Die alliierten Armeen haben nun die Türken und die Deutschen aus Palästina gefegt. Es gibt allen Grund zu glauben, daß innerhalb des nächsten Monats die vorrückenden Armeen in Besitz von Syrien und eines beträchtlichen Teils Kleinasiens sein werden. Es ist bedeutsam, daß jüdische Einheiten einen Teil der siegreichen Armee bilden.


    Im Anschluss an die Zeit, als Dr. Philipson seinen Brief schrieb, äußerte Präsident Wilson seine persönlichen Ansichten zur Unterstützung der Grundsätze, die in der [Links nur für registrierte Nutzer] niedergelegt wurden. Frankreich, Italien und Griechenland haben formal die Bedingungen dieser Erklärung angenommen. Es gibt also eine Einstimmigkeit in den Einstellungen der alliierten Mächte, die Balfour-Deklaration einen Teil ihrer gemeinsamen Politik zu machen.


    Obwohl seine Mitglieder hauptsächlich Nicht-Zionisten sind erkannte das [Links nur für registrierte Nutzer] die politische Bedeutung der Erklärung und ihre strategische Bedeutung als Faktor bei den Bemühungen, die Mittelmächte zu besiegen, und für die Stärkung der Sache der [Links nur für registrierte Nutzer]. Aus diesem Grund und als Folge reiflichster Überlegung übernahm der Ausschuss bei einer Hauptversammlung aller Mitglieder mit praktischer Einstimmigkeit die Stellungnahme, von der ich eine Kopie beifüge. Major [Links nur für registrierte Nutzer], der der Präsident der [Links nur für registrierte Nutzer] ist, teilt mir mit, daß die Organisation in praktischer Übereinstimmung mit dem [Links nur für registrierte Nutzer] ist, obwohl er einige Änderungen im Wortlaut vorgeschlagen hat, die unter den gegebenen Umständen nicht realisierbar sind.


    Ich bin zuversichtlich, daß die Balfour-Deklaration und dessen Annahme durch die anderen Mächten ein Akt von höchster Diplomatie ist. Es bedeutet sowohl mehr als auch weniger, als an der Oberfläche erscheint. Der [Links nur für registrierte Nutzer] ist ein Ereignis eines weitreichenden Planes. Er ist lediglich ein zweckmäßiger Pflock, um darauf eine mächtige Waffe zu stützen. All die Proteste, die Nicht-Zionisten durchführen mögen, wären nutzlos, um diese Politik zu beeinflussen.

    [...]


    • „Eine große Bewegung unter ihnen [...] trat auf das schärfste für die Bestätigung des völkischen Charakters der Judenschaft ein: der Zionismus. Wohl hatte es den Anschein, als ob nur ein Teil der Juden diese Stellungnahme billigen würde, die große Mehrheit aber eine solche Festlegung verurteile, ja innerlich ablehne. Bei näherem Hinsehen zerflatterte aber dieser Anschein in einen üblen Dunst von aus reinen Zweckmäßigkeitsgründen vorgebrachten Ausreden, um nicht zu sagen Lügen. Denn das sogenannte Judentum liberaler Denkart lehnte ja die Zionisten nicht als Nichtjuden ab, sondern nur als Juden von einem unpraktischen, ja vielleicht sogar gefährlichen öffentlichen Bekenntnis zu ihrem Judentum. An ihrer inneren Zusammengehörigkeit änderte sich gar nichts.“ – [Links nur für registrierte Nutzer][Links nur für registrierte Nutzer]
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    Björn Höcke:

    Sie müssen sich mal Bundesjustizminister Heiko Maas angucken, als ich die Nationalflagge, dieses zentrale nationale Symbol, herausgeholt habe. Es war so, als ob man Graf Dracula ein mit Knoblauchknollen geschmücktes Kreuz in die Visage gehalten hätte!

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  9. #1829
    Schaf im Wolfspelz
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    Standard AW: Palästina

    Zitat Zitat von tosh Beitrag anzeigen
    *Wie ich sehe, hast du den Durchblick!

    **Möglich wäre eine Koalition gegen jahu, wenn die Zentrakistische Liste sich für Herzog entscheidet!

    Die Sitze:

    Zionistische Union 24
    Araber, zusammen 14
    Liberale ZukunftsP 11

    Zentralist.....Liste 10

    Kleine Koalition.. 59


    Likud Netanjuhuu 30 (1 Sitz fraglich)
    Jüüüdisches Heim 8
    uns.Haus IsraHell 6
    uultra orthodoxe 13

    jahu insg... 57


    Aber ich rechne damit, dass jahu wieder Regierungs-Chef wird und Landraub und Völkermord weiter forcieren wird.
    Rötung durch mich!

    Für einen (radikalmohammedanischen....äh) arabischen Freiheitskämpfer wie Du einer bist, ist es natürlich unverständlich, daß die Israelis sich nicht den Regeln des Koran unterwerfen, sondern einfach versuchen (und es schaffen), sich in Wahlen für die eigenen Interessen zu entscheiden.



    Wenn Du in der Fremde bist, fühl Dich wie zu Hause - aber benimm Dich nicht so!


  10. #1830
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    Zitat Zitat von Leseratte Beitrag anzeigen
    Der Schwanz wedelt mit dem Hund. Ohne die Macht der Juden in Amerika könnte sich der Juden-Staat in Palästina nicht behaupten. Er hätte dort niemals etabliert werden können ohne diese Macht. Vorher spielten Rothschild und die englischen Juden diese Rolle. Die Balfour-Deklaration war an ihn gerichtet.

    Die Juden in Amerika stellen ihr Jüdisch-Sein über ihr Amerikanisch-Sein. Die Deutschen in den VSA hätten sowas nie wagen dürfen, ohne daß sie dann als schlechte Amerikaner bezeichnet worden wären. Aber die Juden kommen mit allem durch, wegen ihrer Macht.

    "...Wedelt der Schwanz mit dem Hund?

    Oft wird der Eindruck vermittelt, in den Beziehungen zwischen den USA und Israel wedelt der Schwanz mit dem Hund. Oder ein Mitglied der „Israel-Lobby“ gibt eine Losung aus und alle anderen marschieren in Reih und Glied. So ist es aber nicht. Trotz unbestreitbarem Einfluss Israels und seiner Hilfstruppen in den USA könnte Israel im Falle von wirklich widerstreitenden Interessen ohne die Zustimmung der USA wenig tun.* ...."

    [Links nur für registrierte Nutzer]
    *Hier irrt der Blogger gewaltig, alle bisherigen Entscheidungen der USA zum NO-Problem belegen:

    Der Schwanz wedelt mit dem Hund!

    Es werden nicht nur US-Präsidenten blossgestellt.

    Durch die äusserst intensive Arbeit der IsraHell-Lobby in den USA können fast nur IsraHell-Unterstützer in den Kongress und ins Präsidentenamt kommen!
    Auch in der gesamten Regierung sind überwiegend Juden tätig!

    Neben der Politik und der Regierung kontrollieren Juden aber auch:
    Finanzen, Wirtschaft, Medien, Universitäten, das Internet!


    Juden in Schlüsselpositionen
    Jew Lists


    Here you will find lists of jews in prominent positions in every place imaginable from the media, to hollywood, to the government, finance, business, and beyond. These lists are provided to give visitors a glance at just how pervasive the jewish infestation of America (and the world for that matter) really is.....

    Use the links below to navigate to particular sections of the list. If you’re looking for a specific name, press CTRL+F and use your browser’s search function to search each page and find out if someone is on the list or not.

    · JEW OWNED MEDIA
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    · JEWISH REPORTERS/JOURNALISTS
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    · JEWISH HOLLYWOOD EXECUTIVES
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    · JEWISH BANKERS AND ECONOMISTS
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    · JEWS IN GOVERNMENT
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    · JEWS IN BUSINESS
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    · JEWISH ENTERTAINERS (Musicians, Artists, Actors, Miscellaneous etc.)
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    · JEWISH SOCIAL LEADERS
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    · JEW COMMUNITY LEADERS AND ACTIVISTS
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    · JEWISH SURNAMES
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    · JEWISH JESUITS
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    · JEWISH MOBSTERS
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    · JEWISH EXPULSIONS AND EXILES
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    · JEWISH BILLIONAIRES
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