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"Um zu lernen, wer über dich herrscht, finde einfach heraus, wen du nicht kritisieren darfst."Voltaire (1694-1778


Beide sind am Ende, weil beide voneinander abhängig sind. Wir brauchen eine neue Wirtschaft die eher Richtung Selbstverwaltung der Güter und Produktionswege. Der Traum ewigen Wachstum ist kaum noch möglich, Banken spekulieren mit Kapital was letztendlich nur fiktiv ist. Kapital das es gar nicht gibt und nie geben wird, das geht nicht mehr lange gut,





Das ist nicht die Folge von Kapitalismus sondern von steuerfinanzierten "Rettungsnetzen". Im Kapialismus und in der reinen Marktwirtschaft erledigen sich risikovolle Spekulationsblasen von selbst durch einen Crash und Bankrott, die Verluste werden peronifiziert und zwar bei jenen, die auch vorher davon profitiert haben bzw am Spiel teilgenommen haben. Pumpt der staat aber immer weiter Steuergelder in den Kreislauf kann das Spiel endlos gehen, zum Nachteil der Steuerzahler.


Im Prinzip muss man - wenn ich das Modewort verwenden darf - "Schuldenschnitt" machen. Ab heute keine neuen Schulden mehr und die alten abbauen. Dauert etwas, aber befreit ungemein. Nur ... wer sich den neuen Flachbild beim Saturn finanzieren muss weil der Nachbar einen größeren hat, kommt da nicht mehr raus. Niemals.
Der sollte mal bei YouTube die Großschlachterei Tönnies in Rheda Wiedenbrück ansehen, 20 000 Schweine werden pro tag fast vollautomatisch verarbeitet, gigantische Industrieanlagen, Moderne macht krank, das ist der Punkt. Die Leute werden künftig früher sterben als noch vor paar Jahren.
"Um zu lernen, wer über dich herrscht, finde einfach heraus, wen du nicht kritisieren darfst."Voltaire (1694-1778
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