User in diesem Thread gebannt : WildSwan |




Die Banken sollten brennen und ich hoffe ein paar werden es auch! Aber mit friedlichen Mitteln erreicht man eigentlich nichts, gerade dann wenn es gegen Leute geht die mächtiger als du sind. Ich habe vor ein paar einen Öko kennen gelernt, ihr würdet ihn wohl als Ökoterroristen bezeichnen und vielleicht ist er das auch. Aber früher hat er friedlich protestiert und im rahme der gEsetze etwa gegen abforstungen, zerstörung von wälder durch Bau und Holzfällerfirmen und grossen Konzernen. Solange er friedlich protestiertre erreichte er gar nichts, er und seine Mitstreiter erreeichten gar nichts. erst als sie Millitant wurden, Tanks von motorsägen versopften etc. machten sie etwas was den Geldgierigen Firmen wirklich weh tat....
Auf geb' ich mein Werk; nur Eines will ich noch: das Ende - das Ende!
(Wotan, Die Walküre)




Zu den gewalttätigen Demonstrationen an der EZB
Gewalt ist keine Lösung für gewaltige Probleme. Es ist erschreckend, mit welch krimineller Energie gewalttätige Demonstranten in Frankfurt ihren Aggressionen freien Lauf lassen. Unser Mitgefühl gilt allen Polizeibeamten und Feuerwehrleuten, die in Ausübung ihres Dienstes mutwillig angegriffen und verletzt wurden. Aber auch die Sachbeschädigung ist völlig inakzeptabel. Wer diesen Mob als ‘EZB-Kritiker’ bezeichnet, verharmlost Straftaten, die konsequent bestraft werden müssten.
Die Ausschreitungen dürfen nicht den Blick darauf verstellen, dass es viel legitime Kritik an der EZB gibt. Die Niedrigzinspolitik beraubt die Sparer ihrer verdienten Erträge und gefährdet die Altersversorgung. Die Staatsanleihenkäufe stellen eine verbotene Staatsfinanzierung dar und werden von der AfD vor dem Verfassungsgericht angefochten werden, wenn die Bundesregierung untätig bleibt. In ihrer Funktion in der Troika schwingt sich die EZB zu einer europäischen Wirtschaftsregierung auf, für die sie keinerlei Zuständigkeit hat.
Traurigerweise steht der Turmbau zu Frankfurt damit schon am Tag seiner Eröffnung als Symbol für ein gescheitertes Großprojekt. Beim Euro liegt die Verantwortung für gravierende ökonomische Probleme der Eurozone und diese spalten die Europäische Union. Realitätsferne Politiker in Brüssel und Berlin werden dennoch nicht müde, den Euro als Friedensprojekt zu preisen.
[Links nur für registrierte Nutzer]
Igno-ProllBank: Stalker ManfredM, et al...



Naja der Unterschied ist ganz einfach die einen meinen es ja nur gut, denn sie sind ja gegen Armut und für soziale gerechtigkeit, darum dürfen die auch Menschen verletzten und Eigentum beschädigen - für die gute Sache ist das erlaubt, da drückt der staat nicht nur beide augen zu da werde auch die Veranstalter und Teilnemer alimentiert, und von denen muss auch keiner um seinen Arbeitsplatz fürchten. Und die andern sind die bösen oder auch gerne das Böse, darum muss man sie bekämpfen und sanktionieren und diskredietieren bis aufs Blut, Teilnehmer muss man bloss stellen Klarnamen öffentlich machen, dafür sorgen das sie in der Gesellschaft die soziale Stellung und Arbeitsplatz verlieren, egal wie friedlich sie auch sind.
Das ist es jedenfalls was uns die Medien sagen und wie die Regierenden handeln.
Diese Gewalt aber ist rein chaotisch, nicht zielgerichtet und erwischt die Falschen. Gewalt macht nur dann einen Sinn, wenn man auch an die Gestalten deren man habhaft werden will, rankommt oder sie anderwärtig erwischen kann. Allgemeingut zerstören, Autos in Brand stecken, Polizisten zusammenzuschlagen oder mit Wurfgeschossen, Mollis, Säure, zu bombardieren, das ist alles im Sinne des Systems. Es nützt ihm. Erwischst du dagegen eine "Heuschrecke", einen aktiv und bewußt volksschädigenden Banker, oder einen ganz miesen Knochen von Politiker, und dann auch nur besonders gefährliche und wichtige Funktionseliten des System, besser noch Teile der Hintergrundeliten, das Ziel muß für den letzten Deppen nachvollziehbar sein, staatlicher Agitprop darf hier nicht mehr ziehen, dann wird die Wirkung eine andere sein als diese wahllose, chaotische und wohl auch staatlich gelenkte Gewalt.
Und auch bei politischen Morden der Vergangenheit muß man hier betrachtend tätig werden: Nimm die Morde an Herrhausen und Rohwedder. Diese Menschen waren zwar in sehr hohen Positionen, wurden aber dem System selbst höchst unangenehm. Die Mörder, dritte Generation RAF blieben weitgehend Phantome. Sollten diese Morde tatsächlich von Linksextremisten ausgeführt worden sein, so haben sie hier eindeutig die Falschen erwischt, die Ziele maximal suboptimal ausgewählt. Weswegen ich hier von Morden aus Staats- oder Elitenkreisen ausgehe.
Es ist etwas anderes eine Innenstadt, also Gemeingut, zu verwüsten und (dabei auch zahlreiche private Autos und Geschäfte), Straßenbahnhaltestellen etc zu zerstören als zielgerichtete Gewalt, die für den Bürger auch nachvollziehbar ist. Die "Großkopferten" sind nicht beliebt, vielfach werden sie gehasst. Die Ideologie des heutigen Linksextremismus, seine gewalttätigen Auswüchse etc sind aber für den Bürger nicht mehr nachzuvollziehen, eher bemerkt er das sich die Parolen bei anderen Gelegenheiten ganz schnell gegen ihn selbst richten, die Forderungen utopistisch und realitätsfern
sind, seinem Bürgersinn wiedersprechen, gar angreifen. Der geschichtskundige Bürger weiß zudem das sich in den Staaten mit linken Revolutionen oftmals der dann neue, revolutionäre Staat sich ganz und gar der Verfolgung und Zerschlagung gerade der bürgerlichen Mittelschicht angenommen hat, die heutige extreme Linke lässt in ihren Auftreten, ihren Parolen und den dieweil ganz offen ausgesprochenen Gedanken zudem mehr als zu Recht
vermuten das dies bei einer heutigen, erfolgreichen Revolution aus diesen Kreisen ähnlich gehandhabt würde.
Mir gegenüber haben Autonome schon das Vorgehen Lenins und der Tscheka gegen das Bürgertum als "unabingbar notwendig" verteidigt, gutgeheißen, als Rollenvorbild angesehen und mit bösem Grinsen die Vorgänge im nachrevolutionären Russland mit "Wo gehobelt wird, fallen Späne" kommentiert.
Ich denke wenn ich behaupte das die autonome Linke/Antifa heute gelenkt ist und gleich mehrere Rollen erfüllt, nämlich aktive Gewalt gegen Menschen die oder deren Gedanken dem Staat selbst gefährlich werden können anzugehen (etwa Sarrazin, Elsässer, Rechte, Rechtskonservative oder Pegida) einerseits und andererseits, analog zur NPD im rechten Spektrum, als Buhmann herzuhalten, der den normalen Bürger das Demonstrieren gegen gravierenste Mißstände in der Wirtschafts- und Finanzpolitik madig zu machen, weil er sich mit diesen Leuten nicht gemein machen will oder nicht in den Sog ihrer Gewalt geraten möchte, dann liege ich bestimmt so falsch gar nicht.
Wenn morgen die Muschelhörner und Trommeln erklingen, dann lasst uns fallen, so leichten Herzens wie die Kirschblüten im linden Frühlingswind.
Impfpass und mit Sicherheit noch weitere digitale Maßnahmen in diese Richtung:
Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul,
ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul
Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)