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Ich habe mir das auch angetan und teile deine Meinung. Der Hass, pardon, der Klerikale im Islamgewand machte ja mehr als einmal deutlich, genauso wie der berufslose Jahn, das es neue Arbeitsplätze für diese Sektiere geben müße? Das war scheinbar das Ziel dieser Promotion. Man fragt sich, geht das über meinen Verstand?
Zudem immer wieder diese Einstreuungen, Gefahr von Rechts, während sie die Rechtsfragen eines Islamischen Schlichters schönreden? Was soll das? Zwischendurch die andauernd, unterbrechende Moderatorin, ständig plapperte die dazwischen, man spürte förmlich den Druck aus der islamischen Etage, die Moderation in die Geleise zu verschieben, wo sie Gleisbruch zu erwarten haben, es nicht sehen wollen, aber, alles nicht so schlimm, es hätte ja schliesslich schlimmer kommen können und anderen geht es noch viel schlimmer. Für dieses DDR Staatsfernsehen auch noch GEZ. Nein Danke. Informationsauftrag nicht erfüllt.
Dermassene Realitätsblindheit habe ich selten erlebt!
Für ein Ausoptierungsgesetz, so dass Landkreise und Großstadtbezirke im Konfliktfall mit Lokalreferendum legal aus lokal unerwünschten Gesetzen ausoptieren können.
Das hätte diesen Effekt: Zentralistische Effizienz und Einigkeit - Dezentralistische Freiheit und Innovation
Du verstehst den hinteren Sinn ja nicht. Um sich hier zu Hause fühlen zu können muss man erst einmal alles versauen wie zu Hause und dann sagen Deutschland ist Schuld. Wir sind es doch, weil wir deutsch sind, die ihnen das zuHausegefühlte Leben vermiesen. Wir müssen uns doch anpssen, an den niederen IQ, an die Geschmacksverstärkten Dickmacher, an ausblutende Schafe oder Frauen in Treppenhäusern. Wir sind doch Schuld, das wir noch leben und sie anfüttern. Sie brauchen doch ihre Nichtengeburtskanäle für die Ehre und ihren Drogenkonsum. Stören an dieser Integration tut da nur der Deutsche. Der Grund und Boden oder die Heimat ist null und nichtig. Inschalllabab...
Und der Koran, ja Leute, das was da geschrieben steht muss man interpretieren. Mein Gott? Ist Gott ein Interpretationskünstler wie Uri Geller? Ein Wahrnehmungsfetischist? Ein Illusionator? Wenn ich Edathie sehe, weiss ich wie Mohammed das meinte. Alles nicht so schlimm, Gott hat es mir gesand, per email? Ja, Sand in die Augen der sehenden. Ohropax für die Hörenden, das hilft bei der Pensionierung. Fragt euch mal, was der so anstrengungslose Rechtskrampfstuhlkreisleiterstreiter bekommt. Da hat der angestellte 400€ Jobber als Brötchendieb beim Lidl aber lange dran zu klauen. Gut, der investiert seine Kohle wahrscheinlich nicht mehr virtuell, sondern geht riell a live zur Kinderprostitution nach Ungarn oder Tschechien? da ist er ja back to the Roots.
Ich brauche keine Interpretionen, wenn ich die zehn Gebote beachte, die unser gemeinsames Leben sozialverträglich gestalteten. Im Koran steht, "Was du nicht willst das ich dir tu, heiliger Mohammed, der du bist der Grösste neben Allaha das füge ich dir trotzdem zu, und wenn du dich dagegen wehrst, bist du tot". Und je schwächer du dich zeigst, desto schöner bist du Halalopfer.
Geändert von Nettaktivist (11.03.2015 um 12:42 Uhr)
„Ich finde es nicht richtig, dass man immer die Sorgen und Nöte der Bevölkerung ernst nehmen muss. Was haben die denn für Sorgen und Nöte? Ich kann das nicht verstehen!“
*
Elfriede Handrick, SPD Brandenburg
Im Gegensatz zur Bibel darf tatsächlich nichts an diesem Koran interpretiert oder gar kritisiert werden, denn er ist von vorne bis hinten ein einziger klarer Befehl eines imaginierten Weltenzauberers an seine zitternden Untertanen. Und wo´s mal nicht ganz so klar ist und sich Widersprüche auftun, gelten eben die aktuelleren, neueren Aussagen, welche durchweg um einiges blutrünstiger sind als die frühen mekkanischen Suren.
Aber okay, versuchen kann man´s ja mal, diese schreckliche Religion "aufzuklären". Wenn einem das Leben nichts wert ist, kann man das schon mal riskieren, nur bringen wird es nichts. Alle Strömungen des Islam sind aktuell dabei, sich zu verhärten und in Fundamentalopposition zum (aus islamischer Sicht) dekadenten Westen zu gehen. Das kann auch das ganze Gutmenschengeschwätz nicht mehr verdrängen, das immer intensiver auf uns einprasselt und das von immer mehr Menschen als dreiste Lügenpropaganda entlarvt wird.
„Ich finde es nicht richtig, dass man immer die Sorgen und Nöte der Bevölkerung ernst nehmen muss. Was haben die denn für Sorgen und Nöte? Ich kann das nicht verstehen!“
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Elfriede Handrick, SPD Brandenburg
Wieso dummerweise. Ist es nicht ein schöner Asylgrund um sich in D durchfüttern zu lassen?
Man muss sich ja wirklich fragen, was wie so was kommt? Bei uns im Ort (OBK-NRW) da tauchen Negers auf, die können Stockdenglish und sagen immerzu Bukina Faso, me. Jetzt tauchen Kinderwagenschiebende Kosovaren hier auf. Haben wir (Nato) die nicht mal freigebombt? Also Landnahme von Zuwanderern unterstützt? Kosovo ist Amselfeld. Man hat es zugelassen das wild kopulierende ihre Brut vernachlässigende ihren Genabfall in fremde Länder entsand, in der Hoffnung, das die eine oder andere Geldmünze in ihren Schoss zurücktropft. Jetzt haben wir diese Brut bei uns und müßen sie Menschenrechtsverständlich unterbringen. Warum halten wir uns nicht an die Folklore in ihrer Herkunft?
Buschhütten für Afrikos und Steinhütten für Srbski Pitschkis. Rückreise leichtgemacht, dafür sollten die zukünftigen Sozialschmarotzer einstehen. Irgendwann will die Steuerschaffende Mehrheit den SozialZirkus nicht mehr stemmen können. Während hier Lebensleistungen der Deutschen vernichtet werden, zugunsten marodierenden Weltbürgern, schaufeln sich Soziopathen die Taschen voll, alla Trittihn, der die Krötenwanderung tatsächlich ernst meinte. Seine Taschen sind voller Kröten, auch wenn er ala Carte bezahlt.
Was andere Muslime zum Thema "Demokratie" und Islam zu sagen haben:
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Was er noch sagt, steht im Buch von Bassam Tibi - "Die neue Weltunordnung":Maududis Streben gilt der Errichtung eines islamischen Staates. Wichtigstes Mittel, dieses Ziel zu erreichen, ist der [Links nur für registrierte Nutzer]. [Links nur für registrierte Nutzer], [Links nur für registrierte Nutzer], [Links nur für registrierte Nutzer] und [Links nur für registrierte Nutzer]dienen allesamt der Vorbereitung auf den Dschihad.[Links nur für registrierte Nutzer] Er ruft die Muslime zum Kampf auf: „Zieht aus und kämpft! Entfernt die Menschen, die sich gegen Gott aufgelehnt haben, aus ihren Führungspositionen und errichtet das Kalifat.“[Links nur für registrierte Nutzer] Dieser Kampf ist auch unter Einsatz des Lebens zu führen:
„Wenn ihr an die Richtigkeit des Islam glaubt, bleibt euch nichts anderes übrig, als eure ganze Kraft einzusetzen, um sie auf Erden vorherrschen zu lassen. Entweder schafft ihr dies, oder ihr opfert euer Leben in diesem Kampf.“[Links nur für registrierte Nutzer]Auch die Tötung anderer ist Maududi zufolge in Kauf zu nehmen:
„Das größte Opfer für die Sache Gottes wird im Dschihad dargebracht, denn in diesem Kampf gibt der Mensch nicht nur sein eigenes Leben und sein Hab und Gut hin, sondern er vernichtet auch Leben und Eigentum anderer. Doch wie bereits dargelegt, ist einer der Grundsätze des Islams, daß wir einen geringeren Verlust auf uns nehmen sollten, um uns vor einem größeren Schaden zu schützen. Was bedeutet der Verlust einiger Menschenleben, selbst wenn es einige Tausende oder mehr sein sollten, gegenüber dem Unheil, das die Menschheit befallen würde, wenn das Böse über das Gute und der aggressive Atheismus über die Religion Gottes den Sieg davontragen würde?“[Links nur für registrierte Nutzer]
Dann wissen wir ja Bescheid, was man von uns hält. Und wie man zu handeln gedenkt, wenn der Islam kommt.In seinem Buch "Islam und die moderne Zivilisation" erklärt al-Maududi unumwunden:
"Ich sage euch, meinen muslimischen Glaubensgenossen, in aller Offenheit....die Demokratie steht im Widerspruch zu eurem Glauben...Der Islam, an den ihr glaubt...unterscheidet sich völlig von diesem schrecklichen System....selbst in Bagatellangelegenheiten kann es keine Aussöhnung zwischen Islam und Demokratie geben, weil sie einander in jeder Hinsicht entgegengesetzt sind. Wo dieses System(der Demokratie) existiert, betrachten wir den Islam als abwesend. Wenn der Islam an die Macht kommt, ist kein Platz für dieses System."
"utb scheint auf islamischer Seite der Vorläufer von Huntingtons "Zusammenprall der Zivilisationen" gewesen zu sein, denn er betrachtet den Konflikt im Unterschied zu Al-Maududi auf globaler Ebene:
"Nach dem Niedergang der Demokratie bis zum Bankrott hat der WEsten der Menschheit nichts mehr zu geben...Die Führung des westlichen Mannes ist zu Ende...Es ist an der Zeit, daß der Islam die Führung übernimmt."
....Ganz oben auf der Liste der "importierten Lösungen" plaziert er, was er denj "demokratischen Liberalismus" nennt. "Demokratie, so erläutert al-Qaradawie seinen Lesern "ist ein griechischer Begriff, der die Herrschaft des Volkes meint" , um dann fortzufahren:
"Ins Leben der Muslime gelangte der demokratische Liberalismus durch die Einwirkung des Kolonialismus. Er ist der gefährlichste Einfluß der kolonialen Hinterlassenschaft."
Buch von Bassam Tibi - neue Weltunordnung - Seite 329/330
An Eindeutigkeit nicht zu zweifeln auch hier:
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Der bekannte ägyptische Fernsehprediger und Internetmufti Yusuf al-Qaradawi, vertritt die Meinung, der Islam solle auch die Mittel nutzen, die der Westen nach einer langen Geschichte der Auseinandersetzung mit ungerechter Herrschaft entwickelt habe. Dazu zählt er unter anderen die Gewaltenteilung, die gewählten Parlamente, die Parteien und die Pressefreiheit, die Opposition und die Rechenschaftspflicht des Herrschenden.
Laut Carsten Polanz vom Institut für Islamfragen hat das Ganze allerdings einen entscheidenden Haken: Al-Qaradawi schlägt vor, dass „jedes Gesetz, das den unanfechtbaren Bestimmungen des Islam widerspricht, null und nichtig ist.“ Damit hält auch er am Ideal der Einheit von Staat und Religion aus der Zeit Muhammads in Medina fest. Die von ihm und anderen Islamisten geforderten Freiheiten und Menschenrechte stehen von vornherein unter dem Vorbehalt der Scharia. Im Grunde propagiert al-Qaradawi also eine Islamisierung des westlichen Demokratie- und Menschenrechtsverständnisses, indem die muslimischen Aktivisten die westlichen Institutionen und Begriffe nicht grundsätzlich ablehnen, sondern mit neuem Inhalt füllen.Wobei natürlich die Obersten in einer Religion entscheiden, was Gott oder Allah sagt und darauf müssen die Untergebenen hören - unweigerlich bei Nichtbefolgung Strafen erfolgen und damit ist ein Machtpotential geschaffen.Demokratie als „Satanswerk“ und „Lehre des ungläubigen Westens“
Abu al-Ala al-Maududi (1903-1979), der Gründer der bis heute vor allem in Pakistan einflussreichen islamistischen Bewegung „Jama’at-i Islami“, beschrieb die Demokratie als „Satanswerk“. Einer der bis heute einflussreichsten Vordenker der ägyptischen Muslimbrüder, Sayyid Qutb (1906-1966), definierte islamische Freiheit als „Ablehnung aller Arten und Formen von Systemen, die auf dem Konzept der Souveränität des Menschen basieren“. Nach seiner Interpretation steht ein solches System im krassen Widerspruch zum Islam, in dem die Menschen allein Gott und nicht anderen Menschen dienen sollen. Auch Ali Benhadj, einer der Führer der algerischen „Front Islamique du Salut“ lehnt die Demokratie vor allem deshalb ab, weil sie „auf der Meinung der Mehrheit beruht“. Sein Fazit lautet: „Wir verwerfen die Demokratie, die die Lehre des ungläubigen Westens ist.“
Der Umgang mit Muslimen im täglichen Leben wird für diese Menschen, die da in diesem Umfeld leben, sicher "bereichernd" sein, wenn sie die Nachteile vielleicht mal spüren, wenn es wirklich ans "Eingemachte" geht.
LehrerInnen können davon wohl schon ein "Lied" singen.
Im Buch auf Seite 333 steht:
Die Auseinandersetzungen gehen auch weiter:"Wenn der Islam mit bestimmten Postulaten der Demokratie in Konflikt gerät, dann wegen seines Grundcharakters als Religion...Zu den unvermeidlichen Begleiterscheinungen der Demokratie...gehört die Infragestellung vieler geheiligter Grundsätze..."
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google: Abu al-A`la al- Maududi demokratie/Muhammad Asad Die Prinzipien von Staat und Regierung in IslamSteht der Islam zur Demokratie wirklich wie Öl und Feuer? Gibt es eine koranische Grundlage dafür? Wie ist die Meinung anderer muslimischer Persönlichkeiten hierzu?
Ein bedeutender Gegenspieler....
Geändert von Tutsi (11.03.2015 um 13:51 Uhr)
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