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Wisst ihr eigentlich was sich da in Sinai zusamenbraut?
Tombé pour la france
Es wird nichts so sehr geglaubt wie das, was nicht gewusst wird.
Décès de Khaled Nezzar à l'âge de 86 ans - Algerie360
Je ne suis pas Charlie... et j't'emmerde - Kontre Kulture
Wenn du überredet, ermahnt, unter Druck gesetzt, belogen, durch Anreize gelockt, gezwungen, gemobbt, bloßgestellt, beschuldigt, bedroht, bestraft und kriminalisiert werden musst …Wenn all dies als notwendig erachtet wird, um deine Zustimmung zu erlangen, kannst du absolut sicher sein, dass das, was angepriesen wird, nicht zu deinem Besten ist.
Tombé pour la france
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Um aufs neue wach werden zu können, musst Du ohne Frage vorher einmal eingeschlafen sein, und analog dazu, um geboren werden zu können, musst Du vorher schon einmal gestorben sein (Kabalah)
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Um aufs neue wach werden zu können, musst Du ohne Frage vorher einmal eingeschlafen sein, und analog dazu, um geboren werden zu können, musst Du vorher schon einmal gestorben sein (Kabalah)
Geändert von Dayan (10.03.2015 um 20:43 Uhr)
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Um aufs neue wach werden zu können, musst Du ohne Frage vorher einmal eingeschlafen sein, und analog dazu, um geboren werden zu können, musst Du vorher schon einmal gestorben sein (Kabalah)
Sry, das verstehe ich nicht, ich hatte einige Passagen ausgelassen, kenntlich gemacht durch "......."!Dieser Beitrag wurde von [Links nur für registrierte Nutzer] gelöscht.
Grund Vollzitat. Verstoß gg. Forenregeln.
Dann war es doch kein Vollzitat!?
Hier noch einmal:
Netanjahu widerspricht Partei zu Palästinenserstaat
Zweistaatenlösung gerät zu zentralem Wahlkampfthema
Eine Woche vor den Parlamentswahlen in [Links nur für registrierte Nutzer] ist der Nahostkonflikt mit den Palästinensern doch noch zu einem zentralen Wahlkampfthema geworden. Während sich die oppositionelle Zionistische Union für die Gründung eines Palästinenserstaates aussprach, gaben Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und seine Likud-Partei völlig widersprüchliche Stellungnahmen ab. Der Regierungschef ließ seinen Sprecher dementieren, dass er von seiner Zustimmung zur Zweistaatenlösung abgerückt sei. In den Synagogen war am Wochenende landesweit eine Broschüre verteilt worden, in der im Namen der regierenden Likud-Partei die Zweistaatenlösung für hinfällig erklärt wird. In Frage-Antwort-Form sind in der Broschüre die Positionen der wichtigsten Parteien im Vorfeld der Parlamentswahlen am 17. März aufgelistet.
Zur Frage nach der Meinung des jeweiligen Parteivorsitzenden zur Bildung eines Palästinenserstaates lautete die Likud-Antwort: "Der Ministerpräsident hat der Öffentlichkeit mitgeteilt, dass seine Rede an der Bar-Ilan-Universität null und nichtig ist." In diesem weltweit beachteten Vortrag hatte Netanjahu im Juni 2009 erstmals der Zweistaatenlösung zugestimmt. In der Broschüre hieß es dagegen weiter: "Netanjahus ganze politische Laufbahn ist geprägt vom Kampf gegen die Bildung eines Palästinenserstaates."
Nachdem diese Textstellen für reichlich Schlagzeilen sorgten, betonte der Sprecher des Ministerpräsidenten jetzt: "So etwas hat er nie gesagt." Richtig sei allerdings, dass die Zeit jetzt nicht reif sei für territoriale Zugeständnisse an die Palästinenser. "Netanjahu erklärt seit Jahren, dass unter den heutigen Bedingungen im Nahen Osten extremistische, islamistische Elemente jedes Stück Land besetzen würden, das wir räumen", sagte der Sprecher.
......
Sajeb Erakat, Chefunterhändler der Palästinenser im festgefahrenen Nahostfriedensprozess, erklärte dazu, Netanjahu sei "nie ein Mann der Zweistaatenlösung gewesen". Immer wenn der israelische Regierungschef "die Wahl zwischen Siedlungen und Frieden hatte, entschied er sich für die Siedlungen", sagte Erakat dem arabischen TV-Sender Al-Dschasira.
......
Das Mitte-links-Bündnis Zionistische Union (ZU), aussichtsreichste Rivalin des Likud, legte am Sonntagabend in Jerusalem ein Programm für den Fall seines Wahlsiegs vor, mit dem es die außenpolitische "Isolation" des Landes unter Netanjahu beenden will. Die Zionistische Union besteht aus der Arbeitspartei von Jizchak Herzog und der liberalen Hatnua von Ex-Außenministerin Zipi Livni. Ihre gemeinsame Liste liegt derzeit in den meisten Umfragen leicht in Führung. Fraglich ist allerdings, ob sie es schaffen könnten, ein stabiles Regierungsbündnis zu bilden.
In puncto Nahost-Konflikt sieht das ZU-Programm einen entmilitarisierten Palästinenserstaat vor, wobei die großen jüdischen Siedlungsblöcke bei Israel verbleiben sollen. Jerusalem solle "ewige Hauptstadt des jüdischen Volkes" bleiben und die Wirtschaftspartnerschaft mit dem Palästinenserstaat stark ausgebaut werden.
.....
https://de.nachrichten.yahoo.com/netanjahu-f%C3%BCr-zwei-staaten-l%C3%B6sung-111443871.html
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Quadrokopter in der Bibel: https://www.politikforen.net/showthread.php?186118
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