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Igno-Mülleimer: Frei-denker, politisch Verfolgter, Willi Nicke, iglaubnix+2fel, tosh, monrol, Buella, Löwe, Widder58, Piedra, idistaviso, Pythia, Freelance, navy, SLNK
Mitglied der Fraktion der Liberalen
Die reichen Golfstaaten wollen keine Refugees aufnehmen
"Die reichsten arabischen Staaten haben in den letzten Monaten immer wieder öffentlich erklärt, dass es Aufgabe der »internationalen humanitären Organisationen« sei, sich um das Schicksal dieser Menschen zu kümmern – und sie nichts angehe.
So hat die Regierung in Saudi-Arabien gerade verkündet, dass Saudis keine Kriegswaisen aus Syrien und dem Irak adoptieren dürfen. Schluss mit der sentimentalen Humanität, verkünden die Saudis – die Hüter der Heiligen Stätten des Islam. Saudis sollen sich lieber um Saudis kümmern – sagt das zuständige Ministerium.
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Auch in den anderen reichen Golfstaaten sind die vielen jungen kräftigen Kriegsflüchtlinge (etwa als Arbeitskräfte auf den vielen Baustellen) nicht willkommen. Im Gegenteil: Sie dürfen nicht einmal einreisen. Noch absurder: Die sechs Länder des Golf-Kooperationsrates (Saudi-Arabien, Kuweit, Katar, Emirate, Bahrein, Oman) haben nach aktuellen Angaben von Amnesty International bislang nicht einen Quadratzentimeter Wohnraum in ihren Ländern für die Aufnahme dieser Kriegsflüchtlinge angeboten.
Jene unvorstellbar reichen Länder, denen die Kriegsflüchtlinge kulturell, sprachlich und religiös verbunden sind, überlassen die Barmherzigkeit lieber uns »ungläubigen« Europäern, welche finanziell ohnehin vor dem Kollaps stehen.
- Iraq hosts 225,373 registered refugees, which amounts to 0.67 per cent of the population
- Egypt 142,543 registered refugees, which amounts to 0.17 per cent of the population
In das weit entfernte Deutschland kommen jährlich rund 230 000 Flüchtlinge.
Quelle des Ganzen: Ulfkotte
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Hast du die Türkei vergessen, die haben mehr als ne Million!!
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Stimmt, die Türkei hat 1,6 Mio Refugees aufgenommen.
Die Frage ist, warum die Golfregion insgesamt nicht mehr Flüchtlinge aufnimmt, zumal diese Staaten Platz haben, sehr wohlhabend sind und viel näher liegen. Wulff ist doch gerade bei den Saudis unterwegs, und könnte etwas sagen.
Dubai baut lieber eine Skihalle in die Wüste, als Refugees aufzunehmen.
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„Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Angelschein bestraft werden, jedoch nicht für illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepaß, dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert.“
Miloš Zeman, Präsident der Tschechischen Republik seit 2013
Ja, es ist Dein gutes Recht, für MuKu total und gegen -GIDA zu demonstrieren. Es ist okay, wenn Du Dich für die einsetzt,
die Dir mal das Genick brechen werden. Ob sich jemand vorsätzlich oder aus Dummheit in Schwierigkeiten bringt, ist seine
Sache, wenn es nur ihn selbst trifft.
Scheiße bist Du trotzdem, weil Du-Du hast es selbst geschrieben-eine Demo von SÜGIDA zusammen mit anderen Linken
blockiert hast, ein klarer Verstoß gegen §21 des Versammlungsgesetzes. Ich erkläre es Dir noch mal: das Recht auf freie
Meinungsäußerung steht nicht nur Linken zu. Und es ist der Gipfel der Arroganz und Heuchelei, wenn man wie Du Grund-
rechte als selbstverständlich ansieht, wenn es um die eigene Sache geht, Andersdenkende jedoch durch Blockaden und
Angriffe die Ausübung dieser Rechte unmöglich macht. Der größte Skandal aber ist, dass keiner die rote SA stoppt, von
der nahezu hundert Prozent der Gewalt beim Aufeinandertreffen ausgehen und stattdessen stets die friedlichen -GIDA-
Demonstranten medial angepisst werden.....
PS: es ist egal, wie tief Du unseren "muslimischen Mitbürgern" in den Arsch kriechst. Wenn die das Sagen haben, ziehen
sie Dich da schnell wieder raus-um Dich aufzuknüpfen! Aber es ist Deine Angelegenheit.
Es gibt einen hervorragenden Artikel von Holger Michiels in der Jungen Freiheit 5/2015. Leider kann ich ihn nicht verlinken (im Netz wohl noch nicht verfügbar).
Titel: "Sechs Punkte zur aktuellen Flüchtlingsdebatte-Wir müssen handeln"
Da werden Fakten genannt:
1. Deutschland nimmt 18 Prozent der weltweiten und 30 Prozent der Asylanträge in der EU entgegen.
2. Auf Deutschland entfallen aber nur 5 Prozent des Weltinlandsproduktes und rund ein Prozent der
Weltbevölkerung. Nicht zu vergessen die ohnehin schon hohe Besiedlungsdichte bei geringer Fläche.
Die Mathematik sagt uns hier, das kann nicht gutgehen. Einfache Mathematik, aber schon zuviel für
Linke.
"Kritisch zu hinterfragen ist auch die Ablehnung des Volksbegriffs in der Diskussion. Jedes Land hat
das Recht auf die Bewahrung der eigenen Lebensform. Aber wie soll das bei einer ununterbrochenen
Masseneinwanderung, die eine Verschiebung der Mehrheits- und in der Folge auch der Machtverhält-
nisse bewirkt, überhaupt noch möglich sein? Hat sich die Politik jemals auf einen Schlusspunkt verp-
flichtet? Legt man der Flüchtlingsthematik Kants Kategorischen Imperativ zugrunde, nach dem die
Maxime des eigenen Handelns jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung zu gelten
habe, ist die Aufnahme von Flüchtlingen aus humanitären Gründen sogar grundsätzlich abzulehnen,
da sie angesichts des globalen Übergewichts an autoritären Staaten und armen Ländern von Deutsch-
land nicht einmal ansatzweise durchzuhalten ist, ohne finanziell und kulturell zusammenzubrechen."
Hier eine Lösung, die in Australien bereits funktioniert:
"Eine Idee, die der Chef des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge, Manfred Schmidt, unlängst wieder
ins Spiel brachte und die Beachtung verdient, ist der Aufbau von exterritorialen Auffanglagern in Afrika und
Asien, in denen zuerst das Recht auf Asyl in Europa geprüft wird. Diese als "pazifische Lösung" bezeichnete
Praxis hat in Australien innerhalb eines kurzen Zeitraums zu einem völligen Einbruch des Zustroms an Boots-
flüchtlingen und den damit verbundenen menschenverachtenden Schlepperaktivitäten geführt-und damit den
Beweis erbracht, dass eine konsequente Verringerung der Anreizfaktoren zum Erfolg führen kann."
-Die guten Ideen sind da. Es bräuchte nur fähiges politisches Personal statt der Merkel-Junta und den Rest
der Volksverräterschar. Sobald bzw. wenn (...) der Artikel im Volltext zu finden ist, verlinke ich ihn.
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