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Hat die Antifa etwas mit Soros zu tun, so wie Otpor und Konsorten? Die Faust sieht ähnlich aus.
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Geändert von KatII (22.01.2015 um 14:43 Uhr)
¡VIVA LA LIBERTAD, CARAJO!
Eine hervorragende Frage, auf die ich eigentlich gewartet habe, da ich mich nicht präzise ausgedrückt habe. Ich meinte ERZWUNGENE Kaufzurückhaltung:
Wir hatten das Beispiel seit 2001 (als viele Unternehmen bereits begannen ihre DM Preise dem Kommenden anzupassen). Als am 02.01.2002 die Preise für unüberschaubar viele Waren und Dienstleistungen des täglichen Lebens (nicht unbedingt des statistischen Warenkorbes......) offenbar wurden, stellte der aufmerksame Konsument fest, daß einige Preise in weitaus erheblicherem Umfang gestiegen waren als uns die offizielle Lesart der Inflationsrate Glauben machen wollte. Das Unwort der "gefühlten Inflation" rund um die Euro Einführungsjahre machte die Runde. Die Folge: Der private Konsum brach ein. Ein wunderbarer Indikator: Die PKW Neuzulassungen. War 2000 die Relation zwischen privaten PKW Neuzulassungen und Zulassungen auf Unternehmen noch etwa gleich ist es heute ein 30 zu 70 Verhältnis. Kauften die Deutschen 2000 noch Autos wie Vectra oder Passat kaufen sie heute allenfalls Golf und Corsa. Warum? Weil die Lohn- und Gehaltsabschlüsse nicht mit der Inflation mithielten bzw. sie unterschritten. Bei gleichzeitig immer weiter ausufernder Abgabensituation.
Die Inflation, die Herr Draghi meint ist definitiv nicht diejenige, die wir aus den 1970er Jahren kennen. Die mit den 8-10%igen Lohnabschlüssen. Löhne und Gehälter sollen immer schön unter der Inflationsrate bleiben. Was würde sonst die Lobby sagen?![]()




Meine Fragen an diesen Systemschreiberling sollten Aufschluß über dessen Hintergrund bringen. Neuerdings vermehren sich diese Schreiberlinge wie die Fliegen. Es besteht aber ein prägnanter Unterschied. Eine Fliege kann man ...schlagen, damit man die loswird.
Die werden entsprechend geschult, man kann auch sagen erzogen, damit die Politiker ihre Laffen für die Drecksarbeit haben und selber immer saubere Hände vorzeigen können. Die Benutzten freuen sich, daß sie diesen Volksverrätern dienen durften bzw. dürfen. Geschwüre am Arsch der Bevölkerung. Aber auch diese werden zerrissen, damit die Bevölkrung keine Beschwerden mehr haben wird.
Nicht jeder Abgrund hat ein Geländer
"In Deutschland gilt derjenige, der auf Schmutz hinweist, als viel gefährlicher, als derjenige, der den Schmutz macht."
Kurt Tucholsky
PEGIDA Frankfurt Rhein-Main geht auf die Straße am 26.01.2015/18:30h
An: Münd Joachim, Münd Joachim, Münd Joachim
Wir sind das Volk und dieses Land gehört uns!
Meinungsfreiheit darf in unserem Land nicht zur Mutprobe werden.
Art. 20 Abs. 2 Grundgesetz: Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus.
Endlich ist es so weit – Frankfurt hat seinen 1. PEGIDA Abendspaziergang!
Jetzt ein deutliches Zeichen setzen, zusammenstehen und teilnehmen an der
1. PEGIDA in Frankfurt!
Für alle Facebook-Mitglieder hier einloggen und Teilnahme bestätigen.
Jeder Teilnehmer zählt im Kampf um den Erhalt unseres Grundgesetzes.
[Links nur für registrierte Nutzer]
SPENDENAUFRUF
Nach Überwindung anfänglicher organisatorischer Hindernisse und dem Ende der unsäglichen
Aktivitäten des Herrn Brill, hat sich nun ein sehr engagiertes Team von Organisatoren zusammen
gefunden, die Demonstration gegen die Islamisierung Europas auch in Frankfurt an den Start zu
bringen.
Wir sind assoziiertes Mitglied des Kreises der Original PEGIDA Dresden und wollen erstmals
am 26.01.2015/18.30h in Frankfurt/Main antreten. Die Organisation erfordert, neben begeistertem
Engagement, vor allem auch umfangreiche Geldmittel, Zahlungen für Ordner, Flyer, Poster, Banner,
Flaggen, Soundanlage, Bühne etc.
Wir wissen, dass nicht jeder Gutwillige die Möglichkeit hat, organisatorisch am Erfolg der
PEGIDA Frankfurt Rhein-Main mitzuarbeiten – aber mit einer Spende, und sei sie auch nur
1-stellig, helfen Sie uns aktiv, die anspruchsvolle Aufgabe erfolgreich zu meistern.
„Kein Mensch der Welt übertrifft die Germanen an Treue.“
Publius Cornelius Tacitus
Zum Thema Grönemeyer in Dresden hier ein Paar Leserzuschriften aus der FAZ:
"...Wissen die Gegendemonstranten eigentlich, für welche Interessen sie kämpfen? Pegida ist letztlich nichts anderes, als ein klassischer Klassenkampf. Da die Unterschicht vom Arbeitsprozeß ausgeschlossen und in die Passivität der Umverteilungsprofiteure gedrängt wurde, kämpft nun die Mittelschicht, da jetzt an unterster Stelle der Hierarchie steht, für die Rechte der Wertschöpfer. Und die Unterschicht verbündet sich mit dem Kapital, das ebenfalls leistungsloses Einkommen erhält. Eine interessante Variante, die wohl selbst Karl Marx in Erstaunen versetzt hätte...."
"...Herrn Grönemeyer pflegt in adäquater Umgebung in London zu residieren. Nach Deutschland kommt er nur für Konzerte und gute bezahlte Betroffenheitstermine..."
"...Schatten im Blick, dein Lachen ist gemalt, deine Gedanken sind nicht mehr bei mir. Streichelst mich mechanisch, völlig steril, eiskalte Hand, mir graut vor Dir". Ja das passt. Das passt zu meiner Gefühlslage, die Protagonisten und der (Nicht-) Wirken aus Berlin und Brüssel betreffend !..."
"Es gibt keine bunten Burkas."
.
[Links nur für registrierte Nutzer]Außerdem wird der Dresdner Comidean Olaf Schubert auftreten.
Die Qualitätsjournalisten der Dresdner MOPO hätten besser das deutsche Wort "Komiker" verwendet, denn ihr Versuch, sich effekthaschend des Englischen zu bedienen, endete kläglich:
"Comedian" schreibt sich so.
Geändert von Strandwanderer (22.01.2015 um 14:55 Uhr)
.„Es gibt Verbrechen gegen und Verbrechen für die Menschlichkeit. Die Verbrechen gegen die Menschlichkeit werden von Deutschen begangen. Die Verbrechen für die Menschlichkeit werden an Deutschen begangen.“ Carl Schmitt, deutscher Staatsrechtler und Philosoph
"Der Sieg ging an die Alliierten, der soldatische Ruhm an die Deutschen." Drew Middleton, amerikanischer Militärpublizist
Unsinn. Sinkt der Wert des Gelds, hab ich morgen zwar weniger Geld, hab aber noch immer Geld. Verbrate ich mein Geld jedoch heute, hab ich morgen nix: auch 1.000 Tonnen Zucker sind nix: Lager und Bewachung kosten viel, was ich dann tonnenweise mit Zucker zahlen muß.
Mit meinem Geld kann ich aber morgen ebenso wie heute Geschäfte machen und damit tun, was ich will. Ich bin nach wie vor frei, aber ohne Geld wär ich nur noch ein Sklave der Umstände.
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