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Thema: Was spricht gegen den Zuzug von qualifizierten Ausländern?

  1. #151
    Mitglied Benutzerbild von Rabodo
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    Standard AW: Was spricht gegen den Zuzug von qualifizierten Ausländern?

    Zitat Zitat von Lighthouse Beitrag anzeigen
    Typische Einwanderungsländer, wie beispielsweise Amerika, Neuseeland, Kanada, Australien haben seit Jahrzehnten Erfolg mit Ihrer Politik, was wir hier nie geschafft haben.
    Was spricht dafür den Zuzug zu reglementieren?
    Und wenn ja, wie sollte man vorgehen?
    LG Rolf
    Es ist ganz einfach, wir sollten ähnlich wie die klassischen Einwanderungsländer von Zuwanderern bestimmte Voraussetzungen verlangen damit diese überhaupt zuwandern dürfen.

    Die aufnahme von politisch Verfolgten und von Bürgerkriegsflüchtlingen ist Menschenpflicht, allerdings sollten Asylbewerber die nicht nachweisen können das sie Verfolgt sind und Bürgerkriegsflüchtlinge wenn in ihren Herkunftsländern kein Bürgerkrieg mehr ist, sofort und ohne wenn und aber abgeschoben werden.

    Muslime sollten weder als Asylanten noch als Bürgerkriegflüchtlinge aufgenommen werden.
    Dafür gibt es zwei Gründe, zum einen gibt es genügend islamische Staaten die solche Leute aufnehmen können, zum anderen sind Islam und demokratischer Rechtsstaat nicht miteinander vereinbar und somit Muslime hier fehl am Pltze.
    Steh früh auf, steh fest auf, machs Maul auf
    ( Martin Luther )

  2. #152
    Ex-Flugwerker Benutzerbild von Murmillo
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    Standard AW: Was spricht gegen den Zuzug von qualifizierten Ausländern?

    Zitat Zitat von Chronos Beitrag anzeigen
    Erstens wurde hier noch nie behauptet, der Artikel 4 GG sei falsch. Es wurde höchstens über eine zu lockere Auslegung der darin festgeschriebenen Religionsfreiheit geschrieben.

    Zweitens ist der Islam nicht die weltgrößte Religion, sondern die drittgrößte.

    Christentum: Weltweit rund 2,2 Milliarden Mitglieder
    Buddhismus: Weltweit rund 1,6 Milliarden Mitglieder
    Islam: Weltweit rund 1,2 Milliarden Koranverblödete Mitglieder.

    Also, verbreite hier keine Lügen!
    Und trotzdem ist der Buddhismus hier nicht als Körperschaft öffentlichen Rechts anerkannt- der Islam, wie andere Religionen auch, schon.
    Komisch !

    „Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Angelschein bestraft werden, jedoch nicht für illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepaß, dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert.“
    Miloš Zeman, Präsident der Tschechischen Republik seit 2013




  3. #153
    Lebenslustiger Misanthrop Benutzerbild von Johnnyworker
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    Standard AW: Was spricht gegen den Zuzug von qualifizierten Ausländern?

    Zitat Zitat von Rabodo Beitrag anzeigen
    Es ist ganz einfach, wir sollten ähnlich wie die klassischen Einwanderungsländer von Zuwanderern bestimmte Voraussetzungen verlangen damit diese überhaupt zuwandern dürfen.

    Die aufnahme von politisch Verfolgten und von Bürgerkriegsflüchtlingen ist Menschenpflicht, allerdings sollten Asylbewerber die nicht nachweisen können das sie Verfolgt sind und Bürgerkriegsflüchtlinge wenn in ihren Herkunftsländern kein Bürgerkrieg mehr ist, sofort und ohne wenn und aber abgeschoben werden.

    Muslime sollten weder als Asylanten noch als Bürgerkriegflüchtlinge aufgenommen werden.
    Dafür gibt es zwei Gründe, zum einen gibt es genügend islamische Staaten die solche Leute aufnehmen können, zum anderen sind Islam und demokratischer Rechtsstaat nicht miteinander vereinbar und somit Muslime hier fehl am Pltze.
    Außerdem wäre ich dafür,daß die Zuwanderer dann direkt bei den Leuten unterkommen die nach mehr Multikulti rufen.Somit ist schon mal eine bessere Integration gewährleistet und die Leute erleben ihr Multikukti hautnah.
    Gedenktafel in Bottrop vor dem großen Sitzungssaal des Rathauses
    „Sie gaben ihr Leben für Heimat und Vaterland.Den gefallenen, verschleppten, auf der Flucht um-gekommenen Bürgern der Bergbau- und Industriestadt Gleiwitz, Oberschlesien und ihres Landkreises. 1250 nach deutschem Recht gegründet. Seit 1945 unter fremder Herrschaft. Gewidmet in brüderlicher Verbundenheit von der Patenstadt Bottrop.“

  4. #154
    Mitglied Benutzerbild von herberger
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    Standard AW: Was spricht gegen den Zuzug von qualifizierten Ausländern?

    Da die Italiener die Betrüger alle nach Norden durchwinken, wollen die scheinbar auf die Vorteile verzichten oder sie verzichten um uns gutes zukommen zu lassen.
    Der FC Bayern München halten sich nicht für etwas besseres, sie sind es!

  5. #155
    Einhorn
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    Standard AW: Was spricht gegen den Zuzug von qualifizierten Ausländern?

    Zitat Zitat von Muninn Beitrag anzeigen
    Es kann ja sein das genannten Länder erfolgreich sind. Aber sind diese Länder auch erfolgreicher als Deutschland?

    Was gegen Zuwanderung von qualifizierten Ausländern spricht. Diese Ausländer treten als Mitbewerber auf den Arbeitsmarkt auf und helfen so die Löhne unten zu halten bzw. weiter zu senken. Es ist ja auch ungeheuer praktisch. Für den Arbeitgeber.

    Und ob Integration z.B. in den USA besser als bei uns funktioniert? Da habe ich nach den Negeraufständen im letzten Jahr doch erhebliche Zweifel.
    In den USA leben weniger Menschen pro Quadratkilometer als in Deutschland und der Pendler wird nicht zur Melkkuh gemacht, so dass es dem Normalbürger leichter fällt, mit Nachbarn seiner eigenen Rasse zusammenzuleben.

    Trotz härterer Strafgesetze und stärkerer Polizeipräsenz in der Öffentlichkeit ist die Kriminalitätsrate aber höher als in Deutschland, weil die Neger schwer in die Zivilisation zu integrieren sind.

  6. #156
    Ex-Flugwerker Benutzerbild von Murmillo
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    Standard AW: Was spricht gegen den Zuzug von qualifizierten Ausländern?

    Zitat Zitat von Makkabäus Beitrag anzeigen
    Besteht die einzige Möglichkeit zur Abhilfe in der Rückkehr in die alte Zeit ?

    Wie stark war denn die öffentliche Fürsorge geprägt in der DDR oder im Dritten Reich ?
    Ab welchem Zeitpunkt wurde z.b. ein Alkoholkranker nicht mehr sich selbst überlassen bis er zugrunde ging ?

    Und bis wann wurde die Jugend schon in frühestem Alter zu schwerer Arbeit gezwungen und unbarmherzig durchgeprügelt, wenn sie sich schlecht benahm ?

    Ich weiß darüber gar nichts !
    Der Staat müsste nur mal lernen, da braucht man nicht komplett in die alte Zeit zurück fallen..
    Man hat sich im Nationalsozialismus und auch im Sozialismus sehr intensiv um Kinder und Jugendliche gekümmert, und auch die Ehe wurde gefördert. Natürlich stand da immer eine ideologische Komponente dahinter, aber ehrlich gesagt, habe ich dies als Kind und Jugendlicher gar nicht so wahrgenommen. Dafür wurde man aber beschäftigt, verbrachte im Rahmen der Mitgliedschaft bei den Pionieren oder in der FDJ Nachmittage gemeinsam oder war in den Ferien z.B. im Lager. Das war schön.
    Und im Rahmen gemeinsam verbrachter Nachmittage wurden keine Banden gebildet und irgendwelche Bürger überfallen !
    Da wurden durchaus auch gemeinnützige Arbeiten erledigt und der Zusammenhalt der Gruppe gefördert und gefestigt .
    Heute natürlich nicht mehr vorstellbar, heute gehts um Individualismus, ich bin der Größte und besitze das Meiste.
    Öffentliche Fürsorge- was soll man sich darunter vorstellen ? Offiziell gab es keine Arbeitslosen in der DDR, mir ist auch persönlich keiner bekannt.In der DDR herrschte Vollbeschäftigung - ein wichtiges wirtschaftspolitisches Ziel war erreicht. Der Mythos, dass es in der DDR keine Arbeitslosen gab, stimmt. Doch nicht jeder, der einen Arbeitsplatz hatte, hatte auch wirklich etwas zu tun. Mit dem Recht auf Arbeit war die Pflicht zur Arbeit verbunden - wer keine Stelle annahm, dem drohte Gefängnis. Und die DDR-Planwirtschaft war deutlich weniger produktiv als die westliche Marktwirtschaft, der Lebensstandard der Bevölkerung niedriger.
    Und als Kranker? Die Krankenversicherung ( wie auch die Rentenversicherung und alle anderen Sozialversicherungen) war beim FDGB organisiert, siehe auch hier:
    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Aber auch der persönliche Zusammenhalt unter der Bevölkerung war ganz anders als heute, wo man ja schon fast in Anonymität lebt.
    Alkoholismus ist mir , ehrlich gesagt, nicht in den Ausprägungen von heute begegnet. Es gab ihn zweifelsohne. Die Politik tat nichts dagegen, aber engagierte Mediziner sorgten gegen die Tatenlosigkeit der Politik für die Betreuung Suchtkranker und dies völlig unkoordiniert, dezentral und von der Basis ausgehend. Stell dir dies mal heute mit den Budgets der Hausärzte vor !
    Jugendliche wurden nicht in frühestem Alter zu schwerer Arbeit gezwungen und schon gar nicht unbarmherzig durchgeprügelt, wenn sie sich schlecht benahmen. Von den Eltern vielleicht, aber so war die Erziehung damals, aber nicht von staatlicher Seite.
    Was anderes waren die Jugendwerkhöfe, in welche Jugendliche Straftäter eingewiesen wurden, darunter leider auch politische jugendliche Häftlinge. Aber es war bei weitem nicht jeder Insasse eines Jugendwerkhofes ein politischer Gefangener, auch wenn man dies manchen Berichten von heute nach annehmen könnte.
    Auf jeden Fall war Strafvollzug auch wirklich dass, was er bedeutet, nämlich Strafe und kein Zuckerlecken mit Privatzelle,Fernseher, Schwimmhalle, Fitnessstudio
    und Hafturlaub wie heute.

    Ich glaube, was die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen angeht und in bezug auf öffentliche Fürsorge unterschieden sich der nationalsozialistiasche und der sozialistische Staat sehr wenig voneinander. Die Kommunisten hatten, wie die Nazis, sehr schnell erkannt, dass man sich sehr intensiv mit Kindern und Jugendlichen beschäftigen muss, um sie im Sinne der Ideologie zu erziehen.
    Für die betreffenden Kinder und Jugendlichen war dies aber garantiert nicht schlecht. Ich hatte ja schon geschrieben, dass ich eine wunderschöne Kindheit und Jugend in der DDR verbracht habe.

    „Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Angelschein bestraft werden, jedoch nicht für illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepaß, dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert.“
    Miloš Zeman, Präsident der Tschechischen Republik seit 2013




  7. #157
    Freidenker Benutzerbild von tommy3333
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    Standard AW: Was spricht gegen den Zuzug von qualifizierten Ausländern?

    Zitat Zitat von Lighthouse Beitrag anzeigen
    Typische Einwanderungsländer, wie beispielsweise Amerika, Neuseeland, Kanada, Australien haben seit Jahrzehnten Erfolg mit Ihrer Politik, was wir hier nie geschafft haben.
    Was spricht dafür den Zuzug zu reglementieren?
    Und wenn ja, wie sollte man vorgehen?

    LG Rolf
    Eigentlich müsstest Du Dir die Frage aus Deinem Eingangsbeitrag selbst beantworten können, da Du die Antwort dort schon gegeben hast: In Amerika, Neuseeland, Kanada und Australien IST der Zuzug reglementiert. Es ist auch kein Geheimnis, dass die Fachkräfte nach Amerika gehen und die Sozialfälle nach D. Wohin sollten die Habenichtse aus ihrer Sicht denn sonst gehen, wenn kein anderrer sie nimmt?
    "Fernsehredakteure haben eine einmalige Begabung: Sie können Spreu von Weizen trennen. Und die Spreu senden sie dann."
    "Wer zensiert, hat Angst vor der Wahrheit."
    Bei ARD und ZDF verblöden Sie in der ersten Reihe.

  8. #158
    islamophob Benutzerbild von Lieschen
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    Standard AW: Was spricht gegen den Zuzug von qualifizierten Ausländern?

    Zitat Zitat von Lighthouse Beitrag anzeigen
    Hallo Lieschen,

    sinnvoll wäre es schon zu unterscheiden, wen Du meinst.

    Viele meiner Bekannten mit ausländischen Wurzeln sind Angestellte in leitenden Positionen, betreiben Firmen, sind Arbeitgeber, bilden Deutsche aus und zahlen mehr Steuern und Sozialabgaben, wie viele hier im Forum.




    Wen willst Du hier verarschen?

    Es kann sich also bei dem von Dir angeführten Beispiel um Menschen handeln, die Asyl suchen. Das heißt diese Menschen suchen den Schutz, wie wir ihn während der Hitler Diktatur suchten. Wie willst Du dieses Problem menschlich lösen?

    LG Rolf
    Vor wem suchen denn die Neger Schutz, die uneingeladen in Europa einfallen? Und gibt es in Schwarzafrika nur Staaten, aus denen man angeblich fliehen muss oder könnten - sollte dies vereinzelt der Fall sein - sog. Flüchtlinge nicht in das ein oder andere Nachbarland "flüchten". Warum die weite und gefährliche Reise nach Europa?

    Da muss man sich wohl nur fragen: was unterscheidet ein Negerland von einem europäischen, ganz besonders von Deutschland? Richtig, die Antwort lautet: das Sozialsystem, in dem in Europa, ganz besonders in Deutschland, dem Faulsten die grössten gebratenen Tauben ins Maul fliegen.



  9. #159
    islamophob Benutzerbild von Lieschen
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    Standard AW: Was spricht gegen den Zuzug von qualifizierten Ausländern?

    Zitat Zitat von Rabodo Beitrag anzeigen
    Es ist ganz einfach, wir sollten ähnlich wie die klassischen Einwanderungsländer von Zuwanderern bestimmte Voraussetzungen verlangen damit diese überhaupt zuwandern dürfen.

    Die aufnahme von politisch Verfolgten und von Bürgerkriegsflüchtlingen ist Menschenpflicht, allerdings sollten Asylbewerber die nicht nachweisen können das sie Verfolgt sind und Bürgerkriegsflüchtlinge wenn in ihren Herkunftsländern kein Bürgerkrieg mehr ist, sofort und ohne wenn und aber abgeschoben werden.

    Muslime sollten weder als Asylanten noch als Bürgerkriegflüchtlinge aufgenommen werden.
    Dafür gibt es zwei Gründe, zum einen gibt es genügend islamische Staaten die solche Leute aufnehmen können, zum anderen sind Islam und demokratischer Rechtsstaat nicht miteinander vereinbar und somit Muslime hier fehl am Pltze.
    Das wäre auch mein Traum....*träum*




  10. #160
    Mitglied Benutzerbild von Carl von Cumersdorff
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    Standard AW: Was spricht gegen den Zuzug von qualifizierten Ausländern?

    Was spricht gegen den Zuzug von qualifizierten Ausländern?

    Vielleicht das Volk?

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