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Thema: Russland in Not

  1. #1151
    Mitglied Benutzerbild von Daggu
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    Standard AW: Russland in Not

    Zitat Zitat von Kurti Beitrag anzeigen
    Der Putin weiss natuerlich um die Bedeutung des Politikums Alkohol,
    ueber das schon der Gorbatschow stolperte!
    Ja, Gorbi hatte mit dem Wodka, im Zusammenhang mit der "Trinkfreudigkeit" der Russen, ein Riesenproblem.
    Interessant und in diesem Zusammenhang das hier:

    Internationale Studien haben ergeben, dass ein Viertel aller russischen Männer vor dem 55. Lebensjahr stirbt. Daran hat der Alkoholkonsum einen großen Anteil.

    (Und sollten jetzt die Ratingagenturen wirklich mit "einsteigen", dann sind die Probleme der Russen nun langsam - extrem zu nennen.)

  2. #1152
    Mitglied Benutzerbild von Kurti
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    Standard AW: Russland in Not

    Zitat Zitat von Daggu Beitrag anzeigen
    Ja, Gorbi hatte mit dem Wodka, im Zusammenhang mit der "Trinkfreudigkeit" der Russen, ein Riesenproblem.
    ...
    Wenn's um ihren geliebten Wodka geht, verstehen die Russen keinen Spass!
    Scheinbar kann man nur mithilfe dessen die Bevormundung aushalten.
    Whatever you do, do no harm!

  3. #1153
    endlich zuhause Benutzerbild von Sprecher
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    Standard AW: Russland in Not

    Zitat Zitat von Daggu Beitrag anzeigen


    Der Putin sorgt eben für sein Volk:

    Preisanstieg in Russland: Putin fordert billigen Wodka

    Der russische Präsident Wladimir Putin weiß, was bei seinem Volk gut ankommt. Russland müsse dringend den Preisanstieg von Wodka begrenzen, forderte er am Mittwoch bei einem Treffen mit Regierungsvertretern und Gouverneuren. Der Grund dafür liegt für Putin auf der Hand.

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Wodka ist in Russland eine Art Nationalgetränk. Er wird oft exzessiv konsumiert. Internationale Studien haben ergeben, dass ein Viertel aller russischen Männer vor dem 55. Lebensjahr stirbt. Daran hat der Alkoholkonsum einen großen Anteil.

    und er ist besorgt um sein Volk:

    In diesem Jahr stieg der staatlich regulierte Preis für einen halben Liter Wodka um etwa ein Drittel auf 220 Rubel (3,34 Euro). Offenbar vermutet Putin, der hohe Wodkapreis könnte bei den Russen für Unmut sorgen.

    Da fragt man sich, wird hier eine Nation im Dauersuff gehalten, damit das Leben für die Russen ein wenig ertäglicher wird, denn an den Preisen für Brot, Milch und Butter scheint der "Friedefürst" leider nicht geschraubt zu haben!
    Die Sorge ist dass die Leute sich vermehrt mit gepanschtem Fusel vergiften, wenn normaler Wodka zu teuer wird. Putin hat mehrfach den Alkoholismus als eines der grössten Probleme Russlands benannt, aber das blendest du transatlantisches Zwergenhirn natürlich aus.

  4. #1154
    Mitglied Benutzerbild von Daggu
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    Standard AW: Russland in Not

    Zitat Zitat von Sprecher Beitrag anzeigen
    Die Sorge ist dass die Leute sich vermehrt mit gepanschtem Fusel vergiften, wenn normaler Wodka zu teuer wird. Putin hat mehrfach den Alkoholismus als eines der grössten Probleme Russlands benannt, aber das blendest du transatlantisches Zwergenhirn natürlich aus.
    Sagen wir es so:

    Das HPF ist ein geduldiges Motherboard, auch mit genügend Steckplätzen für geborene Idioten, wie du es bist.

    Wenn eine Regierung, während einer existenziellen Krise, nichts anderes im Sinn hat, als den Wodka billiger zu machen, dann ist das eine moralische Bankrotterklärung dieser Regierung selbst.
    Man macht ja nicht die Lebensmittel billiger, nein, hier wird allein nur der allgemeine Volksuff garantiert und gefördert.

    Kein Wunder, denn Putin und seine Knechte sind nicht zufällig so nahe am irren Koreaner Kim Jong-un, denn der behandelt sein Volk eigentlich nach demselben Schema.

    Früher hieß es Brot und Spiele, bei den Russen heißt es eben Wodka und Spiele, so einfach ist das. Denn nur ein be und versoffenes Volk sichert die Diktatur (des Wodkas!).

  5. #1155
    endlich zuhause Benutzerbild von Sprecher
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    Standard AW: Russland in Not

    Zitat Zitat von Daggu Beitrag anzeigen
    Sagen wir es so:

    Das HPF ist ein geduldiges Motherboard, auch mit genügend Steckplätzen für geborene Idioten, wie du es bist.

    Wenn eine Regierung, während einer existenziellen Krise, nichts anderes im Sinn hat, als den Wodka billiger zu machen, dann ist das eine moralische Bankrotterklärung dieser Regierung selbst.
    Soso er hat nichts anderes im Sinn schon klar. Seit Wochen beschäftigt sich die russische Regierung mit nichts anderem als dem Wodkapreis. Wie schon gesagt:
    Zwergenhirn. Aber bei den Amiarschableckern bist du da in bester Gesellschaft.

  6. #1156
    Mitglied Benutzerbild von Daggu
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    Standard AW: Russland in Not

    Zitat Zitat von Sprecher Beitrag anzeigen
    Soso er hat nichts anderes im Sinn schon klar. Seit Wochen beschäftigt sich die russische Regierung mit nichts anderem als dem Wodkapreis. Wie schon gesagt:
    Zwergenhirn. Aber bei den Amiarschableckern bist du da in bester Gesellschaft.
    Genau solche gescheiterten Existenzen, wie du es bist, sind die Garanten für die Infantilisierung dieses Forums. Allerdings ist dieser Extremismus der Geistegestörten hier immer auch kalkulierbar.

    Noch einmal - eine Regierung, die den Suff des Volkes aufrecht erhalten und garantieren will, die an der Besoffenheit des Volkes mehr interessiert, als am Sattwerden, die lebt in genau der politischen Steinzeit, die das Volk der Norkoreaner.

    Wodka als Politikum, so macht man sich dann, vor der Weltöffentlichkeit, vollends zum (wodkadurchzitterten) Klops der Weltpolitik.
    Wodka und Religion, leichter kann man ein Volk nicht blöde halten.
    Und Putin ist dann der Garant des allgemeinen Volksuffes, der sein Volk im Wodka baden lässt, was für ein großer Held er doch ist.

  7. #1157
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    Standard AW: Russland in Not

    So einfach ist das nicht. @Sprecher hat hier nicht völlig unrecht. Ich erinnere mich noch an die 90iger Jahre, wo viele Russen an gepantschten Wodka krepiert sind oder schwere Gesundheitsschäden davontrugen. Das war keine Kleinigkeit. Damals wie heute stehen an jeder Ecke Leute mit oft gefährlichen Fusel herum. Die gehörten bekämpft...aber das hat sicherlich auch was mit Korruption, Bestechlichkeit und mit absichtlichen Wegsehen diverser Behörden zu tun.

    Ich zitiere: „In allen früheren Sowjetrepubliken, einschließlich Russlands, der Ukraine und Kasachstans, stellen illegale Produkte die Hälfte des gesamten Marktes", sagt der Experte...

    Kurzum: Ein höherer Wodkapreis bedeutet wohl ein Ansteigen des Fusel-Konsums und damit auch der Sterblichkeitsrate und Erkrankungsrate. Drängt Putin aber den Wodka-Fusel-Konsum massiv zurück, entsteht wiederum womöglich Unzufriedenheit (aber nur in den Unterschichten). Das nennt man wohl Zwickmühle.

    Die Wodkasauferei geht aber in Russland zugunsten des Bierkonsums zurück...

    siehe:[Links nur für registrierte Nutzer]

    Zitat Zitat von Daggu Beitrag anzeigen
    Sagen wir es so:

    Das HPF ist ein geduldiges Motherboard, auch mit genügend Steckplätzen für geborene Idioten, wie du es bist.

    Wenn eine Regierung, während einer existenziellen Krise, nichts anderes im Sinn hat, als den Wodka billiger zu machen, dann ist das eine moralische Bankrotterklärung dieser Regierung selbst.
    Man macht ja nicht die Lebensmittel billiger, nein, hier wird allein nur der allgemeine Volksuff garantiert und gefördert.

    Kein Wunder, denn Putin und seine Knechte sind nicht zufällig so nahe am irren Koreaner Kim Jong-un, denn der behandelt sein Volk eigentlich nach demselben Schema.

    Früher hieß es Brot und Spiele, bei den Russen heißt es eben Wodka und Spiele, so einfach ist das. Denn nur ein be und versoffenes Volk sichert die Diktatur (des Wodkas!).
    Geändert von Wolfger von Leginfeld (25.12.2014 um 11:22 Uhr)

  8. #1158
    Selberdenker Benutzerbild von FranzKonz
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    Standard AW: Russland in Not

    Zitat Zitat von Daggu Beitrag anzeigen
    Da fragt man sich, wird hier eine Nation im Dauersuff gehalten, damit das Leben für die Russen ein wenig ertäglicher wird, denn an den Preisen für Brot, Milch und Butter scheint der "Friedefürst" leider nicht geschraubt zu haben!
    Derart billige Polemik hast Du nicht nötig. Die Zahl der Alkoholvergiftungen in Russland ist von 2000 bis 2010 um über 60% zurückgegangen.

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Interessant ist übrigens auch der Info-Krieg auf Wikipedia. Die o.a. Erfolgsgeschichte ist in der aktuellen Version nicht mehr enthalten.
    „Die Windflügel sind Sakralbauten für ein neues Glaubensbekenntnis.“ (Hans-Werner Sinn)

  9. #1159
    Mitglied Benutzerbild von Daggu
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    Standard AW: Russland in Not

    Zitat Zitat von FranzKonz Beitrag anzeigen
    Derart billige Polemik hast Du nicht nötig. Die Zahl der Alkoholvergiftungen in Russland ist von 2000 bis 2010 um über 60% zurückgegangen.

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    Interessant ist übrigens auch der Info-Krieg auf Wikipedia. Die o.a. Erfolgsgeschichte ist in der aktuellen Version nicht mehr enthalten.
    Sie wie man in den Wald hinein...

    Wenn man meint, hier jeden User als Systemling anrbrabbeln zu müssen, der sich einer anderen Meinung befleißigt, als die Obersten aller Propagandatröteten, dann gibt es einen vor den Latz, das Freundlichsein habe ich mir bei bestimmten Leuten, hier, schon vor langer Zeit abgewöhnt.
    Was das Saufen und die Russen betrifft, da war dieses Volk, unter Jelzin, eigentlich ein Volk in der alkoholischen Agonie, da hat und das habe ich hier immer wieder betont, Putin mehr als ganze Arbeit geleistet.
    (Allerdings hätte ich mir hewünscht, das Putin nicht nur den Wodka billiger macht.)

    So, und nun weiter im Kampf gegen die mörderischen Finanzluden dieser Welt.

    (Übrigens feiere ich Silverster im Yachthafen von X, da gibt es Wodka, da sind auch wieder altbefahrene Ur-Russen, mit denen habe ich schon vor Jahren in Strömen von Wodka gebadet...)

  10. #1160
    Mitglied Benutzerbild von Soshana
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    Standard AW: Russland in Not

    Zitat Zitat von Daggu Beitrag anzeigen
    Trübe Aussichten für Russland, auch im Jahr 2015:

    Mega-Inflation, Ramsch-Rating, Öl-Schock: Warum Putin mitten in der Krise steckt:

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    Jetzt drohen Rating-Agenturen mit der Herabstufung auf Ramsch-Niveau. Rutscht Russland 2015 in die Rezession, wäre auch Putins Machtposition gefährdet.

    das wäre die nächste Katastrophe:

    Die russische Währung stand am Mittwoch erneut unter Druck. Der Rubel verlor gegenüber Dollar und Euro 0,7 beziehungsweise 0,8 Prozent. Grund war die drohende Herabstufung der Kreditwürdigkeit auf Ramschniveau durch die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P).

    "Es wird komplizierter wenn eines der drei Ratings auf spekulativ herabgestuft wird", schrieben die Analysten der Sberbank. Die Ankündigung der russischen Zentralbank, großen Firmen bei der Refinanzierung von ausländischen Krediten zu helfen, zeigte kaum Wirkung.


    (es folgt der cholerische Einmarsch der hilfswilligen Finanzexperten, die natürlich von Russlands Wirtschaft und seinem Finanzgefüge tausendmal mehr verstehen, als alle normal Sterblichen dieser Welt...)

    Übrigens, der Schlusskurs des Euro zum Rubel gestern: 65,9351 Rubel für einen Euro, also wieder ein leichter Abstieg des Rubels. Sollte sich der Rubel auf diesem Niveau einpegeln?
    Allerdings koennte laut Expertenmeinung die Rubelkrise auch europaeische Banken in Mitleidenschaft bringen:

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    Die Fundamentaldaten des Rubel sollen gar nicht so schlecht sein. Die Schulden Russlands sind niedrig und Russland verfuegt ueber riesige Vorkommen an Bodenschaetzen, die weiter weltweit gefragt sein werden:

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    Die heutige Situation Russlands ist mit den Krisen von 1987-1989, 1991, 1998 ueberhaupt nicht zu vergleichen:

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Russland soll robuster als die Ukraine sein, die viel eher pleite gehen wird. Das wird sogar von der Financial Times eingeraeumt:

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Fuer einige Experten ist der Rubel sogar eine Kaufoption:

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Interesssant wird sein, ob andere Marktteilnehmer den niedrigen Oelpreis lange durchstehen werden ? Ich denke da vor allem an die Oelindustrie von UK:

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Auch duerfte die Fracking-Industrie der USA erhebliche Schwierigkeiten bekommen ?

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    Moeglicherweise kann man die US-Strategie zur Destabilisierung Russlands jetzt schon als gescheitert betrachten ?

    [Links nur für registrierte Nutzer]
    “The powers of financial capitalism had another far reaching aim, nothing less than to create a world system of financial control in private hands able to dominate the political system of each country and the economy of the world as a whole.” –Prof. Caroll Quigley, Georgetown University, Tragedy and Hope (1966)

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