Tschechische Juden gegen Putin
Föderation jüdischer Gemeinden in der Tschechischen Republik: "Das Regime Putins respektiert internationale Verträge nicht, ist aggressiv und missbraucht seine Macht, um Territorien eines benachbarten Staates zu besetzen..."
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Niemand mag Putin mehr...Ein Aussätziger ist er mittlerweile.


Strafmaßnahmen gegen Russland: Schäuble setzt auf harten Sanktionskurs
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Der Putin sorgt eben für sein Volk:
Preisanstieg in Russland: Putin fordert billigen Wodka
Der russische Präsident Wladimir Putin weiß, was bei seinem Volk gut ankommt. Russland müsse dringend den Preisanstieg von Wodka begrenzen, forderte er am Mittwoch bei einem Treffen mit Regierungsvertretern und Gouverneuren. Der Grund dafür liegt für Putin auf der Hand.
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Wodka ist in Russland eine Art Nationalgetränk. Er wird oft exzessiv konsumiert. Internationale Studien haben ergeben, dass ein Viertel aller russischen Männer vor dem 55. Lebensjahr stirbt. Daran hat der Alkoholkonsum einen großen Anteil.
und er ist besorgt um sein Volk:
In diesem Jahr stieg der staatlich regulierte Preis für einen halben Liter Wodka um etwa ein Drittel auf 220 Rubel (3,34 Euro). Offenbar vermutet Putin, der hohe Wodkapreis könnte bei den Russen für Unmut sorgen.
Da fragt man sich, wird hier eine Nation im Dauersuff gehalten, damit das Leben für die Russen ein wenig ertäglicher wird, denn an den Preisen für Brot, Milch und Butter scheint der "Friedefürst" leider nicht geschraubt zu haben!
Geändert von Daggu (25.12.2014 um 09:45 Uhr)
Trübe Aussichten für Russland, auch im Jahr 2015:
Mega-Inflation, Ramsch-Rating, Öl-Schock: Warum Putin mitten in der Krise steckt:
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Jetzt drohen Rating-Agenturen mit der Herabstufung auf Ramsch-Niveau. Rutscht Russland 2015 in die Rezession, wäre auch Putins Machtposition gefährdet.
das wäre die nächste Katastrophe:
Die russische Währung stand am Mittwoch erneut unter Druck. Der Rubel verlor gegenüber Dollar und Euro 0,7 beziehungsweise 0,8 Prozent. Grund war die drohende Herabstufung der Kreditwürdigkeit auf Ramschniveau durch die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P).
"Es wird komplizierter wenn eines der drei Ratings auf spekulativ herabgestuft wird", schrieben die Analysten der Sberbank. Die Ankündigung der russischen Zentralbank, großen Firmen bei der Refinanzierung von ausländischen Krediten zu helfen, zeigte kaum Wirkung.
(es folgt der cholerische Einmarsch der hilfswilligen Finanzexperten, die natürlich von Russlands Wirtschaft und seinem Finanzgefüge tausendmal mehr verstehen, als alle normal Sterblichen dieser Welt...)
Übrigens, der Schlusskurs des Euro zum Rubel gestern: 65,9351 Rubel für einen Euro, also wieder ein leichter Abstieg des Rubels. Sollte sich der Rubel auf diesem Niveau einpegeln?
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