Ist leider so. Deshalb soll es keine Hunde mehr geben? Oder was soll das nun aussagen? Dass manche Menschen ihre Macht missbrauchen und in falsche Bahnen lenken, steht außer Frage. Solche Leute dürften nie ein Tier bekommen. Aber das hat doch keine Relevanz für die ganz große Mehrheit von ganz normalen Hundebesitzern, die ihre Tiere lieben und gut behandeln. Und auch zu führen wissen.
Auch das kommt MAL vor, wenn der Hund nicht sauber tickt oder wenn der Besitzer ihn gar nicht oder in die falsche Richtung erzogen hat. Auch hier ist das eine verschwindende Minderheit angesichts der Zahl von Hunden, die es im Land gibt.- attackieren Hunde völlig unvermittelt Kinder, laufen z.T. über hunderte Meter los um diese zu reissen. Wie in dem tödlichen Fall auch hier in Berlin. Und das instinktvermittelt, ohne Befehl. Könnte mir vorstellen, daß Kinder besonders Jagd- und v.a. Beutetrieb auslösen, durch tollpatisches Gestikulieren, Hinfallen usw.
Nein, das kommt nicht oft vor. Und damit das gar nicht mehr vorkommt, sollten Hundeschulen sowie Wesenstest für Hund und Halter verpflichtend gemacht werden. Egal ob man nun einen Chihuahua hat oder einen Rottweiler.- können Hundehalter ihre Hunde oft selbst mit Leine nicht unter Kontrolle bringen, attackieren diese unvermittelt unbeteiligte Passanten (Frau auf Gehsteig)
Was ist Dein Vorschlag? Hund verbieten? Dann sollte man vorher über ein Menschenverbot nachdenken, da diese deutlich (!!!!!!!) gefährlicher sind.



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