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Wir werden eines Tages unsere vierbeinigen Freunde noch brauchen.
Kein Jeep ist so geländegängig wie ein Pferd und keine menschliche Nase so gut wie die eines Hundes. Gemeinsam, unter Kontrolle eines erfahrenen Reiters UND Hundeführers bilden sie ein fast unschlagbares Duo gegen jeden, der sich unseres Zugriffes entziehen will.
Darum sehe ich die Bemühungen des Deutschen um seinen Vierbeiner durchaus positiv. Kinder sind diesbezüglich weniger hilfreich.
Was hast Du gegen Hunde oder gegen Tiere allgemein ?
Du scheinst auch Schopenhauer mit dem Franzosen zu verwechseln - Descarte - der Tieren Gefühle absprach.
wiki[Links nur für registrierte Nutzer] (1595–1650) hat dem Menschen Selbstbewusstsein zugeordnet und die Tiere zu Maschinen erklärt
Kannst du lesen? Ich habe nichts gegen Tiere, im Gegenteil, ich bin für Tierrechte, da sie reiner Wille sind und somit auch Angst, Schmerz kennen.
Aber ihr Hundefetischisten ernährt eure Viecher mit den Abfällen der Massentierhaltung. Denkt einmal darüber nach.
Je mehr Hunde es gibt, umso mehr werden andere Tiere für diese leiden müssen.
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„Groß ist die Wahrheit, und sie behält den Sieg“ 3. Esra, 4, 41
Viele Tiere - vor allem Hunde - werden in der Therapie eingesetzt. Auch in Altenheimen - die Menschen freuen sich jedes Mal, wenn sie ein Tier berühren.
Ich bin überzeugt, daß Menschen, die Tiere nicht mögen, auch selten Menschen oder überhaupt Lebendiges mögen.
Sicherlich hat es Ursachen verschiedener Art.
Und die Aussagen mancher Leute, daß der Hund so sehr bevorzugt wird, stimmt oft nicht, schaut man dahinter oder sieht die Leute, wie sie die Hunde an den Leinen hinterher ziehen. Er ist Spielball ihrer Launen, vor allem da, wo man es nicht sieht.
Das ist der Widerspruch, mit wir schon seit langem leben.
Ich bin kein Hundefeteschist, was einem so alles unterstellt wird, von manchen in einer Art Wut geschrieben, die sie unbedacht
werden läßt.
Ich mag Tiere und ich möchte bei keinem Tier, daß es leidet, aber diese Welt auf der Erde ist nicht so gemacht - Indianer haben laut mancher Aussagen
ganze Büffelherden den Abgrund runter gejagt, um an ihr Fleisch zu kommen - diese Widersprüchlichkeit hatte auch Albert Schweitzer in seinem Buch über die Ethik
geschildert und auch Hermann Hesse in seinen Büchern - die eine Seite der Enthaltsamkeit vom Fleisch, die andere Seite, was der Mensch macht, wenn er in der Einsamkeit und Einöde etwas zum Essen braucht.
Abgesehen von Ländern, in denen man halb verhungerte Tiere noch weg jagt und sie mit Steinen bewirft - aber da haben Menschen kaum zu essen oder mal gesehen von einem Zaun in einer Wüste, den Menschen aufstellten, um die Tiere nicht an den einzigen Brunnen (Wasserstelle) zu lassen, man sieht die Kadaver der Wildtiere dann am Zaun liegen.
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- albert schweitzer tiere -»Ist der Mensch von der Ethik der Ehrfurcht vor dem Leben berührt, so schädigt und vernichtet er Leben nur aus Notwendigkeit, der er nicht entrinnen kann, niemals aus Gedankenlosigkeit.«
War beim Arzt.
Diagnose: Islamintoleranz.
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