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Kampfhunde, wie der Name schon sagt sind zum Kampf (für Hundekämpfe z.B.) gezüchtet, werden von manchen Herrchen entsprechend trainiert. Im sog. vorbestraften Gewalttätermilieu bevorzugt gehalten. Braucht man nurmal in Berlin schaun, wer diese lieben Hundchen so hält. Ebenso wie früher fürs Militär, wo es darum geht Menschen auszuschalten.
D.h. Kampfhunde sind bewußt zu Tötungsmaschinen gezüchtet und z.T. trainiert worden. Sind aber auch Tiere.
Wird nun der Instinkt aktiviert (Jagdverhalten, Territorialverhalten, Beuteverhalten) und das liebe Hundchen ist nicht unter Kontrolle wirds lebensgefährlich. Ob scharf gemacht oder nicht. Und hier sind dann aufgrund der körperlichen Merkmale Kampfhunde mit extram großem bisstarken Maul und Sprungkraft eben lebensgefährlich, während der Pekinese weniger Schaden anrichten kann.
Heizerist in Ben Ephraims Gemeinde.
Toleranz ist die billigste Form der Feigheit ! – Henryk M. Broder
"Fri ! Fri ! ... un denn Landluft un Landbrod un von morgens bet´s Abends en deipen Drunk frische Luft ..."
Fritz Reuter ("Ut mine Festungstid", Kapitel 26; 1862) Mekelnborg-Vörpommern
Das ist nur z.T. richtig. Denn ein Hund ist immer noch ein Tier, instinktgetrieben. D.h. wird der Instinkt ausgelöst, nicht angeleint, wirds gefährlich. Ist dann aber eine Frage der Rasse. Denn Fiffi wird nicht so stark ein Kind reissen können, wie ein Rottweiler, Schäfer oder aber auch Pittbull.
Heizerist in Ben Ephraims Gemeinde.
p.s. was auch völlig verkannt wird in der Hundeliebhaberei sind Krankheiten die ein Hund haben kann und somit Schmerzen, was vom Halter in den allermeisten Fällen ja völlig verkannt wird, sofern das Tier das ja still erduldet. Tierärzte wissen was ich meine! Da sind reflexartige Beißattacken vorporgrammiert, auch wenn nichtmal unmittelbarer Kontakt bestand. Da können Hunde richtige Bestien werden!
Heizerist in Ben Ephraims Gemeinde.
Toleranz ist die billigste Form der Feigheit ! – Henryk M. Broder
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Fritz Reuter ("Ut mine Festungstid", Kapitel 26; 1862) Mekelnborg-Vörpommern
Ja schön daß Du auch eine Meinung dazu hast. Bin selber mit Hunden aufgewachsen, ich weiß wovon ich rede.
Aber mal zum Inhalt. Ein Hund funktioniert also ohne Trieb, ohne Instink, macht also immer das, was sein Herrchen vorgibt? Ebenso sind Schmerzen z.T. keine Beißauslöser, die der Halter ja selbstverständlich immer erkennt?
Heizerist in Ben Ephraims Gemeinde.
Toleranz ist die billigste Form der Feigheit ! – Henryk M. Broder
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Fritz Reuter ("Ut mine Festungstid", Kapitel 26; 1862) Mekelnborg-Vörpommern
Jedes Pferd kann dir unter solchen Umständen einen potentiell tödlichen Tritt geben, deswegen sind Pferde aber nicht gemeingefährlich.
Tiere müssen schon mit etwas Fachwissen gehalten und mit umgegangen werden. Das gilt auch für Hunde.
Meinen Köter, den ich liebe, kenne ich gut genug um am Verhalten zu merken wann etwas falsch ist, ober er Schmerzen hat.
Ein richtig sozialisierter Hund, gebührend der partikulären Rasse entsprechend behandelt und gehalten, wird wohl kaum gefährlich agressiv.
Wenn Macho-Idioten Hunde halten kann das leicht anders ausgehen. Die bevorzugen hochgezüchtete Rassen mit bestimmten
Tendenzien und Maximum Collateral Damage-Gebiss. Bei stimulierten Pitbulls kann das Hirn schnell ausschalten, das ist klar. Es ist ja weg
gezüchtet. Rotties dagegen haben eine vorzügliches Intellekt, es geht ihnen sofort darum den Alpha-Gegner auszuschalten um den
verbleibenden die Führung wegzunehmen. Es sind massive furchterregende Hunde, und der Rottie weiss es auch (zu nutzen).
Sie sind, anständig behandelt in seinem Menschenrudel, zum wirklichen beissen gegenüber Dritten eigentlich viel zu faul!
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