Gut, dass das nochmal erwähnt wird, denn einige Israel-Anbeter wollen es noch immer nicht wahrhaben.
Dabei ist es längst kein Geheimnis mehr, dass Zionazis mit Neonazis ins Bett steigen und im israelischen Parlament Hitlerverehrer sitzen.
Es passt.
Sie haben sich gesucht und gefunden. Und....
Es wächst zusammen, was zusammengehört.
Israel hatte schon immer beste Beziehungen zu den finstersten Diktatoren und Regimes dieser Welt. Und nicht die geringsten Berührungsängste.
So wurden
Pinochets Folterknechte von der DINA (chil. Geheimpolizei) auf die Luftwaffenbasis Kfar Sirkin bei Tel Aviv in Terror-, Verhör- und Foltermethoden ausgebildet.
Die
Militärdiktaturen in Mittelamerika, wie Somozas Nicaragua, die Militär-Juntas von Guatemala und El Salvador wurden vom Zionistenstaat mit Waffen beliefert und erhielten von israelischen Instruktoren Nachhilfe im Foltern bzw. Anti-Guerilla-Kriegführung.
Der ugandische Schlächter
Idi Amin war sogar ihr Lieblings-Offizier.
Er flog mehrfach zu den Sudan-Rebellen, ließ sich von den Israelis anleiten, als er im Auftrag Obotes den Buganda-König Mutesa stürzte, und erhielt in Israel eine Fallschirmjäger-Ausbildung. "Damals war ich oft bei meinem Freund Dajan eingeladen", erinnert er sich heute noch.
"Wir tranken, feierten, und Dajan ließ eine Militärkapelle mir zu Ehren aufspielen."
Etwa ab 1970 versuchte Uganda-Präsident Obote den israelischen Einfluß in seinem Land einzudämmen. Die Israelis hielten sich daraufhin an Amin, ...
[...]
Israel stellte dem neuen Präsidenten sogar ein persönliches Düsenflugzeug, Typ Jet Commander, zur Verfügung, mit dem der reiselustige Staatschef bei fast jeder seiner vielen Auslandsreisen in Israel zwischenlandete -- "zum Auftanken", wie er sagte.
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Sehr eng waren auch die Beziehungen zum
südafrikanischen Apartheidsregime.
Nachdem fast alle afrikanischen Staaten 1973 ihre Beziehungen zum Judenstaat abgebrochen hatten, wurden Südafrikas Rassisten zu den wichtigsten Partnern Israels.
1976 war Südafrikas Premierminister John Vorster Staatsgast in Israel und wurde von Rabin mit allen Ehren empfangen. Der Rassist Vorster, war im 2. Weltkrieg ein großer Sympathisant Hitlers.
Das konnte der israelischen Regierung nicht entgangen sein.
Beim Staatsbankett sagte Rabin: "
Israel und Südafrika teilen die gleichen Ideale: die Hoffnung auf Gerechtigkeit und friedliches Miteinander."
Warum Rabin beim Wort „Gerechtigkeit“ nicht gleich die Zunge abfiel, weiß der Geier.
Das offizielle Jahrbuch der südafrikanischen Regierung beschrieb die Beziehungen beider Staaten 1976 so:
"
Israel und Südafrika haben vor allem eines gemeinsam: Sie existieren in einer feindlichen Umgebung inmitten dunkler Menschen."
Am Rande der Gespräche mit Vorster wurde eine enge militärische Zusammenarbeit vereinbart.
Mit ein Grund warum sich das südafrikanische Apartheidregime (trotz internationalem Boykott) solange halten konnte, waren die engen Verflechtungen mit dem Zionistenregime, für das ja bekanntlich keine internationalen Regeln gelten.
Nein, dass Israel mit Nazis und Rassisten offiziell und inoffiziell beste Kontakte pflegt, sollte nicht überraschen.