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Wurde heute im Phoenix-Programm beim Presseclub besprochen.
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Die Fragen von 12.45 - 13.00 h waren sehr intensiv. Einige Anrufer sagten, Deutschland hätte genügend Geld, wenn die Banken mal schnell eine Billion Euro vom Staat erhielten zu ihrer Rettung - dann wäre auch Geld für Flüchtlinge.Sie suchten Schutz, doch sie wurden erneut zu Opfern: In einigen Wohnheimen in NRW wurden Flüchtlinge von privaten Sicherheitsdiensten schwer misshandelt. Der Aufschrei in Politik und Verwaltung ist groß. Doch wie konnte es überhaupt soweit kommen?
Ob Kriege und Konflikte im Irak, Syrien oder der Ukraine oder Armut und Diskriminierung in ihren Heimatländern, der Flüchtlingsstrom wird immer stärker. Städte und Kommunen müssen die Flüchtlinge aufnehmen und sich um ihre Versorgung kümmern, doch viele fühlen sich heillos
überfordert. Die Folge: in Köln sollen Schutzsuchende nun in einem stillgelegten Baumarkt unterkommen, in Duisburg droht als neues Auffanglager eine Zeltstadt. Und: Einige Städte und Kommunen vergeben viele Aufträge auch an private Firmen, die wiederum Subunternehmer
beschäftigen. In einigen NRW-Heimen kamen nun Missstände ans Licht: Überbelegte Räume, vorbestraftes Sicherheitspersonal, zu wenige Betreuer. Städte und Kommunen kommen mit den Kontrollen kaum hinterher, das Achten auf die Einhaltung grundsätzlicher Standards, es wird aufgrund der hohen Flüchtlingszahlen von manchen einfach beiseite geschoben.
Und was sagt die deutsche Bevölkerung zum Umgang mit den Flüchtlingen? Eine öffentliche Debatte gibt es kaum. Zwar meinen in Umfragen viele Bürger, es müsse geholfen werden, doch wenn Flüchtlingsheime errichtet werden sollen, kommt es auch immer wieder zu Protesten durch die Anwohner – einige Heime konnten deshalb nie bezogen werden.
ZU GAST
Bettina Gaus (taz.die tageszeitung)
Jasper von Altenbockum (FAZ)
Hugo Müller-Vogg (Publizist)
Ellen Trapp (freie Autorin)
Was läuft schief bei der Flüchtlingsaufnahme? Ist es richtig, diese staatliche Aufgabe auch an private Firmen abzugeben? Und wie willkommen sind Flüchtlinge in unserer Gesellschaft tatsächlich?
Darüber diskutier
Flüchtlinge in Wohnhäuser mit Niveau zu stecken, wird nicht gut gehen.
Es geht nicht darum, ob Deutschland finanziell in der Lage ist, die Flüchtlinge zu "stemmen", sondern darum, dass die kulturelle und nationale Identität unseres Volkes langsam ins Wanken gerät. Man ist eifrig dabei, eine soziale Zeitbombe scharf zu machen, nicht nur bei uns. Nordwest-Europa wird dafür mit Sicherheit einen hohen Preis zahlen.
SI VIS PACEM, PARA BELLUM
Grön is det Lunn, Road is de Kant, Witt is de Sunn
Deet is det Woapen van 't hillige Lunn
Meistens sehen es die Menschen - Bevölkerung anders - jedenfalls scheint es so, nach Meinung der Facebooker:
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An eine verlorene Identität wird dabei keiner denken.Nicht nur in Balingen, auch in Hamburg-Wilhelmsburg, eher weniger reich, haben sich in kürzester Zeit unglaublich viele engagierte Menschen gefunden, die helfen und spenden. [Links nur für registrierte Nutzer] und es bleibt nicht dabei, ein paar Kleiderspenden einzusammeln und zu verteilen.
Hier in Suhl Thüringen sind auch Flüchtlinge untergekommen, ich habe Turnschuhe direkt an die Leute abgegeben, es ist sicherlich verdammt schwer in ein fremdes Land zu kommen mit nichts, jeder kann was tun, die Menschen freuen sich darüber. Fakt ist da...[Links nur für registrierte Nutzer]
Daß sogar mit einer veränderten Situation gerechnet wird, kann man hier ersehen:
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google: deutsche identität geht verloren flüchtlinge verändern deutschland
google: ziel der aliierten war es, deutschland im ganzen zu verändern

Keine mehr aufnehmen !!! und ALLE die schon hier sind gnadenlos und rücksichtslos raus schmeißen !!!
Diese abschreckende Handlungsweise würde um die Welt gehen und bei dieser Klientel richtig ankommen !!!
Nur zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die Menschliche Dummheit.
Beim Universum bin ich mir nicht sicher.
Einstein
Ich glaube nicht, daß diese "Flüchtlinge" dringend ihr Heimatland verlassen müssen. Irgendwo gibt es in jedem Land einen sicheren Rückzugsraum, Hilfe aus den westlichen Ländern zur Versorgung provisorischer Flüchtlingslager wäre ja sicher.
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