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Thema: Palästina

  1. #1211
    Mitglied Benutzerbild von Dayan
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    Standard AW: Palästina

    Zitat Zitat von Amijodal Beitrag anzeigen
    Auf so ein perverser Unsinn antworte ich nicht, langsam habe ich von Dir genug und werde dembald Dich als erster in meine Ignorliste stellen. Solltest Du so wie bis hier Deine Zionazi gehabe zu schau stellen landen Deine "Beiträge" auch in der Mülltonne. Ab damit Dayan.
    Mach es!Dann brauche ich dein Schwachsinn nicht mehr zu lesen!
    ***

    Um aufs neue wach werden zu können, musst Du ohne Frage vorher einmal eingeschlafen sein, und analog dazu, um geboren werden zu können, musst Du vorher schon einmal gestorben sein (Kabalah)

  2. #1212
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    Standard AW: Palästina

    Zitat Zitat von Dayan Beitrag anzeigen
    Mach es!Dann brauche ich dein Schwachsinn nicht mehr zu lesen!
    Schön das außer Deine Sorte andere Juden und Soldaten in Israel gibt, die mit ihre Gewissen ins reine kommen wollen, ein unverbeserlicher Zionazi wie Du lasse ich ab jetzt links liegen.

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  3. #1213
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    Standard AW: Palästina

    Zitat Zitat von Amijodal Beitrag anzeigen
    Schön das außer Deine Sorte andere Juden und Soldaten in Israel gibt, die mit ihre Gewissen ins reine kommen wollen, ein unverbeserlicher Zionazi wie Du lasse ich ab jetzt links liegen.

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    Diese "Soldaten" sind Ohne Name aufgetreten.Wer sagt ,das sie cht sind?Ausserdem seit wann haben Soldaten das recht Befehlen zu verweigern?In Israel herrschen gewählten Politikern und nicht die Militärs.Diese "Soldeten" sind Anonym.Ich glaube nicht ,das es echt ist!
    ***

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  4. #1214
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    Standard AW: Palästina

    Zitat Zitat von Amijodal Beitrag anzeigen
    Schön das außer Deine Sorte andere Juden und Soldaten in Israel gibt, die mit ihre Gewissen ins reine kommen wollen, ein unverbeserlicher Zionazi wie Du lasse ich ab jetzt links liegen.

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    Du bist eben ein linker Faschist ein Islamarschlecker!"
    ***

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  5. #1215
    Mitglied Benutzerbild von Dayan
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    Standard AW: Palästina

    An alle die sich einbilden,das die Araber erst seit der Gründung des Staates Israels Juden mordeten:[Links nur für registrierte Nutzer]Juden im Gegensatz zu Juden in anderen Städten Palästinas keine Maßnahmen zur Selbstverteidigung vorbereitet hatten.[1]

    Auslöser[Bearbeiten]

    In Jerusalem eskalierte im August 1929 ein Streit um die Nutzung der Klagemauer. Dies hatte vor allem politische Gründe. Die beiden verfeindeten Nationalbewegungen der Juden und Araber hatten die Klagemauer gleichermaßen zum Prestigeobjekt erklärt und hielten dort Kundgebungen und Demonstrationen ab, die wiederum Gegendemonstrationen hervorriefen und zu blutigen Zusammenstößen führten. Am 23. August reisten Tausende bewaffneter arabischer Bauern vermutlich auf Initiative des damaligen Großmuftis und palästinensischen Nationalisten Mohammed Amin al-Husseini aus dem Jerusalemer Umland in die Stadt, um an einer Veranstaltung auf dem Tempelberg teilzunehmen. Nachdem nationalistische Redner die Menge aufgeheizt hatten, begannen schwere Krawalle und willkürliche Übergriffe auf jüdische Passanten. Jüdische Nationalisten antworteten mit nicht minder willkürlichen Racheakten. Beide Seiten setzten dabei auch Schusswaffen ein. Die britische Polizei hatte die Lage unterschätzt und zu spät Verstärkung angefordert, weshalb die Unruhen in der Stadt vorübergehend außer Kontrolle gerieten.[2]





    Jüdischer Bewohner Hebrons nach dem Massaker




    Zerstörtes Haus in Hebron
    Das Massaker[Bearbeiten]

    In zahlreichen arabischen Dörfern und Städten wurde zeitgleich das Gerücht verbreitet, in Jerusalem seien Zionisten über betende Muslime hergefallen und hätten heilige islamische Stätten unter ihre Kontrolle gebracht. Während sich ein Teil einer aufgebrachten Menge in Hebron auf den Weg nach Jerusalem machte, kam es am 23. August zu ersten Übergriffen auf Hebroner Juden. Die Polizeikräfte, die auch in Hebron unterbesetzt waren, bezogen Stellung vor jüdischen Häusern und befahlen den Bewohnern, nicht ins Freie zu treten. Für den polnischstämmigen Jeschiwa-Studenten Schmuel Halewi Rosenholz kam die Anweisung zu spät. Er wurde auf offener Straße von Arabern gelyncht und war damit das erste Todesopfer.[3] Am Abend und in der Nacht kehrte vorübergehend Ruhe ein. Der leitende Offizier von Hebron, der Brite Raymond Cafferata, versuchte in der Nacht Verstärkung anzufordern, erhielt jedoch die Antwort, dass aufgrund der Krawalle in Jerusalem niemand abkömmlich sei.[4]

    Am 24. August gegen 9:00 Uhr begann ein mit Beilen und Messern bewaffneter arabischer Mob, jüdische Häuser in Hebron zu stürmen und jüdische, teilweise aber auch arabische Geschäfte zu plündern. Cafferata gab den Befehl, in die Menge zu schießen, was zunächst ohne Wirkung blieb. Erst als die Polizisten dem Mob in die Häuser folgten, ebbte die Gewalt langsam ab.[5] Unter den 67 ermordeten Juden waren vor allem aschkenasische Männer, aber auch 12 Frauen und drei Kleinkinder unter fünf Jahren. Die Leichen waren zum Großteil verstümmelt, viele wurden vor ihrem Tod gefoltert, zahlreiche Frauen vergewaltigt. Zu den neun getöteten Arabern zählte auch ein arabischer Polizist, der sich an den Gräueltaten beteiligte und von Cafferata erschossen wurde, als er im Begriff war, eine Jüdin mit einem Dolch zu töten.[6]

    Folgen und Urteile[Bearbeiten]

    Die überlebenden Hebroner Juden, die zum Teil von arabischen Nachbarn versteckt und damit gerettet wurden, wurden aus der Stadt evakuiert und mussten ihre Häuser und alles, was sie nicht tragen konnten, zurücklassen. Das Bestreben einiger Überlebender nach Hebron zurückzukehren wurde von den Briten aus Sicherheitsgründen abgelehnt. Auch um Entschädigungen bemühten sich die Opfer vergebens. Die juristische Aufarbeitung der Vorfälle durch die Briten war von der Angst geprägt, die Urteile könnten neue Unruhen hervorrufen. So verlangte der damalige Hochkommissar für Palästina, John Chancellor, von der Justiz eine politisch ausgewogene Entscheidung. Das Gericht kam seinem Wunsch nach und verzichtete sowohl bei der Beurteilung der Jerusalemer Unruhen als auch bei der Beurteilung der Massaker von Hebron und Safed auf konkrete Schuldzuweisungen. Dabei war aus den Aussagen von Cafferata und anderen beteiligten Polizisten klar hervorgegangen, dass arabische Führer in Hebron gezielt Gerüchte verbreiteten und nationalistische Reden hielten, um die Stimmung aufzuheizen und die Menge gegen Juden aufzubringen. Auch sagte Cafferata aus, einige lokale Clanführer aus dem Hebroner Umland hätten berichtet, Mufti al-Husseini habe von ihnen unter Strafandrohung verlangt, ihre Dorfangehörigen zu bewaffnen und sich an den Unruhen zu beteiligen.

    Sanktioniert wurden letztendlich nur Einzeltäter. Von 25 wegen Mordes zum Tode verurteilten Arabern wurden drei hingerichtet. Die Todesstrafen der anderen wurden in lebenslange Haftstrafen umgewandelt. Zwei Juden wurden ebenfalls zum Tode verurteilt. Auch ihre Strafen wurden umgewandelt. Viele Täter des Massakers von Hebron konnten nicht ermittelt werden.[7]

    Literatur[Bearbeiten]
    Tom Segev: Es war einmal ein Palästina. Juden und Araber vor der Staatsgründung Israels. Pantheon, München 1999 (übersetzt von Doris Gerstner), ISBN 3-570-55009-5.
    Andreas Wagner: Die Juden Hebrons von der Lokalgesellschaft zur "Nationalen Heimstätte" (1904-1938): Die Desintegration einer peripheren jüdischen Gemeinde. Klaus Schwarz Verlag, Berlin 2002, ISBN 3-87997-304-0.

    Einzelnachweise[Bearbeiten]
    1.Hochspringen ↑ [Links nur für registrierte Nutzer]
    2.Hochspringen ↑ Tom Segev: Es war einmal ein Palästina - Juden und Araber vor der Staatsgründung Israels. Pantheon-Verlag, München 1999, ISBN 3-570-55009-5, S. 343.
    3.Hochspringen ↑ Tom Segev: Es war einmal ein Palästina - Juden und Araber vor der Staatsgründung Israels. Pantheon-Verlag, München 1999, ISBN 3-570-55009-5, S. 349.
    4.Hochspringen ↑ Tom Segev: Es war einmal ein Palästina - Juden und Araber vor der Staatsgründung Israels. Pantheon-Verlag, München 1999, ISBN 3-570-55009-5, S. 350.
    5.Hochspringen ↑ Tom Segev: Es war einmal ein Palästina - Juden und Araber vor der Staatsgründung Israels. Pantheon-Verlag, München 1999, ISBN 3-570-55009-5, S. 351-355.
    6.Hochspringen ↑ Tom Segev: Es war einmal ein Palästina - Juden und Araber vor der Staatsgründung Israels. Pantheon-Verlag, München 1999, ISBN 3-570-55009-5, S. 355.
    7.Hochspringen ↑ Tom Segev: Es war einmal ein Palästina - Juden und Araber vor der Staatsgründung Israels. Pantheon-Verlag, München 1999, ISBN 3-570-55009-5, S. 360-361.
    ***

    Um aufs neue wach werden zu können, musst Du ohne Frage vorher einmal eingeschlafen sein, und analog dazu, um geboren werden zu können, musst Du vorher schon einmal gestorben sein (Kabalah)

  6. #1216
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    Standard AW: Palästina

    Zitat Zitat von Dayan Beitrag anzeigen
    An alle die sich einbilden,das die Araber erst seit der Gründung des Staates Israels Juden mordeten:[Links nur für registrierte Nutzer]Juden im Gegensatz zu Juden in anderen Städten Palästinas keine Maßnahmen zur Selbstverteidigung vorbereitet hatten.[1]

    Auslöser[Bearbeiten]

    In Jerusalem eskalierte im August 1929 ein Streit um die Nutzung der Klagemauer. Dies hatte vor allem politische Gründe. Die beiden verfeindeten Nationalbewegungen der Juden und Araber hatten die Klagemauer gleichermaßen zum Prestigeobjekt erklärt und hielten dort Kundgebungen und Demonstrationen ab, die wiederum Gegendemonstrationen hervorriefen und zu blutigen Zusammenstößen führten. Am 23. August reisten Tausende bewaffneter arabischer Bauern vermutlich auf Initiative des damaligen Großmuftis und palästinensischen Nationalisten Mohammed Amin al-Husseini aus dem Jerusalemer Umland in die Stadt, um an einer Veranstaltung auf dem Tempelberg teilzunehmen. Nachdem nationalistische Redner die Menge aufgeheizt hatten, begannen schwere Krawalle und willkürliche Übergriffe auf jüdische Passanten. Jüdische Nationalisten antworteten mit nicht minder willkürlichen Racheakten. Beide Seiten setzten dabei auch Schusswaffen ein. Die britische Polizei hatte die Lage unterschätzt und zu spät Verstärkung angefordert, weshalb die Unruhen in der Stadt vorübergehend außer Kontrolle gerieten.[2]





    Jüdischer Bewohner Hebrons nach dem Massaker




    Zerstörtes Haus in Hebron
    Das Massaker[Bearbeiten]

    In zahlreichen arabischen Dörfern und Städten wurde zeitgleich das Gerücht verbreitet, in Jerusalem seien Zionisten über betende Muslime hergefallen und hätten heilige islamische Stätten unter ihre Kontrolle gebracht. Während sich ein Teil einer aufgebrachten Menge in Hebron auf den Weg nach Jerusalem machte, kam es am 23. August zu ersten Übergriffen auf Hebroner Juden. Die Polizeikräfte, die auch in Hebron unterbesetzt waren, bezogen Stellung vor jüdischen Häusern und befahlen den Bewohnern, nicht ins Freie zu treten. Für den polnischstämmigen Jeschiwa-Studenten Schmuel Halewi Rosenholz kam die Anweisung zu spät. Er wurde auf offener Straße von Arabern gelyncht und war damit das erste Todesopfer.[3] Am Abend und in der Nacht kehrte vorübergehend Ruhe ein. Der leitende Offizier von Hebron, der Brite Raymond Cafferata, versuchte in der Nacht Verstärkung anzufordern, erhielt jedoch die Antwort, dass aufgrund der Krawalle in Jerusalem niemand abkömmlich sei.[4]

    Am 24. August gegen 9:00 Uhr begann ein mit Beilen und Messern bewaffneter arabischer Mob, jüdische Häuser in Hebron zu stürmen und jüdische, teilweise aber auch arabische Geschäfte zu plündern. Cafferata gab den Befehl, in die Menge zu schießen, was zunächst ohne Wirkung blieb. Erst als die Polizisten dem Mob in die Häuser folgten, ebbte die Gewalt langsam ab.[5] Unter den 67 ermordeten Juden waren vor allem aschkenasische Männer, aber auch 12 Frauen und drei Kleinkinder unter fünf Jahren. Die Leichen waren zum Großteil verstümmelt, viele wurden vor ihrem Tod gefoltert, zahlreiche Frauen vergewaltigt. Zu den neun getöteten Arabern zählte auch ein arabischer Polizist, der sich an den Gräueltaten beteiligte und von Cafferata erschossen wurde, als er im Begriff war, eine Jüdin mit einem Dolch zu töten.[6]

    Folgen und Urteile[Bearbeiten]

    Die überlebenden Hebroner Juden, die zum Teil von arabischen Nachbarn versteckt und damit gerettet wurden, wurden aus der Stadt evakuiert und mussten ihre Häuser und alles, was sie nicht tragen konnten, zurücklassen. Das Bestreben einiger Überlebender nach Hebron zurückzukehren wurde von den Briten aus Sicherheitsgründen abgelehnt. Auch um Entschädigungen bemühten sich die Opfer vergebens. Die juristische Aufarbeitung der Vorfälle durch die Briten war von der Angst geprägt, die Urteile könnten neue Unruhen hervorrufen. So verlangte der damalige Hochkommissar für Palästina, John Chancellor, von der Justiz eine politisch ausgewogene Entscheidung. Das Gericht kam seinem Wunsch nach und verzichtete sowohl bei der Beurteilung der Jerusalemer Unruhen als auch bei der Beurteilung der Massaker von Hebron und Safed auf konkrete Schuldzuweisungen. Dabei war aus den Aussagen von Cafferata und anderen beteiligten Polizisten klar hervorgegangen, dass arabische Führer in Hebron gezielt Gerüchte verbreiteten und nationalistische Reden hielten, um die Stimmung aufzuheizen und die Menge gegen Juden aufzubringen. Auch sagte Cafferata aus, einige lokale Clanführer aus dem Hebroner Umland hätten berichtet, Mufti al-Husseini habe von ihnen unter Strafandrohung verlangt, ihre Dorfangehörigen zu bewaffnen und sich an den Unruhen zu beteiligen.

    Sanktioniert wurden letztendlich nur Einzeltäter. Von 25 wegen Mordes zum Tode verurteilten Arabern wurden drei hingerichtet. Die Todesstrafen der anderen wurden in lebenslange Haftstrafen umgewandelt. Zwei Juden wurden ebenfalls zum Tode verurteilt. Auch ihre Strafen wurden umgewandelt. Viele Täter des Massakers von Hebron konnten nicht ermittelt werden.[7]

    Literatur[Bearbeiten]
    Tom Segev: Es war einmal ein Palästina. Juden und Araber vor der Staatsgründung Israels. Pantheon, München 1999 (übersetzt von Doris Gerstner), ISBN 3-570-55009-5.
    Andreas Wagner: Die Juden Hebrons von der Lokalgesellschaft zur "Nationalen Heimstätte" (1904-1938): Die Desintegration einer peripheren jüdischen Gemeinde. Klaus Schwarz Verlag, Berlin 2002, ISBN 3-87997-304-0.

    Einzelnachweise[Bearbeiten]
    1.Hochspringen ↑ [Links nur für registrierte Nutzer]
    2.Hochspringen ↑ Tom Segev: Es war einmal ein Palästina - Juden und Araber vor der Staatsgründung Israels. Pantheon-Verlag, München 1999, ISBN 3-570-55009-5, S. 343.
    3.Hochspringen ↑ Tom Segev: Es war einmal ein Palästina - Juden und Araber vor der Staatsgründung Israels. Pantheon-Verlag, München 1999, ISBN 3-570-55009-5, S. 349.
    4.Hochspringen ↑ Tom Segev: Es war einmal ein Palästina - Juden und Araber vor der Staatsgründung Israels. Pantheon-Verlag, München 1999, ISBN 3-570-55009-5, S. 350.
    5.Hochspringen ↑ Tom Segev: Es war einmal ein Palästina - Juden und Araber vor der Staatsgründung Israels. Pantheon-Verlag, München 1999, ISBN 3-570-55009-5, S. 351-355.
    6.Hochspringen ↑ Tom Segev: Es war einmal ein Palästina - Juden und Araber vor der Staatsgründung Israels. Pantheon-Verlag, München 1999, ISBN 3-570-55009-5, S. 355.
    7.Hochspringen ↑ Tom Segev: Es war einmal ein Palästina - Juden und Araber vor der Staatsgründung Israels. Pantheon-Verlag, München 1999, ISBN 3-570-55009-5, S. 360-361.
    Schließlich mussten sich die Quraiza ergeben, und der Prophet ließ sie im Gehöft einsperren. Sodann begab er sich zum Markt von Medina und befahl, einige Gräben auszuheben. Als dies geschehen war, wurden die Quraiza geholt und Gruppe um Gruppe in den Gräben enthauptet. Insgesamt waren es sechs- oder siebenhundert Männer; einige behaupten sogar, es seien zwischen acht- und neunhundert gewesen.“ Diese oft verdrängten und von Mohammed befohlenen Massenenthauptungen des jüdischen Stammes der Banu Quraiza fanden im Jahre 627 in Yatrib statt, jenem Dorf, das später Medina („Madinat el nabi“ also „Stadt des Propheten“) genannt wurde. Mohammed wohnte dem Massaker bis zum Ende bei. Islamisten, auch die Schlächter unter ihnen, wollen sich möglichst genau am authentischen Leben Mohammeds („Sirat rasul Allah“), aufgezeichnet von Ibn Ishaq, orientieren....deine leitung wird immer länger Dayan!!!701 haben sie KAHINA ENTHAUPTET
    Tombé pour la france



    Es wird nichts so sehr geglaubt wie das, was nicht gewusst wird.



    Décès de Khaled Nezzar à l'âge de 86 ans - Algerie360


    Je ne suis pas Charlie... et j't'emmerde - Kontre Kulture

  7. #1217
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    Standard AW: Palästina

    Zitat Zitat von ladydewinter Beitrag anzeigen
    Schließlich mussten sich die Quraiza ergeben, und der Prophet ließ sie im Gehöft einsperren. Sodann begab er sich zum Markt von Medina und befahl, einige Gräben auszuheben. Als dies geschehen war, wurden die Quraiza geholt und Gruppe um Gruppe in den Gräben enthauptet. Insgesamt waren es sechs- oder siebenhundert Männer; einige behaupten sogar, es seien zwischen acht- und neunhundert gewesen.“ Diese oft verdrängten und von Mohammed befohlenen Massenenthauptungen des jüdischen Stammes der Banu Quraiza fanden im Jahre 627 in Yatrib statt, jenem Dorf, das später Medina („Madinat el nabi“ also „Stadt des Propheten“) genannt wurde. Mohammed wohnte dem Massaker bis zum Ende bei. Islamisten, auch die Schlächter unter ihnen, wollen sich möglichst genau am authentischen Leben Mohammeds („Sirat rasul Allah“), aufgezeichnet von Ibn Ishaq, orientieren....deine leitung wird immer länger Dayan!!!701 haben sie KAHINA ENTHAUPTET
    Du bist die beste.In Geschichte bewandert und kennst die Mentalitäten Zb der Berber und der Araber und der sephardischen Juden!Kahina halte ich für eine Märtyrerein1Ich habe mal ein Brief zum Isralischen Verteidigungministerium geschickt mit der Bitte eine Division nach Kahina zu benennen!Küsschen meine liebe Tamatschig!
    ***

    Um aufs neue wach werden zu können, musst Du ohne Frage vorher einmal eingeschlafen sein, und analog dazu, um geboren werden zu können, musst Du vorher schon einmal gestorben sein (Kabalah)

  8. #1218
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    Standard AW: Palästina

    Zitat Zitat von tosh Beitrag anzeigen
    Der lügt wie immer.
    Die Juden hatten gerade mal 3% des Landes in Palästina (käuflich erworben, deshalb wurden sie von den Palästinensern geduldet).
    Was die Juden an Massakern in Palästina schon vor der Gründung Israel an die einheimischen Palästinensern verübt haben sind sehr viele, hier nur ein Beispiel wie brutal und verbrecherisch sie sich n Deir Jasin Massaker verhielten, da blieb der Mufti von Jerusalem keinen Platz mehr außer Hilfe zu suchen und konnte dann die Engländer entkommen

    [Links nur für registrierte Nutzer] .

    In Gaza sind neuerdings viele Kregsverbrchen verübt worden, zwar auf ein andere Art und Weise. Die Palästinensern werden sich an die das internatinale Gerichthof in der Haag wenden wenn sie die Roma-Verträge unterzeichen, leider überlegt Abbas dies noch zu tun, aber wie lange ?!

  9. #1219
    Mitglied Benutzerbild von Piedra
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    Standard AW: Palästina

    ladydewinter zitiert von irgendwoher:

    Schließlich mussten sich die ….ergeben, ...im Gehöft einsperren. ... in den Gräben enthauptet.
    Schlimm.
    Aber wenn Frau Winter schon Religion dämonisiert (ganz im Sinne ihrer zionistischen Freunde), warum blendet sie dann die Verbrechen im Namen des Christentums und Judentums aus?

    Christentum, wissen wir alle: Inquisition, Kreuzzüge, Konquistadoren, Zwangsmissionierung, Bartholomäusnacht usw. Brauchen wir nicht drüber reden, es wurde aufgearbeitet und von der Kirche verurteilt.
    Judentum, wird gern verschwiegen, wie z.B. das Schicksal des Volkes der Amelekiter:

    „So zieh nun hin und schlage Amalek und vollstrecke den Bann an ihm, und an allem was es hat; verschone sie nicht sondern töte Mann und Frau, Kinder und Säuglinge, Rinder und Schafe, Kamele und Esel.

    1. Samuel 15,3

    Ein ganz „pfiffiger“ Honk wird jetzt sagen:
    He Moment mal, das ist doch nur die Bibel, davon ist nichts wissenschaftlich belegt.
    Dem muss ich leider antworten: Wer die Bibel (wie die Zionisten) als Grundbuch benutzt, sich bei jeder Gelegenheit auf König David beruft, obwohl von dem, trotz jahrzehntelanger Suche, NICHTS gefunden wurde, der muss auch zum Völkermord an den Amalekitern stehen.

    Der Zionismus ist wohl mit eines der abscheulichsten Dinge, die das Judentum hervorgebracht hat.
    Davon können wir uns seit über 60 Jahren überzeugen.
    Zahlreiche Palästinenser, Libanesen, Jordanier, Ägypter und Syrer bezahlten (und bezahlen !) bis heute mit ihrem Leben dafür.
    Diese Tatsachen sollte Frau Winter nicht ausblenden, wenn sie halbwegs seriös rüber kommen will.
    Geändert von Piedra (20.09.2014 um 19:05 Uhr)
    Der geschickte Journalist hat eine Waffe: das Totschweigen
    - und von dieser Waffe macht er oft genug Gebrauch


    Kurt Tucholsky

  10. #1220
    Mitglied Benutzerbild von Piedra
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    Standard AW: Palästina

    Zitat Zitat von Amijodal
    Was die Juden an Massakern in Palästina schon vor der Gründung Israel an die einheimischen Palästinensern verübt haben.....
    ...ist im Buch des israelischen Historikers Benny Morris:
    “The Birth of the Palestinian Refugee Problem, 1947–1949″ detailliert nachlesbar.

    In Hinblick auf die überarbeitete Neuauflage erschien ein Interview mit Morris in der Tageszeitung Ha´aretz. Die neuen Materialien und Dokumente, die zur Überarbeitung des Buches führten, zeichnen ein noch düstereres Bild.
    Das neue Archivmaterial sind Aufzeichnungen über Routinehinrichtungen von Zivilisten, von 24 Massakern, unter anderem eines in Jaffa, und von mindestens zwölf Fällen von Vergewaltigungen verübt von Militärs – Material, das laut Morris wahrscheinlich nur die Spitze des Eisbergs ist.
    Außerdem sagt er, dass die neu entdeckten Dokumente für die weiterreichenden Schlussfolgerungen seiner Kritiker sprächen, denn die Vertreibung war genau geplant gewesen und konkrete Anweisungen dazu wurden schriftlich gegeben, wobei einige davon Ben Gurions Handschrift tragen.

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Zitat Zitat von Amijodal
    In Gaza sind neuerdings viele Kregsverbrchen verübt worden, zwar auf ein andere Art und Weise....
    Aber mit demselben Ergebnis.
    Was ist denn der Unterschied zwischen „IS“ und „IDF“?
    Die einen schneiden Köpfe vor laufender Kamera ab. Die anderen enthaupten, per Knopfdruck mit einer Hellfire aus der Luft.
    In dem Fall sieht der Mörder seine Opfer nicht, und wenn, dann nur aus der Ferne. Das macht für ihn das Töten leichter.
    Trotzdem ist Mord noch immer Mord und es gibt weder gute noch schlechte Mörder.

    Zitat Zitat von Amijodal
    Die Palästinensern werden sich an die das internatinale Gerichthof in der Haag wenden wenn sie die Roma-Verträge unterzeichen, leider überlegt Abbas dies noch zu tun, aber wie lange?!
    Du sagst es: wie lange?
    Abbas ist kein geeigneter Präsident, - war er nie.
    Präsident Arafat würde sich im Grabe umdrehen.
    Abbas hätte längst Platz für einen geeigneteren Nachfolger machen müssen, aber er klebt am Sessel und bewegt nichts.

    UN-Einrichtungen waren wieder bevorzugtes Ziel israelischer Bomben und Raketen, genau wie 2008/09.
    Und wieder wurden zahlreiche Kriegsverbrechen begangen. Doch von einer UN-Untersuchungskommission ist nichts zu hören.
    Kein Wunder also, dass das Ansehen der UNO immer weiter in den Keller sinkt und immer mehr Staaten (einschließlich der USA) ihre Charta missachten, obwohl sie sie unterschrieben haben.

    Gruß
    Der geschickte Journalist hat eine Waffe: das Totschweigen
    - und von dieser Waffe macht er oft genug Gebrauch


    Kurt Tucholsky

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