[QUOTE=Kaltduscher;7366491]Laß Dir mal von einem ehrbaren Juden erklären, um was es um uns ging!
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Um aufs neue wach werden zu können, musst Du ohne Frage vorher einmal eingeschlafen sein, und analog dazu, um geboren werden zu können, musst Du vorher schon einmal gestorben sein (Kabalah)
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Um aufs neue wach werden zu können, musst Du ohne Frage vorher einmal eingeschlafen sein, und analog dazu, um geboren werden zu können, musst Du vorher schon einmal gestorben sein (Kabalah)




Literaturnobelpreisträger Peter Handke:
"Ich kann das Wort Demokratie nicht mehr ausstehen"
(derstandard 16. April 2025)
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Muris hat geheime Unterlagen von Ägypten an Katar weitergegeben-Mursi war lange Jahre in den Usa,2 seiner Söhne ,seine Frau haben den amerikanischen Pass-
Als Muslimbruder war er in Ägypten total unbekannt und wie ich immer gesagt habe -hätte Foutuh ,Badie , Mohamed Habib.Edian oder Al Shater das Amt bekleiden müssen-niemals Mursi
Ägypten sollte geteilt werden und das fehlende Stück den Arabern aus Pälestina unter Hamas Gnaden zugeschoben werden,als Siedlungsgebiet für die Palestinenser..Pech gehabt Beni Hilal und Choreischpack
Es ging daneben..
Tombé pour la france
Es wird nichts so sehr geglaubt wie das, was nicht gewusst wird.
Décès de Khaled Nezzar à l'âge de 86 ans - Algerie360
Je ne suis pas Charlie... et j't'emmerde - Kontre Kulture
….pöbelt der Zionistenknecht und kommt mit einem link daher.Zitat von Dayan
Dass das Verlinken überhaupt geklappt hat, ist schon als sensationell einzustufen.
Seine „Fürsorge“ für die Christen Gazas ist jedenfalls beeindruckend. Doch, das muss man sagen.
Aber das Schicksal der Christen von Gaza, dient auch nur als Mittel zum Zweck: der Verteufelung von Palästinensern.
Wie sehr die Christen in Gaza unter Hamas leiden, zeigt eine arte Reportage, über die „Schule der Heiligen Familie von Gaza“, mit ihrem Schulleiter Pater Manuel Musallam.
Was wird heute noch von der Schule übrig sein?
Wie viele Schulkinder haben den israelischen Bombenterror und der Granatenhagel nicht überlebt?
Schon 2009 war der Gazastreifen infolge israelischer Angriffe ein einziger Trümmerhaufen (was im verlinkten Video auch teilweise sichtbar wird).
Damals wurden Zivilisten noch mit Phosphor bei lebendigem Leib verbrannt.
Und auf der anderen Seite der Getto-Mauer, auf dem „Hügel der Schande“, klatschen israelische Kriegstouristen Beifall.
Davon hat man diesmal Abstand genommen. (Ein Zeugnis der hohen jüdischen „Moral“).
Diesmal hat man die Zivilisten in Gaza vor der Obdachlosmachung mit Flugblättern vorgewarnt bzw. zur Flucht aufgefordert, - um sie dann, an ihrem Zufluchtsort, auf UN-Gelände, mit Bomben, Granaten und Raketen zu massakrieren.
Nachdem zuvor ihre Wohnhäuser plattgemacht wurden.
Die Vereinten Nationen sagen, dass im Jahr 2020 der Gazastreifen nicht mehr bewohnbar sein wird, weil es dort eine ökologische Katastrophe geben wird.
Kein Wasser mehr trinkbar, keine landwirtschaftlichen Flächen mehr zu bebauen.
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Das ist die Fratze des Zionismus. Einer rassistischen und faschistischen Ideologie, die ihresgleichen sucht in der Welt.
Das Kernproblem des Nahostkonflikts ist der zionistische Terror, - nicht der palästinensische Widerstand, der nur als Reaktion darauf entstand.
Wer das Ende des palästinensischen Widerstandes fordert, muss zu aller erst den zionistischen Terror stoppen.
Nur dann besteht die Chance auf einen dauerhaften Frieden.
Wie geht’s eigentlich den Christen in Israel, dem „Hort von Freiheit und Demokratie“, der einzigsten Kleptokratie des Nahen Ostens?
Wäre doch auch mal interessant zu erfahren.
Der Leiter der Delegation "Kirche in Not" (KIN), Hans-Peter Röthlin, betont:
"Wir haben das wichtigste Bedürfnis der Christen im Heiligen Land verstanden – die Notwendigkeit, ihnen eine Existenzmöglichkeit in Israel zu bewahren.
Denn ihre Existenz dort ist bedroht, und das im Land der Geburt Christi, der Wiege der Christenheit.
[…]
In ihrer Kirche, die die Jugendlichen des Ortes liebevoll restauriert haben, berichten sie von der Schwierigkeit, als arabische Christen in Israel zu leben.
[…]
Der Grossteil unseres Landes wurde – wie in den meisten arabischen Orten – von Israel beschlagnahmt."
Der Ortspriester und seine Gemeinde sind verbittert. "Wir unterliegen Einschränkungen beim Zugang zu bestimmten Berufen.
Viele unserer Jungen können in diesem Land nicht studieren. Wenn sie die Mittel dazu finden, wandern sie aus…"
[…]
"Wir werden zurückgewiesen und diskriminiert, wir sind israelische Bürger zweiter Klasse.
[…]
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Priester und Mönche klagen über Spuck-Attacken
[...]
Aber mit solchen Statements lassen sich die Christen in und um Jerusalem nicht mehr beruhigen.
Gerade in der Hauptstadt Israels werden sie alltäglich diskriminiert.
Nationalreligiöse oder ultraorthodoxe Juden haben sich angewöhnt, christliche Würdenträger in den Gassen der Altstadt anzuspucken.
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Zu keiner Zeit in meinem Leben spürte ich „Respekt und Anerkennung“ von Seiten des jüdischen Staates, was Oren so überschwänglich lobt.
Israels christliche Minderheit wird an den Rand gedrückt, etwa in derselben Weise wie seine Muslime, oder wenigstens still geduldet. Wir leiden unter derselben Diskriminierung, wenn wir versuchen, einen Job zu finden, wenn wir in Krankenhäuser gehen, wenn wir einen Bankkredit beantragen und wenn wir in einen Bus steigen – in genau derselben Weise wie palästinensische Muslime.
[…]
Israels fundamentale Basis ist die eines rassistischen Staates, allein für Juden – und die Mehrheit der* jüdischen Bevölkerung kümmert sich nicht, welche Religion wir haben, wenn wir nicht-jüdisch sind.
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Auch hier wieder allesamt beeindruckende Zeugnisse der überlegenen und hohen jüdischen „Moral“.
Für Rassismus und Diskriminierung israelischer Christen gibt es zahlreiche Belege. Das Netz ist voll davon.
Deshalb zum Schluss der Satz für den Verleumder und Hetzer:
„Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders und nicht den Balken im eigenen Auge?“
Math.7,3
Oder salopp ausgedrückt: >Erst ans eigene Gurkennäschen fassen, bevor mit Schmutzfinger auf andere zeigen<.
Der geschickte Journalist hat eine Waffe: das Totschweigen
- und von dieser Waffe macht er oft genug Gebrauch
Kurt Tucholsky
Was nicht ist, kann ja noch werden.Zitat von Amijodal
Denn irgendwann wird er mit seinem Gezwitscher noch die Vögel vom Baum locken.
Beim Puppendoc muss man mit allem rechnen.
Er ist halt auch immer Opfer...........seiner selbst.
Der geschickte Journalist hat eine Waffe: das Totschweigen
- und von dieser Waffe macht er oft genug Gebrauch
Kurt Tucholsky
Delirium, Delarium.Zitat von ladydewinter
Das aus arabischen Gebieten zusammengeraffte und geklaute Staatsgebiet Israels sollte geteilt werden, und die eine Hälfte den Palästinensern aus Palästina (wie der Name schon sagt) zurückgegeben werden.
Als Wiedergutmachung für Mord, Vertreibung und Raub ihrer Heimat und für die seit über 60 Jahren dauernde Besatzungstyrannei.
Damit wäre der Gerechtigkeit wenigstens annähernd Genüge getan.![]()
Geändert von Piedra (31.08.2014 um 15:55 Uhr)
Der geschickte Journalist hat eine Waffe: das Totschweigen
- und von dieser Waffe macht er oft genug Gebrauch
Kurt Tucholsky
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