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Thema: Palästina

  1. #1111
    Mitglied Benutzerbild von Dayan
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    Standard AW: Sowas wartet auf Europa

    [QUOTE=Kaltduscher;7366491]Laß Dir mal von einem ehrbaren Juden erklären, um was es um uns ging!

    °
    ***

    Um aufs neue wach werden zu können, musst Du ohne Frage vorher einmal eingeschlafen sein, und analog dazu, um geboren werden zu können, musst Du vorher schon einmal gestorben sein (Kabalah)

  2. #1112
    Mitglied Benutzerbild von Dayan
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    Standard AW: Sowas wartet auf Europa

    Zitat Zitat von Kaltduscher Beitrag anzeigen
    Laß Dir mal von einem ehrbaren Juden erklären, um was es ging:


    kd
    Was heisst eine erfahrener Jude?So ein Quatsch habe ich noch nie gehört!
    ***

    Um aufs neue wach werden zu können, musst Du ohne Frage vorher einmal eingeschlafen sein, und analog dazu, um geboren werden zu können, musst Du vorher schon einmal gestorben sein (Kabalah)

  3. #1113
    Libertärer Republikaner Benutzerbild von BRDDR_geschaedigter
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    Standard AW: Sowas wartet auf Europa

    Zitat Zitat von Dayan Beitrag anzeigen
    Was heisst eine erfahrener Jude?So ein Quatsch habe ich noch nie gehört!
    So einer:



    Sozialismus und Freiheit schließen einander definitionsgemäß aus. - Friedrich Hayek


    Sprüche 1:7
    Des HERRN Furcht ist Anfang der Erkenntnis. Die Ruchlosen verachten Weisheit und Zucht.

  4. #1114
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    Standard AW: Sowas wartet auf Europa

    Zitat Zitat von Dayan Beitrag anzeigen
    Was heisst eine erfahrener Jude?So ein Quatsch habe ich noch nie gehört!
    Ich hatte von einem ehrbaren Juden geschrieben, der übrigens lange Jahre vor den osteuropäischen Juden nach Palästina einwanderte. Und klar, mehr Erfahrung als das Gros der Israelis heute hat er natürlich auch!

    kd
    Literaturnobelpreisträger Peter Handke:
    "Ich kann das Wort Demokratie nicht mehr ausstehen"
    (derstandard 16. April 2025)

  5. #1115
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    Standard AW: Palästina

    Zitat Zitat von Dayan Beitrag anzeigen
    Hier du Vollpfosten![Links nur für registrierte Nutzer]zusammen. Daran könnten sich andere ein Beispiel nehmen.“

    Christen werden bedroht und ermordet

    Aber so harmonisch, wie es die beiden Geistlichen schildern, war das Zusammenleben mit manchen Muslimen in Gaza nicht immer. Im Jahr 2007, kurz nachdem die Hamas die Macht übernommen hatte, wurde zum Beispiel der Besitzer eines christlichen Buchladens entführt, misshandelt und ermordet. Dem Baptisten war vorgeworfen worden, er habe versucht, Muslime zu bekehren. Im selben Jahr wurde auch die Kirche von Pfarrer Musallam überfallen, Kreuze und Bibeln zerstört und größerer Sachschaden angerichtet. Angriffe gab es auch auf die Schule der Rosenkranz-Schwestern. Zu leiden hatten Christen zuvor auch während des Streits um die dänischen Mohammed-Karikaturen im Jahr 2006, als auch sie den Zorn empörter Muslime zu spüren bekamen.

    Seit Jahren ist immer wieder von Drohungen gegen Christen die Rede, von Freitagspredigten, in denen der Imam zum Mord an Christen aufrufe. Die Hamas scheint dem aber offenbar Grenzen zu setzen. Der ehemalige Ministerpräsident Ismail Hanija besuchte etwa die trauernde Familie des ermordeten christlichen Buchhändlers und suchte auch Pfarrer Musallam auf, um ihn seiner Unterstützung zu versichern. Sicherheitskräfte der Hamas gingen zum Teil mit Waffengewalt gegen kleinere den radikaleren Salfiten nahestehende Islamistengruppen vor, die auch andere in Gaza als die Urheber der jüngsten Gewalt gegen Christen sahen. Einige dieser Islamisten wurden in einer Schießerei getötet, die Gruppen gelten mittlerweile als besiegt.Weiter geht'sass Christen in Gaza über solche Vorfälle ungern reden und lieber die Gemeinsamkeiten mit ihren muslimischen Nachbarn hervorheben, ist kein Zufall - und ihre Lage gleicht dabei der Situation der Christen im Westjordanland, obwohl dort nicht die Hamas regiert. „Sie müssen sehr genau abwägen, was sie tun und sagen. Laut aufzuschreien und zu protestieren, wie es anderswo etwas bringen mag, kann für die kleine Minderheit einem Selbstmord nahekommen“, sagt Peter Rossing, der das Jerusalem-Zentrum für jüdisch-christliche Beziehungen leitet. Das gilt nach Ansicht des früheren Mitarbeiters des israelischen Religionsministeriums auch für den Papst, der seine Worte genau wägen müsse, wenn er nach Bethlehem in die palästinensischen Autonomiegebiete reise.

    Doch selbst die viele Jahre lang geübte Zurückhaltung vor allem der palästinensischen Kirchenführer birgt Gefahren. „Die christliche Minderheit hat sich zu lange geduckt und abhängig vom guten Willen der jeweils Herrschenden gemacht. Sie identifizierten sich zu sehr mit islamischen und palästinensischen Forderungen. Dadurch haben sie ihr eigenes Profil verloren und schaufeln sich letztlich ihr eigenes Grab“, befürchtet Petra Heldt, Generalsekretärin der „Ecumenical Theological Research Fraternity“ und Dozentin an der Hebräischen Universität. Dennoch hält sie den Papst-Besuch für die christliche Minderheit „als Zeichen für unerhört wichtig“, weil er ihre Position stärken wird. Minderheiten brauchten in dieser Region immer eine Schutzmacht, sagt sie
    Ich finde es lobenswert von Dir das Du die Ermordung "Kreuzigung" von Jesus Christus nicht die Gazaner" Palästinensern" in die Schuhe schriebst.

  6. #1116
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    Standard AW: Palästina

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Muris hat geheime Unterlagen von Ägypten an Katar weitergegeben-Mursi war lange Jahre in den Usa,2 seiner Söhne ,seine Frau haben den amerikanischen Pass-
    Als Muslimbruder war er in Ägypten total unbekannt und wie ich immer gesagt habe -hätte Foutuh ,Badie , Mohamed Habib.Edian oder Al Shater das Amt bekleiden müssen-niemals Mursi

    Ägypten sollte geteilt werden und das fehlende Stück den Arabern aus Pälestina unter Hamas Gnaden zugeschoben werden,als Siedlungsgebiet für die Palestinenser..Pech gehabt Beni Hilal und Choreischpack
    Es ging daneben..
    Tombé pour la france



    Es wird nichts so sehr geglaubt wie das, was nicht gewusst wird.



    Décès de Khaled Nezzar à l'âge de 86 ans - Algerie360


    Je ne suis pas Charlie... et j't'emmerde - Kontre Kulture

  7. #1117
    Mitglied Benutzerbild von Piedra
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    Standard AW: Palästina

    Zitat Zitat von Dayan
    Hier du Vollpfosten!....
    ….pöbelt der Zionistenknecht und kommt mit einem link daher.
    Dass das Verlinken überhaupt geklappt hat, ist schon als sensationell einzustufen.

    Seine „Fürsorge“ für die Christen Gazas ist jedenfalls beeindruckend. Doch, das muss man sagen.
    Aber das Schicksal der Christen von Gaza, dient auch nur als Mittel zum Zweck: der Verteufelung von Palästinensern.

    Wie sehr die Christen in Gaza unter Hamas leiden, zeigt eine arte Reportage, über die „Schule der Heiligen Familie von Gaza“, mit ihrem Schulleiter Pater Manuel Musallam.



    Was wird heute noch von der Schule übrig sein?
    Wie viele Schulkinder haben den israelischen Bombenterror und der Granatenhagel nicht überlebt?

    Schon 2009 war der Gazastreifen infolge israelischer Angriffe ein einziger Trümmerhaufen (was im verlinkten Video auch teilweise sichtbar wird).
    Damals wurden Zivilisten noch mit Phosphor bei lebendigem Leib verbrannt.
    Und auf der anderen Seite der Getto-Mauer, auf dem „Hügel der Schande“, klatschen israelische Kriegstouristen Beifall.

    Davon hat man diesmal Abstand genommen. (Ein Zeugnis der hohen jüdischen „Moral“).
    Diesmal hat man die Zivilisten in Gaza vor der Obdachlosmachung mit Flugblättern vorgewarnt bzw. zur Flucht aufgefordert, - um sie dann, an ihrem Zufluchtsort, auf UN-Gelände, mit Bomben, Granaten und Raketen zu massakrieren.
    Nachdem zuvor ihre Wohnhäuser plattgemacht wurden.

    Die Vereinten Nationen sagen, dass im Jahr 2020 der Gazastreifen nicht mehr bewohnbar sein wird, weil es dort eine ökologische Katastrophe geben wird.
    Kein Wasser mehr trinkbar, keine landwirtschaftlichen Flächen mehr zu bebauen.


    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Das ist die Fratze des Zionismus. Einer rassistischen und faschistischen Ideologie, die ihresgleichen sucht in der Welt.

    Das Kernproblem des Nahostkonflikts ist der zionistische Terror, - nicht der palästinensische Widerstand, der nur als Reaktion darauf entstand.
    Wer das Ende des palästinensischen Widerstandes fordert, muss zu aller erst den zionistischen Terror stoppen.
    Nur dann besteht die Chance auf einen dauerhaften Frieden.

    Wie geht’s eigentlich den Christen in Israel, dem „Hort von Freiheit und Demokratie“, der einzigsten Kleptokratie des Nahen Ostens?
    Wäre doch auch mal interessant zu erfahren.

    Der Leiter der Delegation "Kirche in Not" (KIN), Hans-Peter Röthlin, betont:
    "Wir haben das wichtigste Bedürfnis der Christen im Heiligen Land verstanden – die Notwendigkeit, ihnen eine Existenzmöglichkeit in Israel zu bewahren.
    Denn ihre Existenz dort ist bedroht, und das im Land der Geburt Christi, der Wiege der Christenheit.

    […]
    In ihrer Kirche, die die Jugendlichen des Ortes liebevoll restauriert haben, berichten sie von der Schwierigkeit, als arabische Christen in Israel zu leben.
    […]
    Der Grossteil unseres Landes wurde – wie in den meisten arabischen Orten – von Israel beschlagnahmt."
    Der Ortspriester und seine Gemeinde sind verbittert. "Wir unterliegen Einschränkungen beim Zugang zu bestimmten Berufen.
    Viele unserer Jungen können in diesem Land nicht studieren. Wenn sie die Mittel dazu finden, wandern sie aus…"

    […]
    "Wir werden zurückgewiesen und diskriminiert, wir sind israelische Bürger zweiter Klasse.
    […]

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Priester und Mönche klagen über Spuck-Attacken
    [...]
    Aber mit solchen Statements lassen sich die Christen in und um Jerusalem nicht mehr beruhigen.
    Gerade in der Hauptstadt Israels werden sie alltäglich diskriminiert.
    Nationalreligiöse oder ultraorthodoxe Juden haben sich angewöhnt, christliche Würdenträger in den Gassen der Altstadt anzuspucken.

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Zu keiner Zeit in meinem Leben spürte ich „Respekt und Anerkennung“ von Seiten des jüdischen Staates, was Oren so überschwänglich lobt.

    Israels christliche Minderheit wird an den Rand gedrückt, etwa in derselben Weise wie seine Muslime, oder wenigstens still geduldet. Wir leiden unter derselben Diskriminierung, wenn wir versuchen, einen Job zu finden, wenn wir in Krankenhäuser gehen, wenn wir einen Bankkredit beantragen und wenn wir in einen Bus steigen – in genau derselben Weise wie palästinensische Muslime.
    […]
    Israels fundamentale Basis ist die eines rassistischen Staates, allein für Juden – und die Mehrheit der* jüdischen Bevölkerung kümmert sich nicht, welche Religion wir haben, wenn wir nicht-jüdisch sind.

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Auch hier wieder allesamt beeindruckende Zeugnisse der überlegenen und hohen jüdischen „Moral“.
    Für Rassismus und Diskriminierung israelischer Christen gibt es zahlreiche Belege. Das Netz ist voll davon.

    Deshalb zum Schluss der Satz für den Verleumder und Hetzer:

    „Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders und nicht den Balken im eigenen Auge?“
    Math.7,3

    Oder salopp ausgedrückt: >Erst ans eigene Gurkennäschen fassen, bevor mit Schmutzfinger auf andere zeigen<.
    Der geschickte Journalist hat eine Waffe: das Totschweigen
    - und von dieser Waffe macht er oft genug Gebrauch


    Kurt Tucholsky

  8. #1118
    Mitglied Benutzerbild von Piedra
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    Standard AW: Palästina

    Zitat Zitat von Amijodal
    Ich finde es lobenswert von Dir das Du die Ermordung "Kreuzigung" von Jesus Christus nicht die Gazaner" Palästinensern" in die Schuhe schriebst.
    Was nicht ist, kann ja noch werden.
    Denn irgendwann wird er mit seinem Gezwitscher noch die Vögel vom Baum locken.
    Beim Puppendoc muss man mit allem rechnen.
    Er ist halt auch immer Opfer...........seiner selbst.
    Der geschickte Journalist hat eine Waffe: das Totschweigen
    - und von dieser Waffe macht er oft genug Gebrauch


    Kurt Tucholsky

  9. #1119
    Mitglied Benutzerbild von Piedra
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    Standard AW: Palästina

    Zitat Zitat von ladydewinter
    Ägypten sollte geteilt werden und das fehlende Stück den Arabern aus Pälestina unter Hamas Gnaden zugeschoben werden,als Siedlungsgebiet für die Palestinenser.
    Delirium, Delarium.

    Das aus arabischen Gebieten zusammengeraffte und geklaute Staatsgebiet Israels sollte geteilt werden, und die eine Hälfte den Palästinensern aus Palästina (wie der Name schon sagt) zurückgegeben werden.
    Als Wiedergutmachung für Mord, Vertreibung und Raub ihrer Heimat und für die seit über 60 Jahren dauernde Besatzungstyrannei.
    Damit wäre der Gerechtigkeit wenigstens annähernd Genüge getan.
    Geändert von Piedra (31.08.2014 um 15:55 Uhr)
    Der geschickte Journalist hat eine Waffe: das Totschweigen
    - und von dieser Waffe macht er oft genug Gebrauch


    Kurt Tucholsky

  10. #1120
    Mitglied Benutzerbild von Rabodo
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    Standard AW: Palästina

    Zitat Zitat von ladydewinter Beitrag anzeigen
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    Muris hat geheime Unterlagen von Ägypten an Katar weitergegeben-Mursi war lange Jahre in den Usa,2 seiner Söhne ,seine Frau haben den amerikanischen Pass-
    Als Muslimbruder war er in Ägypten total unbekannt und wie ich immer gesagt habe -hätte Foutuh ,Badie , Mohamed Habib.Edian oder Al Shater das Amt bekleiden müssen-niemals Mursi

    Ägypten sollte geteilt werden und das fehlende Stück den Arabern aus Pälestina unter Hamas Gnaden zugeschoben werden,als Siedlungsgebiet für die Palestinenser..Pech gehabt Beni Hilal und Choreischpack
    Es ging daneben..
    Was, Israelis und Amis die doch nach eurer Lesart die Hamas und die Muslimbrüder aufgebaut und unterstützt haben, haben dabei zugesehen?
    Das glaubste doch selbst nicht.
    Steh früh auf, steh fest auf, machs Maul auf
    ( Martin Luther )

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