User in diesem Thread gebannt : Grafenwalder


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Thema: Pro USA, pro Westen

  1. #211
    1291-er Eidgenosse (NW) Benutzerbild von truthCH
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    Standard AW: Pro USA, pro Westen

    Zitat Zitat von Arnold Beitrag anzeigen
    Der Beitritt zur NATO ist die Entscheidung eines souveränen Staates. Nach der Auflösung der Sovjetunion und des Warschauer Pakts war Russland immer darüber informiert und hat zwar Bedenken geäußert, aber dagegen nicht ernstlich protestiert. Warum auch?

    Na ja, die Ukraine jetzt im Moment als souveränen Staat zu bezeichnen ist schon ein bisschen wagemutig aus meiner Sicht, wenn sie im Begriff ist auseinander zu fallen und nichts besseres weiss als mit Artillerie und ballistsichen Raketen in Wohngegenen hineinzuschiessen.

    Die NATO ist ein Verteidigungsbündnis, von dem Russland nichts zu befürchten hat. Im Gegenteil, Russland hatte sich doch der NATO weitgehend angenähert, seit 1991 bindet die NATO Russland durch enge Kooperation in ihre Politik ein.
    Gegen wen eigentlich? Wir leben doch in einer friedlichen Welt, oder doch nicht?


    Gerade die heutige Situation sollte deutlich machen, wer seine Soldaten marschieren lässt und Aggressor ist und wer sich nicht aggressiv verhält, sondern militärische Schritte ausschließt und immer wieder auf diplomatische Verhandlungen drängt!


    Willst Du mich für blöd verkaufen? Wer stationiert denn auf der ganzen Welt Soldaten? Etwa Russland? Und wer ist Haupttreiber der NATO? Und nebenbei, weisst Du überhaupt was NATO ausgeschrieben heisst? Da würden sich dann nämlich schon die nächsten Fragen stellen, was Länder in dieser "Vereinigung" zu suchen haben, die keinen Bestandteil des ausgeschriebenen Namen beinhalten.
    Wenn das grüne Reich die Energieversorgung an die Wand gefahren hat, fällt auch die Ampel aus und dann gilt wieder rechts vor links! Ja, ich spare Strom - fahre einen Benziner.

  2. #212
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    Standard AW: Pro USA, pro Westen

    Zitat Zitat von sunbeam Beitrag anzeigen
    Seit Monaten lese ich nun die Hirngrütze dieser Putin-/Russland-Junkies hier, eine verblödende Halbwahrheit reiht sich an die nächste Dummwichse der immer gleichen User hier! Ich muss jetzt echt mal was los werden! Ist die USA perfekt? Ist der Westen als Ganzes perfekt? Mitnichten! Aber ich bete täglich das ich "unter der Knute der USA in einem besetzten Land aufwachsen" durfte, als in diesen kranken, bigotten und verdickt aggressiven Staaten wie Russland, Nordkorea oder den anderen, "besseren" Staaten! Euch allen hat doch die Freiheit Eure Synapsen zerstört, Eure Birne rafft es einfach nicht das die Welt nicht mehr in einfachen Schwarz/Weiß-Schemata gepresst werden kann! Verpisst Euch doch alle ins hinterste Kamtschatka, da könnt Ihr täglich Kerzen für Putin & Co. anzünden und Euren Freiheitshelden huldigen! Aber geht mir hier nicht mehr auf meine Klöten mit diesem anti-NATO Gesabbel!

    Wieso kam dann von dir keine Sachantwort zu dieser "Hirngrütze"? Müsste doch für dich ein Leichtes sein. Stattdessen musst du deinen Frust hier ablassen und dann noch so eine verlogene Pseudodifferzierung hinrotzen, um Ausgewogenheit zu suggerieren.

    Typisch, für Anhänger der Nord Atlantischen Terror Organisation!
    "Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen [...] sterben qualvoll um Luft ringend zu Hause. Das Ersticken oder nicht genug Luft kriegen ist für jeden Menschen eine Urangst" - BMI
    "Der Westen ist das Imperium der Lügen" - Putin
    “Niemand ist mehr Sklave, als der sich für frei hält, ohne es zu sein." - Goethe

  3. #213
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    Standard AW: Pro USA, pro Westen

    Zitat Zitat von HansMaier. Beitrag anzeigen
    Hmja, wir wollen mal sagen, die zionistischen Ostküstenoligarchen.
    Ich habe gar nichts gegen die Amerikaner, ich finde das amerikanische
    Modell, so wies mal gedacht war, auch ganz sympathisch, aber das Imperium
    muss weg....
    MfG
    H.Maier
    Gleiche Meinung, es ist die FED und die Administration, die weg muss.
    Ohne Skepsis verhungert die Demokratie.

  4. #214
    Mitglied Benutzerbild von Arnold
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    Standard AW: Pro USA, pro Westen

    Zitat Zitat von Daggu Beitrag anzeigen
    Mir ist das auch schon in anderen Beiträgen aufgefallen, die du hier schriebst..., dir ist bewusst, das wir im Jahre 2014 leben

    Ja, da hast du Recht, das ist mir bewusst.


    und die weltpolitischen Konstallationen sich, sagen wir seit dem letzten deutschen Kaiserreich, grundlegend geändert haben..., oder eben auch nicht!

    Ich gehe von einer grundlegenden Änderung aus, wie man schon meinem Beitrag entnehmen konnte.


    Und wenn ich schreibe, als Deutscher interessiert mich in erster Linie eben Deutschland, dann hat das etwas mit einer Rückbesinnung an ein Deutschland zu tun, das ich aus der Kultur, der Wissenschaft und einer menschlich anhaftenden Dimension verstehe, die deines erhobenes Zeigefingers keinesfalls bedarf.

    Ich hatte bereits darauf hingewiesen, dass du eine Einstellung der Vergangenheit vertrittst und die Erfordernisse der Gegenwart und Zukunft nicht verstehst. Du kannst deine Haltung gerne wiederholen, sie wird dadurch nicht einsichtiger. Vielmehr spüre ich bei dir eine reine Trotzhaltung, die Nichtbereitschaft, Obsoletes rational zu überdenken.


    Und aus diesem geschichtlichen Verstehen heraus, da bedarf es keiner amerikanischen, keiner slawischen und auch keiner asiatischen Lehr und Weisungselemente, die ich auch nur irgendwie zu berücksichtigen hätte.

    Nun, du magst auf deiner Einstellung beharren und aus der Geschichte nichts lernen wollen, das ist dein Recht. Aber für die Politik der Gegenwart ist das bedeutungslos, solange sie von Menschen bestimmt wird, die überwiegend begriffen haben, was notwendig ist.
    "Wenn wir irgendetwas beim Nationalsozialismus anerkennen, dann ist es die Tatsache, daß ihm zum erstenmal in der Politik die restlose Mobilisierung der menschlichen Dummheit gelungen ist."

    Kurt Schumacher (1895-1952), deutscher Politiker und Patriot

  5. #215
    Mitglied Benutzerbild von Dr Mittendrin
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    Standard AW: Pro USA, pro Westen

    Zitat Zitat von Arnold Beitrag anzeigen
    Der Beitritt zur NATO ist die Entscheidung eines souveränen Staates. Nach der Auflösung der Sovjetunion und des Warschauer Pakts war Russland immer darüber informiert und hat zwar Bedenken geäußert, aber dagegen nicht ernstlich protestiert. Warum auch? Die NATO ist ein Verteidigungsbündnis, von dem Russland nichts zu befürchten hat. Im Gegenteil, Russland hatte sich doch der NATO weitgehend angenähert, seit 1991 bindet die NATO Russland durch enge Kooperation in ihre Politik ein.





    Gerade die heutige Situation sollte deutlich machen, wer seine Soldaten marschieren lässt und Aggressor ist und wer sich nicht aggressiv verhält, sondern militärische Schritte ausschließt und immer wieder auf diplomatische Verhandlungen drängt!
    Auf Russland wirkt die Natoexpansion bedrohlich, verstehst du Knaller nicht.
    Ohne Skepsis verhungert die Demokratie.

  6. #216
    Mitglied Benutzerbild von Dr Mittendrin
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    Standard AW: Pro USA, pro Westen

    Zitat Zitat von Arnold Beitrag anzeigen
    Ja, da hast du Recht, das ist mir bewusst.





    Ich gehe von einer grundlegenden Änderung aus, wie man schon meinem Beitrag entnehmen konnte.





    Ich hatte bereits darauf hingewiesen, dass du eine Einstellung der Vergangenheit vertrittst und die Erfordernisse der Gegenwart und Zukunft nicht verstehst. Du kannst deine Haltung gerne wiederholen, sie wird dadurch nicht einsichtiger. Vielmehr spüre ich bei dir eine reine Trotzhaltung, die Nichtbereitschaft, Obsoletes rational zu überdenken.





    Nun, du magst auf deiner Einstellung beharren und aus der Geschichte nichts lernen wollen, das ist dein Recht. Aber für die Politik der Gegenwart ist das bedeutungslos, solange sie von Menschen bestimmt wird, die überwiegend begriffen haben, was notwendig ist.
    Wir sind US Vasallen.
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  7. #217
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    Standard AW: Pro USA, pro Westen

    Zitat Zitat von Jodlerkönig Beitrag anzeigen
    russland ist noch in einem lernprozess und wird es irgendwann auch hinbekommen.



    Stop stop stop, wieder mal beim wahnhaften Rundumschlag. Ich konnte die Sowjets auch nicht leiden und deren Regime mit dem sie den Ostblock unterdrückten
    Du hast immer noch nicht die Zeitenwende realisiert.

    1. Dank Reagan hat Gorbatschow den Kommunismus abgelegt und Perestroika eingeführt
    2. Russland hat die Menschenrechtskonvention unterschrieben
    3. Russland hat die Todesstrafe abgeschafft
    4. Russland hat die Marktwirtschaft eingeführt
    5. Russland hat sich gutmütig belügen lassen wegen Natoosterweiterung

    Du hetzt auf Russland als wären es noch böse Sowjets.
    Dabei hat Adenauer die DDR abgeschrieben, weil ihm Neutralität nicht passte.

    Ich bin flexibel und schon lange dazu übergegangen, seit 1990 ein neues Kapitel in Russland zu sehen, wofür heutige Politiker nicht ein Stalinerbe auf der Stirn kleben haben wegen Idioten wie dir.


    Die imperialistische agressive Grossmacht ist die US geführte NATO, deren Kriege uns Flüchtlingsschwemme bringt, nicht den USA.
    Du bist ein nützlicher Idiot der Grünen deren Hetze ist die selbe, ein CIA Produkt übrigens.
    Geändert von Dr Mittendrin (29.08.2014 um 22:14 Uhr)
    Ohne Skepsis verhungert die Demokratie.

  8. #218
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    Standard AW: Pro USA, pro Westen

    Zitat Zitat von Arnold
    Ja, das ist dein Problem, mehr ist nicht mehr drin im Kopf als "Blahh".
    Zitat Zitat von OneDownOne2Go Beitrag anzeigen
    Nein, das war kurz für: Dein substanzloses Geschwalle ist mir nicht mal das Lesen wert.

    Danke für die umgehende Bestätigung meiner Aussage.
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  9. #219
    Verschwörungstheoretiker Benutzerbild von Nicht Sicher
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    Standard AW: Pro USA, pro Westen

    Zitat Zitat von Arnold Beitrag anzeigen
    Der Beitritt zur NATO ist die Entscheidung eines souveränen Staates. Nach der Auflösung der Sovjetunion und des Warschauer Pakts war Russland immer darüber informiert und hat zwar Bedenken geäußert, aber dagegen nicht ernstlich protestiert. Warum auch? Die NATO ist ein Verteidigungsbündnis, von dem Russland nichts zu befürchten hat. Im Gegenteil, Russland hatte sich doch der NATO weitgehend angenähert, seit 1991 bindet die NATO Russland durch enge Kooperation in ihre Politik ein.

    Wie aus dem Propaganda Lehrbuch für transatlantische Bücklinge auswendig gelernt und vorgetragen. Wo ist nochmal der Smilie mit dem Leierkasten?

    Die Ukraine ist doch das beste Beispiel dafür, wie es mit der Souveränität und den freiwilligen Entschlüssen der Nato-Mitgliedsstaaten wirklich aussieht. Dabei ist die Ukraine noch nicht einmal ein Nato-Mitglied, nur ein Marionettenregime. Und wer dort wie die vielen Russen in der Ostukraine nicht unter der Nato-Knute leben will, der wird vom Regime gnadenlos vertrieben oder vernichtet durch den Flächenbeschuss von ostukrainischen Städten. Damit hat auch keiner der großmäuligen westlich-liberalen Kämpfer für Menschenrechte ein Problem. Auch du nicht. Wenn aber in Russland ein vom US-State Department geleiteter und finanzierter Propagandasender oder eine sogenannte "NGO" durchsucht wird, dann gibt es tage- und wochenlang antirussische Hetze in unseren ach so freien Medien. Dann kommen all die Menschenrechtler aus ihren Löchern gekrochen und sind ganz betroffen.

    Widerwärtig.
    Geändert von Nicht Sicher (29.08.2014 um 22:08 Uhr)
    "Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen [...] sterben qualvoll um Luft ringend zu Hause. Das Ersticken oder nicht genug Luft kriegen ist für jeden Menschen eine Urangst" - BMI
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  10. #220
    Mitglied Benutzerbild von Dr Mittendrin
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    Standard AW: Pro USA, pro Westen

    Zitat Zitat von Rocko Beitrag anzeigen
    Ach ernsthaft? Sind wir wirtschaftlich ruiniert?
    Hmm...komisch, dass man davon gar nichts merkt, nichtmal im produzierenden Gewerbe!
    Ohne Skepsis verhungert die Demokratie.

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